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Freitag, 3. März 2017

Mohnkuchen vom Blech

Vor einiger Zeit habe ich in meinem Vorratsschrank noch eine Packung Mohnback gefunden, also ging es auf die Suche nach einem Mohnkuchenrezept. Irgendwann habe ich dieses Rezept mal aus einer Zeitschrift geschnitten, wahrscheinlich schon vor Jahren, keine Ahnung aus welcher. 
Es passte, alle Zutaten hatte ich zu Hause und los ging es. Dieser Blechkuchen ist auch für Diabetiker geeignet, da er sehr wenig Zucker enthält. Ich habe für meinen Kuchen allerdings die Zuckermenge von 20g auf 40g Zucker erhöht, was auch noch nicht sehr viel ist.

 




Zutaten


  • 500g Mehl Type 405
  • 1 Würfel frische Hefe 42g
  • 40g Zucker   (für Diabetiker 20g)
  • 1/4 l Milch
  • 2 Eier
  • 150g weiche Butter
  • Schale 1 abgeriebenen Zitrone
  • 1 Pr. Salz
  • 1 P. Mohnback
  • 250g gehackte Mandeln
  • 150g Puderzucker
  • 4-5 EL Zitronensaft
  • Fett für das Blech


Zubereitung


Die Hefe in eine Tasse bröckeln, mit dem Zucker verrühren und 10-15 Minuten stehen lassen.
Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Vertiefung bilden.
Die Milch etwas erwärmen. Die Hefe in die Mitte des Mehls geben, 50g Butter, Eier, Milch, Zitronenschale und die Prise Salz zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Dann den Teig abgedeckt ca.30-40 Minuten ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit die Mohnmischung zum Teig geben und kurz unterkneten, aber nicht zuviel.
Das Blech einfetten und die Kuchenmischung auf das Blech verteilen, dann die restliche Butter
als Flocken auf der Oberfläche verteilen und die Mandeln darüber streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft / 200° Ober-Unterhitze ca.20-25 Minuten fertig backen.
Gut auskühlen lassen.

Dann den Puderzucker mit dem Zitronensaft anrühren und auf dem Kuchen verteilen.
Antrocknen lassen, in kleine Stück schneiden und genießen.

Freitag, 1. Juli 2016

BBD#84 Dänisches franskbrød

Und weil ich noch nicht wußte ob mein 1.Beitrag zum BBD#84 gelingt habe ich noch ein schönes Rezept ausprobiert. Susanne wünscht sich Rezepte von Sandwichbroten und das Franskbrød ist ja auch eine Art Sandwichbrot. Meine Freundin bringt mir immer mal eins aus Dänemark mit und
es hat mich schon lange gereizt es selbst zu backen. Dank Susanne habe ich es jetzt gebacken und
ich glaube es ist auch gelungen, seht selbst. Bilder vom Anschnitt folgen, ist leider noch zu heiß,
habe es gerade aus dem Ofen genommen.
Die Krume ist ein Traum, sehr schön fluffig.....aber irgend etwas fehlt noch, es ist geschmacklich noch nicht ganz so wie das echte gekaufte dänische franskbrød.












BBD #84 - Sandwich (Last day of subimisson July 1, 2016)

Zutaten


  • 30g Butter
  • 310g Milch
  • 25g frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 530g Weizenmehl Type 550
  • 1 Ei (verqirlt, zum Einstreichen)
  • weißen feinen Mohn (schwarz geht auch)


Zubereitung


Die Butter im Topf schmelzen und die Milch zugießen, so dass beides lauwarm ist.
In die Rührschüssel geben, Hefe dazugeben und gut verrühren. Zucker und Salz 
dazu sowie das Mehl. Alles gut verkneten bis der Teig schön weich ist.
30 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur zur Gare stellen.
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und kurz durchkneten, dann
etwas breit ziehen und straff einrollen. In eine gefettete Kastenform geben und noch 
einmal abgedeckt ca.30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 225°C aufheizen, das Ei verquirlen.
Wenn die Gare erreicht ist, das Brot der Länge nach einschneiden, mit dem Ei einstreichen
und mit dem Mohn bestreuen. Ca. 35 Minuten auf unterer Schiene fertig backen, evtl.
mit Alufolie abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.

Mittwoch, 27. April 2016

#Synchronbacken #10 Homemade Bagel

Und schon ist es wieder soweit #Synchronbacken #10Sandra und Zorra haben sich wieder mal ein
tolles Rezept ausgeguckt, ursprünglich stammt es aus dem Blog von williams-sonoma.
Ich war mir bis 17.00 Uhr nicht mal sicher ob ich es überhaupt schaffe mitzumachen, da ich heute
bei einer Kräuterwanderung war. Es war super interessant, berichte noch darüber.
Nun aber erstmal wieder zum #Synchronbacken#10, vielen Dank an euch beide.
Habe am Anfang immer noch daran gezweifelt, ob ich etwas überlesen habe, die Kartoffeln...wo
kommen sie hin? Da, beim nochmaligen lesen des Rezeptes habe ich es entdeckt, hierfür wird
nur das Kartoffelwasser benötigt. Ich finde sie sind großartig geworden, ich habe den Teig geteilt und in die zweite Hälfte Sonnenblumenkerne eingearbeitet...


#synchronbacken 24. April 2016







und hier die zweite Variante mit Sonnenblumenkernen


nach 20 Minuten Ruhezeit sind sie schön aufgegangen
 









Zutaten

  • 1 Kartoffel 185-250 g, geschält und gewürfelt
  • 250 ml Kartoffel-Kochwasser
  • 7 g Trockenhefe
  • 30 ml Sonnenblumenöl oder Öl nach Wahl
  • 2 Eier (L) Raumtemperatur
  • 550-650g Mehl Type 550er (405er geht auch)
  • 3/4 EL Salz
  • 1 Ei (M) aufgeschlagen und verquirlt
  • Sesam, Mohnsamen zum Bestreuen
  • Sonnenblumenkerne

Zubereitung


In einem Topf ca.350ml Wasser mit der gewürfelten Kartoffel kochen und das Kartoffelwasser beim Abgießen auffangen.
250 ml in eine Schüssel geben und auf ca.40°C abkühlen lassen.
Die Hefe in das abgekühlte Wasser einrühren und ca.5 Minuten stehen lassen bis es schäumt.
Nun 150 g Mehl, Öl, Salz, sowie die Eier zugeben und ungefähr 2 Minuten verrühren bis sich die Zutaten gut verbinden. Dann das restliche Mehl portionsweise zugeben und 5-7 Minuten kneten bis sich ein mittelweicher Teig gebildet hat.
Ich habe den Teig geteilt und in die eine Hälfte ca.2-3 EL Sonnenblumenkerne geknetet.
Den Teig zu einer bzw. zwei Kugeln formen und in eine leicht geölte Schüssel geben, für 1 Stunde abgedeckt zur Gare stellen, der Teig sollte sich verdoppelt haben.
Nun den Teig aus der Schüssel nehmen und flach drücken, in 6-12 gleich große Kugeln formen, je nachdem wie groß die Bagels werden sollen.
Den Stiel eines Holzlöffels in die Kugel bohren und das Loch formen, einige Male schwingen, dann bildet sich das typische Loch. Den Bagel evtl. etwas nachformen und noch einmal abgedeckt mit einem Geschirrtuch ca.15 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 220°C vorheizen.
In der Zwischenzeit einen großen Topf zu 3/4 mit Wasser füllen und zum Kochen bringen, dann runter schalten so dass das Wasser nur noch leicht simmert.
3 Bagels mit einer Schaumkelle in den Topf gleiten lassen und von beiden Seiten je 1 Minute im Wasser lassen. Die Bagels mit der Schaumkelle herausnehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Die Bagels mit Ei einstreichen und mit Sesam oder Mohn bestreuen. Die Bagels mit Sonnenblumen-kernen nur mit dem Ei einstreichen.
Dann 20-30 Minuten ferig backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Und hier findet ihr alle Synchronbäcker die teilgenommen haben, reinschauen lohnt sich.

Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Ingrid von auchwas
Fransika von nur mal kosten
Karin von Food for Angels and Devils
Christina von theapricotlady
Sarah von Kinder, kommt essen!
Bernadette von verkocht
Zorra von 1x umrühren bitte aka koc htopf
Ina von applethree
Birgit Mönch von backenmitleidenschaftblog
Sandra von from-snuggs-kitchen
Simone von s-kueche
Caro & Tobi von foodwerk
Caro von carointhekitchen
Anikó von Paprika meets Kardamom
Tamara von Cakes, Cookies and more
Franziska von dynamitecakes

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Anja Isbanner   anjandro




    Donnerstag, 1. Januar 2015

    2015 beginnt mit der Brötchensonne (von Ketex)

    Euch allen wünsche ich erstmal ein FROHES NEUES JAHR 2015 !!!!!!!

    Ich hoffe ihr habt alle ordentlich gefeiert, ich jedenfalls war erst um 5.00 Uhr heute morgen im Bett und dazu noch nüchtern. Ja, was soll ich sagen, die Feier war toll, wir waren ca. 40 Leute. Gefeiert haben wir MSC Großenheidorn (Motorradclub), jeder hat etwas mitgebracht, d.h. mit etwas war es dann doch nicht getan, jeder hat eigentlich zuviel angeschleppt. Wir hätten noch 25 Gäste mit Essen versorgen können. Ich habe mich für Kräuterbutter, Wachsbohnensalat, Zwiebelbaguette und dieser schönen Brötchensonne entschieden.
    Gefunden habe ich das Rezept bei Gerd (Ketex). Leider mußte ich die Ruhezeit für den Hauptteig etwas verkürzen, wäre sonst nicht pünktlich fertig geworden. Muß mir unbedingt angewöhnen die Rezepte mal etwas früher und genauer zu lesen.
    Geschmeckt haben sie aber trotzdem, aber auch ich mußte davon noch die Hälfte wieder mit nach Hause nehmen.




    Zutaten


    Vorteig
    • 300 g Weizenmehl T 65 (550er geht auch) ich habe 550er genommen
    • 30 g Roggenmehl 1150
    • 330 g Wasser
    • 3,3 g Frischhefe
    Alles klümpchenfrei verrühren und 2 Stunden ruhen lassen. Es sollten sich kleine Bläschen auf dem Teig bilden. Danach den Teig für 10–12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

    Hauptteig
    • Vorteig
    • 600 g Weizenmehl T 65 (ich habe auch hier 550 genommen)
    • 70 g Roggenmehl 1150
    • 270 g Wasser
    • 20 g Salz
    • 6,7 g Frischhefe
    • 30 g Butter o0der Schmalz (ich habe Butter benutzt)
    • 1 EL flüssiges Backmalz
    • Saaten und Körner nach Bedarf
    Alle Zutaten in der Küchenmaschine langsam 15 Minuten kneten. Danach den Teig zu einer Kugel wirken und in eine große Schüssel legen. Mit einem angefeuteten Küchenhandtuch abdecken und für 12 – 14 Stunden in den Kühlschrank stellen. (Bei mir waren es nur 8 Std. aus Zeitmangel)
    Nach der eigentlichen Ruhezeit den Teig aus dem Kühlschrank holen und 50 g Teiglinge abwiegen (ca.33 Stück). Jedes Teigstück schön rund schleifen,. von den letzten beiden Teilen auch ein schönen runden Ball formen und es als Mittelstück auf ein mit Dauerbackfolie ausgelegtes Backblech legen.
    Nun die Brötchen mit einem Pinsel befeuchten und in verschiedene Saaten oder Körner drücken und um das mittlere Brötchen legen, bis eine Sonne entstanden ist.
    Das Blech mindestens 90 Minuten bei Raumtemperatur mit einer Abdeckfolie abgedeckt zur Gare stellen. Die Brötchen sollten möglichst volle Gare haben.
    Mit Schwaden in den auf 230° C vorgeheizten Ofen schieben und ca.18 – 20 Minuten goldbraun fertig backen.
    Ich habe in einen Teil der Teiglinge Röstzwiebeln eingeknetet, für die restlichen habe ich Mohn, Leinsamen, Sesam und Kümmel verwendet.

    Donnerstag, 6. November 2014

    Mohn-Marmorkuchen

    Ein sehr saftiger Marmorkuchen mit Mohn, mit einer sehr ausgefallenen Schokoverzierung.
    Die Teigmenge war für meine Form eindeutig zuviel, obwohl ich schon die Menge für 4 kleine Gugl abgenommen hatte, tropfte der Teig während des Backens aus der Mitte in den Ofen. Super, bevor der Teig richtig festbrennen konnte, habe ich ihn aus dem Ofen vernascht, sehr lecker.




     





    Zutaten

    • 2 Pckg. Mohnback
    • 6 Eier (M)
    • 6 EL Eierlikör
    • 250 g Butter oder Margarine
    • 250 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 300 g Mehl
    • 1/2 P. Backpulver
    • 7-8 EL Milch
    • 125 g Zartbitterkuvertüre
    • Fett und Paniermehl für die Form
    • 1 kl.Gefrierbeutel

    Zubereitung

    Mohnback mit 2 Eiern und dem Eierlikör verrühren, beiseite stellen.

    Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Salz cremig rühren, dann die restliche 4 Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Masse rühren.

    Den Teig und die Mohnmischung abwechselnd in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Gugelhupfform füllen (2,5 Ltr.). Mit einer Gabel den Teig durchmarmorieren.
    Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 1 Stunde backen. Evtl. nach 45 Minuten abdecken.
    Etwas abkühlen lassen, vorsichtig auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen.

    Nun die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen einstreichen, den Rest bis auf 1 EL auf Backpapier streichen und fest werden lassen ( ich habe es für 1/2 Std. in den Kühlschrank gelegt)
    In Stücke brechen, die gebrochenen Kuvertürestückchen am Kuchen befestigen, mit Perlen oder anderem Deko bestreuen.