Mittwoch, 18. April 2018

#synchronbacken Zwiebelbrötchen


Jubiläum..HURRA....wir haben zum 25.Mal synchron gebacken...einfach großartig.
#synchronbacken April 2018zorra und Sandra haben wieder einmal ein super tolles Rezept ausgesucht.
Sandra hat kernige-roggen-dinkelbrötchen gebacken, gefunden hat sie das Rezept bei Lutz vom Plötzblog welches aber von Martin Johansson stammt.
Da der Herr bei uns, nicht so gerne Körner ißt und schon oft genug leiden muss, habe ich nur Röstzwiebeln als Zusatz für die Brötchen verwendet, somit gibt es schlicht und ergreifende Zwiebelbrötchen von mir, die super schön geworden sind. Erst dachte ich der Teig geht nie auf, aber nach einigen Stunden tat sich etwas in der Schüssel.
Dann die Rolle, als ich dann die Teiglinge schnitt, dachte ich mir, ob das alles
so richtig ist ???
Aber gut, nicht denken einfach weiter machen und dann ging es ab in den Ofen.
Sie sind unglaublich gut geworden...mit einer tollen Kruste und einer weichen Krume, sehr lecker.
Werde ich auf jeden Fall auch mal in anderen Varianten ausprobieren.

Vielen Dank an die beiden Organisatorinnen....












Zutaten


  • 15 g Weizensauerteig ASG 
  • 270 g Wasser
  • 12 g Hefe
  • 20 g Honig
  • 260 g Weizenmehl Type 550
  • 8 g Salz
  • 80 g Röstzwiebeln

Zubereitung


Alle Zutaten gut miteinander verkneten, dann abgedeckt mindestens 8 Std. bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Den Backofen auf 250°C vorheizen
Nun den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und mit einem
scharfen Messer 8 - 10 Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
und bei reduzierter Hitze 230°C ca.20 Minuten fertig backen. Schwaden nicht vergessen.

Und hier alle Synchronbäcker die mit gebacken haben, einfach mal reinschauen, es sind wieder
tolle Rezepte dabei

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Conny von Mein wunderbares Chaos Becky von Becky's Diner Katrin von Summsis Hobbyküche Steffi von dulcipessa Britta von Brittas Kochbuch Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Ingrid von auchwas Tanja von Tanja's Süß & Herzhaft Tina von Küchenmomente
Caroline von Linal's Backhimmel Manuela von Vive la réduction! Sylvia von Brotwein
Kerstin von Kerstin's kleine Backwelt Simone von Zimtkringel 
Simone von Aus der Lameng

Montag, 9. April 2018

Schoko-Mousse mit Cranberry und Chili

Hier nun das zweite Dessert, Schoko und Chili passt hervorragend zusammen und die Cranberries
bringen ein wenig Fruchtgeschmack mit. Dem einen war es zu scharf, aber es gab auch Kollegen die nicht genug davon essen konnten. Alle waren mal wieder zufrieden und freuen sich schon auf den
nächsten Geburtstag. Das Rezept ist eigentlich für eine Schokomoussetorte, die ich bei Enie gesehen habe.





Das war eine echte Massenproduktion



Das Rezept für Vanille-Pannacotta mit Kakipüree findet ihr hier

Zutaten 

reicht für ca.15 Gläser (ich habe das Rezept doppelt genommen)

  • 2 Bl.Gelatine
  • 4 Eier
  • 40 g Zucker
  • 500 g Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade (über 60% Kakaoanteil)
  • 150 g Vollmilchschokolade
  • 150-200 g Cranberries
  • Kakaopulver zum Bestreuen
  • 1-2 gestr. EL Chili aus der Mühle
  •  zum Dekorieren einige Schokoröllchen

Zubereitung


Die Gelatine in kalten Wasser einweichen, die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker
steif schlagen. Die Sahne ebenfalls steif schlagen.
Die Schokolade in Stücke brechen und über dem Wasserbad schmelzen. Dann die ausgedrückte
Gelatine in der Schokolade unter ständigem Rühren auflösen die Eigelbe und Chili unterrühren
Dann die geschlagene Sahne und den Einschnee, sowie die gehackten Cranberries unterheben.
In kleine Gläser füllen und im Kühlschrank mindestens für 5 Stunden (oder über Nacht) fest werden lassen. Kurz vor dem Servieren mit Kakao bestäuben und mit Schokoröllchen dekorieren.


Vanille-Pannacotta mit Kakipüree

Dieses Rezept kommt jetzt etwas spät, denn es war ein Nachtisch den ich in der Firma für die Kollegen zu meinem Geburtstag gemacht habe. Es gab zwei unterschiediche Desserts, beide habe ich Glas serviert. Dachte ist mal etwas anderes, die anderen kleinen Leckereien habe ich dieses Mal
bringen lassen...sonst hätte ich wieder mal 3 Tage in der Küche verbracht. Da die Kollegen aber immer etwas selbst gemachtes erwarten, gab es einfach mal ein Dessert bzw. zwei, die total lecker
waren. Dieses Rezept kann man sicherlich auch gut abwandeln, denn Fruchtpüree passt immer.
Die angegebene Menge reicht für ca.5-6 Gläser, ich habe die Menge vervierfacht, brauchte ja einige
Gläser mehr.








Die zweite Sorte Dessert war ein Schokomousse mit Chili, das Rezept findet ihr hier

Zutaten


  • 3 Blatt weiße Gelatine
  • 200 g Sahne
  • 250 g Buttermilch
  • 40 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Van.Schote
  • 3-4 reife Kakis
  • 1 EL Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 4 EL Chiasamen

Zubereitung


Zuerst die Gelatine in kalten Wasser einweichen. Die Sahne mit dem Zucker, der ausgekratzen Vanille sowie der Schote und dem Van.Zucker in einem Topf aufkochen und so lange leicht köcheln lassen bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.

Den Topf vom Herd ziehen, die Van.Schote heraus nehmen, die Gelatine gut ausdrücken und in den Topf mit der heißen Sahne geben und verrühren. Die Sahnemasse etwas abkühlen lassen und die Buttermilch dazugeben.
Die Buttermilch-Sahne in Gläser füllen und am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank
fest werden lassen (mind. 4 Stunden).

Am nächsten Tag oder kurz vor dem Servieren das Püree vorbereiten. Kakis waschen, schälen und
das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden. Den Puderzucker und Zitronensaft zugeben und pürieren. Bis auf 1 EL vom Chiasamen unterrühren, auf die Pannacotta geben, mit etwas
Chiasamen bestreuen und genießen.

Samstag, 7. April 2018

Saftiger Karottenkuchen nachgebacken

Zu Ostern gab es bei uns einen Karottenkuchen, der war soooo lecker und vor allem sehr saftig.
Dieses schnelle Rezept habe ich bei Mia gefunden. Es geht super schnell und ist eine echte Köstlichkeit.
Leider ist er mir etwas zu dunkel geworden, werde ihn aber auf jeden Fall jetzt öfter mal backen,
nicht nur zum Osterfest.






Zutaten


  • 2 Eier
  • 100 g braunen Zucker
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 P. Backpulver
  • 120 g Äpfel gerieben
  • 150 g Karotte gerieben
  • 100 g Apfelmus
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 2 TL Zimt  ( habe ich vergessen )

Zubereitung

Die Eier und den Zucker schaumig rühren, die restlichen Zutaten hinzufügen und gut miteinander verrühren. Den Ofen auf 200°C vorheizen und eine Kastenform bereit stellen und leicht einfetten.
Den Teig in die Form geben und ca.40 Minuten backen bis er eine leicht goldgelbe Farbe hat.
Etwas abkühlen lassen und zum Auskühlen auf ein Gitter geben.


Montag, 26. März 2018

Schnelles Weißbrot

Oh Gott, kein Toast mehr da....was nun, schnell backen, okay ist aber dann fast nur mit viel Hefe
möglich. Aber irgendwie musste ich jetzt etwas ausprobieren.
Also ran an die Küchenmaschine und ich finde es ist super geworden.


 





Zutaten


  • 490 g Wasser                                                                       
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Weizensauerteig
  • 530 g Weizenmehl Type 550
  • 170 g Weizenvollkornmehl
  • 50 g Weizenmehl Type 1050
  • 15 g Salz
  • 16 g Butter
  • 1 TL Honig

Zubereitung


Alle Zutaten gut verkneten, wenn sich ein schöner homogener Teig gebildet hat, kurz beiseite
stellen und für 5 Minuten entspannen lassen.

Dann den Teig noch einmal durchkneten und für 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teig rund wirken und kurz entspannen lassen ( ca.10 Minuten ),
dann länglich formen und in eine mit Butter ausgefettete Kastenform geben, dem Teig
noch einmal 10 Minuten Entspannung gönnen, dann etwas platt drücken und für 1 Stunde
zur Gare stellen.
Backofen auf 240°C vorheizen, Behältnis mit Wasser in den Ofen stellen.
Nach der Gare das Brot in den Ofen stellen, die Temperatur auf 200 °C senken und
40 Minuten backen.
Ist super lecker und eine schöne Variante zum Toastbrot. Die Hefe schmeckt man nicht raus,
denke der Sauerteig killt den Geschmack.

Sonntag, 25. März 2018

No knead mit roten Linsen

No knead bread ist das Beste was ich bisher als schnelles Brot gebacken habe, hier nun mal
mit roten Linsen. Nach dem Backen sind sie allerdings gelb.....
Okay, schnell ist relativ, 12 Stunden muss es ja auch stehen, aber da ich den Teig meistens über Nacht ansetze merke ich es gar nicht.
Beim nächsten Mal würde ich noch ein wenig Brotgewürz zugeben....aber da bin ich kein Maßstab,
denn ich mag alles etwas würziger als andere.


 









Zutaten


  • 400 g Wasser
  • 300 g Weizenmehl Type 550
  • 200 g Weizenmehl Type 1050
  • 45 g Weizensauerteig
  • 1/ 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • 1/2 TL Brotgewürz
  • 1/2 - 3/4 Tasse rote Linsen (je nach Tassengröße)


Zubereitung


Alle Zutaten gut miteinander verrühren und abgedeckt mindestens 12 Stunden ruhen lassen.
Dann den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und rund wirken, den Teig
10 Minuten ruhen lassen und für eine Kastenform lang wirken und mit Schluß nach unten in
einen Gärkorb geben. Natürlich kann man auch ein rundes Brot backen, dann einfach einen Topf
mit Deckel verwenden.
Abgedeckt ca.30-40 Minten ruhen lassen und in der Zwischenzeit den Ofen auf 245°C
mit 2 Kastenformen aufheizen. ( die eine Form als Deckel verwenden )
Wenn der Ofen seine Temperatur erreicht hat und der Teig gut aufgegangen ist, die Formen
vorsichtig aus dem Ofen nehmen und das Brot kopfüber in die Form kippen, die 2.Form
darüber legen und in den Ofen stellen.
30 Minuten backen, die 2.Form(Deckel) abnehmen, die Temperatur auf 220°C reduzieren und
noch weitere 20-25 Minuten backen, eventuell noch 5-10 Minuten ohne Form backen, damit
es rund herum eine schöne Kruste bekommt.
Auf einem Gitter gut auskühlen lassen.



Mittwoch, 14. März 2018

Synchronbacken #24 Fresh-Milled Miche von King Arthur

Zum 24.Mal haben Zorra und Sandra zum Synchronbacken eingeladen. Wir backen nach einem Rezept von
King Arthur, es heit Fresh-Milled Miche. Ein super leckeres Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Mehl was mich sehr gefreut hat, denn so kam meine neue Getreidemühle gleich zum Einsatz. Eigentlich backe ich lieber mit Sauerteig, aber dieses Mal konnte ich es nicht lassen auch die Variante mit dem Hefevorteig auszuprobieren.
Leider waren die Brote zu groß um sie beide gleichzeitig zu backen, somit habe ich mich den ganzen Sonntag mit den Broten beschäftigt. Zudem habe ich versucht das Sauerteigbrot frei zu backen, was mir nicht so gut gelungen ist, denke aber es lag auch daran, dass es etwas zu lange zur Gare stand.
Es ist etwas breit gelaufen und hatte nicht mehr den richtigen Ofentrieb, dafür schmeckt es aber
gigantisch und mit der Krume bin ich auch zufrieden. Auch das Brot mit dem Hefevorteig ist super gelungen, das habe ich wie empfohlen im Topf gebacken. Die Zutaten habe ich genau 1:1 übernommen.
Es hat mal wieder viel Spaß gemacht, vielen Dank an die beiden Damen die wieder einen tollen
Job gemacht haben.





Variante mit Hefevorteig

 
 



 Variante mit Sauerteig

 







  der Mann konnte es nicht lassen, er hat das Brot noch warm angeschnitten und es sah gut aus


#synchronbacken März 2018Zutaten  

                                  

Vorteig mit Sauerteig

  • 115 g lauwarmes Wasser
  • 35 g aktiver Sauerteig
  • 195 g frisch gemahlenes Weizenvollkonmehl (geht auch aus der Tüte)
  • 4 g Salz

Vorteig mit Hefe


  • 125 g lauwarmes Wasser
  • 2 g frische Hefe   (1/2 TL Trockenhefe geht auch)
  • 200 g frisch gemahlenes Weizenvollkornmehl (oder aus der Tüte)
  • 4 g Salz


Hauptteig


  • Vorteig je nach Wahl
  • 395 g Wasser
  • 260 g Weizenmehl Type 550
  • 130 g frisch gemahlenes Weizenvollkornmehl
  • 65 g frisch gemahlenes Roggenvollkornmehl
  • 9 g Salz
  • 3 g frische Hefe oder  (1 g Trockenhefe)


Zubereitung


Die Zutaten für den Vorteig in eine Schüssel geben und gut vermischen, über Nacht bei Raumtemperatur (20°C) abgedeckt ruhen lassen. Der Teig ist ziemlich fest, nicht wundern.
Am nächsten Morgen den Vorteig im Wasser auflösen, am besten geht es mit den Händen,
ein Holzlöffel geht aber auch.
Wenn der Vorteig gut gelöst ist, die restlichen Zutaten zugeben und mit dem Stiel des Holzlöffels vermischen. Wenn sich dann alles grob verbunden hat, den Teig auf eine Arbeitsfläche geben und mit den Händen weiter kneten, bis sich ein schöner Teig gebildet hat.
Auf keinen Fall weiteres Mehl zugeben.
Nun den Teig wieder in die Schüssel geben und für 3 Stunden ruhen lassen, dabei nach
15/30/45/60 und 120 Minuten ziehen und falten, von allen 4 Seiten. Am besten immer erst die beiden gegenüberliegenden Seiten, dann die Schüssel drehen und die beiden anderen Seiten falten.
Nach jedem falten merkt man, dass der Teig fester wird.
Nach dem letzten Falten den Teig noch einmal für 1 Stunde ruhen lassen.
Nun den Teig zu einem runden Laib formen und für 15 Minuten abgedeckt entspannen lassen.
Nach dieser Ruhephase den Teigling  zu einem schönen runden Laib formen und in einen bemehlten Gärkorb legen, ob mit Schluß nach oben oder unten hängt davon ab, ob man ihn einschneiden oder einfach aufbrechen lassen möchte.
Die letzte Ruhephase beginnt, noch einmal für 50-60 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur
gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 230°C aufheizen, für das Topfbrot den Topf samt Deckel mit in den Ofen stellen, ansonsten ein Blech mit Backpapier belegen.
Nach der Ruhephase das Brot in den heissen Topf kippen, bei Bedarf einschneiden oder einfach so lassen, den Deckel wieder auflegen und ab in den Ofen, 40-45 Minuten mit Deckel backen, dann den Deckel abnehmen und weitere 25-30 Minuten backen.
Wer das Brot auf dem Blech backen möchte kann die Backzeit insgesamt auf 60 Minuten reduzieren,
so war es bei mir.
Brot aus dem Ofen nehmen, evtl. noch eine Klopfprobe machen (einfach von unten gegen klopfen,
sollte sich hohl anhören).

Hier findet ihr alle die mit gebacken haben



zorra   von  1x umrühren bitte aka kochtopf
https://www.kochtopf.me/6-korn-miche-aus-dem-topf
Sandra  von From-Snuggs-Kitchen
http://www.from-snuggs-kitchen.com/2018/03/synchronbacken-24-meine-miche.html
Julia
www.thekamau.blogspot.com
Caroline  von Linal's Backhimmel
https://linalsbackhimmel.blogspot.com/2018/03/miche-synchronbacken.html
Simone von zimtkringel
https://www.zimtkringel.org/2018/03/11/miche-zum-24ten-synchronbacken/
Christina von The Apricot Lady
https://www.theapricotlady.com/fresh-milled-miche/
Nora Wemme von Sisters Bakery And Kitchen
http://bakeryandkitchen.de/2018/03/14/miche-mit-saaten/#more-2194
http://bakeryandkitchen.de/2018/03/11/miche-mit-saaten/
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
http://www.birgitd.com/la-miche-franzoesisches-landbrot/
Birgit M.  von Backen mit Leidenschaft
https://backenmitleidenschaftblog.wordpress.com/?p=25210
Katrin Mämpel
https://krabsch.blogspot.com/2018/03/miche-brotlaib-nach-king-arthur.html
Volker von volkermampft
http://volkermampft.de/wir-backen-eine-miche-synchronbacken-maerz-2018
Conny von Mein wunderbares Chaos
http://meinwunderbareschaos.de/la-miche-landbrot-auf-franzoesische-art
Lisa Kaufmann von chiliblueten
http://chiliblueten.com/recipe/sauerteigbrot-miche
Steffi von dulcipessa
http://dulcipessa.com/weizenmiche-aus-dem-topf/ 
Manuela
http://www.mrsflax.net/2018/03/14/eine-gelungene-premiere/
Britte von Brittas Kochbuch
https://brittas-kochbuch.info/?p=11091
Simone von Aus der Lameng
https://ausderlameng.blogspot.de/2018/03/miche-dinkelvollkorn-hefe-brot-fur-das.html