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Montag, 11. März 2019

Schwarzwälder Landbrot nachgebacken von Dietmar

Bin gerade mal wieder viel unterwegs im Blog von Dietmar und habe dieses tolle Brot entdeckt.
Es schmeckt total lecker und hat eine super schöne Kruste. Ich habe die von Dietmar angegebenen
Mehle durch deutsche Mehlsorten ersetzt und bin total zufrieden. Muss unbedingt mal Mehl aus
Östereich bestellen, damit ich mal den Unterschied testen kann.


 



 



Zutaten

Roggensauerteig


  • 190g Roggenmehl Type 1150
  • 190g Wasser 
  • 20g Anstellgut

gut verrühren und abgedeckt 18 Stunden reifen lassen.

Weizensauerteig


  • 90g Weizenmehl Type 550
  • 90g  Wasser
  • 20g Anstellgut  
gut verrühren und abgedeckt 15-18 Stunden reifen lassen.


Hauptteig


  • 400g Roggensauerteig
  • 200g Weizensauerteig
  • 350g Weizenmehl Type 550
  • 350g Weizenmehl Type 1050
  • 350g Wasser
  • 22g Meersalz
  • 7g Hefe

Zubereitung

Alle Zutaten mit den Sauerteigen ca.7 Minuten gut verkneten. Im Anschluß noch weitere
3-4 Minuten weiter kneten. Nun abgedeckt ca.60 Minuten ruhen lassen.
Nach der Ruhephase den Teig in 3 gleichgroße Teiglinge teilen, ich habe ihn nur 2 x geteilt,
rund wirken und abgedeckt noch einmal 20 Minuten ruhen lassen, danach erst zu länglichen
Teiglingen formen und in bemehlte Gärkörbe mit Schluss nach oben zur Gare stellen.
Den Ofen auf 245°C, besser 250°C vorheizen.
Bei 3/4 Gare die Teiglinge auf ein Blech kippen und in der Mitte ca.1 cm tief einschneiden
und in den Ofen geben. Schwaden nicht vergessen.
Bei 250°C (ich hatte nur 245°C) 15 Minuten anbacken, dann auf 190°C reduzieren und weitere
30 Minuten backen.


Samstag, 9. März 2019

Simple Bread nachgebacken von Dietmar

Dieses geniale Brot ist von Dietmar vom Homebaking Blog ein großartiges Rezept. Ich habe
deutsche Mehle verwendet, deshalb sieht es wohl auch etwas anders aus.
Die Krume ist wunderbar geworden und die Kruste knackt so wie es sein soll....leider ist nur
bei meinem Brot diese schöne knusprige Lasche nicht hoch gekommen, auf den Bildern ist
sie ein ganz klein wenig zusehen. Ein geschmacklich sehr kräftiges Brot, einfach lecker.






 
 
 

 




Zutaten

für das Poolish



  • 100g Weizenmehl Type 550
  • 100g Wasser
  • 1g frische Hefe
Die Zutaten gut verrühren und 5-7 Stunden reifen lassen und dann bis zur Weiterverarbeitung
in den Kühlschrank stellen.


für den Weizensauerteig


  • 145g Weizenmehl Type 550
  • 145g Wasser
  • 10g Anstellgut  (Sauerteig aus dem Kühlschrank)
Das Anstellgut im Wasser gut auflösen und mit dem Mehl verrühren und abgedeckt 
ca.14-15 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen ( am besten 25-27°C).

für den Hauptteig


  • 200g Poolish
  • 300g Weizensauerteig
  • 350g Wasser
  • 300g Weizenmehl Type 550
  • 200g Ruchmehl  (oder auch Weizenvollkornmehl)
nach der Autolyse noch 
  • 18g Salz 

Zubereitung


Alles gut verrühren und 30-45 Minuten zur Autolyse abgedeckt stehen lassen.
Dann das Salz zugeben und 12-15 Minuten auf kleiner Stufe einkneten, dann so lange
schnell kneten bis der Teig von der Schüssel komplett löst.

Laut Dietmar muss man flinke Finger haben, denn es kommt nun noch etwas Wasser
dazu ca.50-100g. Ich habe 75g genommen, mir erschien es genug, auch dieses noch einmal
gründlich einkneten.

Dann den Teig in eine geölte Wanne geben und nach 75 Minuten falten.
Nun den Teig abdecken und ruhen lassen bis er sich verdoppelt hat...ca.120-150 Minuten.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und von allen Seiten über die Mitte
falten. Anschließend mit Schluß nach unten in einen bemehlten Gärkorb geben und für
ca.60-90 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 250°C aufheizen, nun die Brote auf ein Blech geben und mit Schwaden 
ca.10 Minuten anbacken, dann auf 230°C reduzieren und weitere 25-30 Minuten fertig backen.



Sonntag, 25. März 2018

No knead mit roten Linsen

No knead bread ist das Beste was ich bisher als schnelles Brot gebacken habe, hier nun mal
mit roten Linsen. Nach dem Backen sind sie allerdings gelb.....
Okay, schnell ist relativ, 12 Stunden muss es ja auch stehen, aber da ich den Teig meistens über Nacht ansetze merke ich es gar nicht.
Beim nächsten Mal würde ich noch ein wenig Brotgewürz zugeben....aber da bin ich kein Maßstab,
denn ich mag alles etwas würziger als andere.


 









Zutaten


  • 400 g Wasser
  • 300 g Weizenmehl Type 550
  • 200 g Weizenmehl Type 1050
  • 45 g Weizensauerteig
  • 1/ 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • 1/2 TL Brotgewürz
  • 1/2 - 3/4 Tasse rote Linsen (je nach Tassengröße)


Zubereitung


Alle Zutaten gut miteinander verrühren und abgedeckt mindestens 12 Stunden ruhen lassen.
Dann den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und rund wirken, den Teig
10 Minuten ruhen lassen und für eine Kastenform lang wirken und mit Schluß nach unten in
einen Gärkorb geben. Natürlich kann man auch ein rundes Brot backen, dann einfach einen Topf
mit Deckel verwenden.
Abgedeckt ca.30-40 Minten ruhen lassen und in der Zwischenzeit den Ofen auf 245°C
mit 2 Kastenformen aufheizen. ( die eine Form als Deckel verwenden )
Wenn der Ofen seine Temperatur erreicht hat und der Teig gut aufgegangen ist, die Formen
vorsichtig aus dem Ofen nehmen und das Brot kopfüber in die Form kippen, die 2.Form
darüber legen und in den Ofen stellen.
30 Minuten backen, die 2.Form(Deckel) abnehmen, die Temperatur auf 220°C reduzieren und
noch weitere 20-25 Minuten backen, eventuell noch 5-10 Minuten ohne Form backen, damit
es rund herum eine schöne Kruste bekommt.
Auf einem Gitter gut auskühlen lassen.



Sonntag, 17. September 2017

Jever-No knead bread und Baguette

Ein Geburtstagsgeschenk für einen echten Jever-Fan, mein Bier ist es nicht so, aber warum sollte nicht auch ein Brot damit schmecken. Also, nix wie an die Schüssel und so entstand ein leckeres
Brot und auch Baguette mit Jever-Bier. Zur Krönung bekam das Brot dann noch den Aufkleber von der Flasche damit es auch jeder sehen konnte.
Es hat übrigens köstlich geschmeckt, sogar  mir. Das Brot bzw. Baguette hatte nur eine kleine aber nicht herbe Biernote. Das Geschenk kam gut an und wurde auch gleich verspeist, aber nur die Baguettes, das Brot hat sich das Geburtstagskind für den nächsten Tag aufgehoben.



 
 

Zutaten


  • 1 Fl. Jever 0,5 l
  • 2 TL Salz
  • 550 g Weizenmehl Type 550
  • 130 g Roggenmehl Type 1150
  • 60 g Weizenanstellgut (aus dem Kühlschrank)
  • 1 gestr. TL Trockenhefe
  • 1/2 TL Roggenmalz (für die Farbe)


Zubereitung

Alle Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Holzlöffel gut verrühren und abgedeckt mindestens 12 Stunden ruhen lassen. Der Teig geht gut auf, also eine wirklich große Schüssel verwenden.
Am nächsten Tag bzw.nach 12 Stunden den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und
mit einer Teigkarte so lange von aussen nach innen schlagen bis man den Teigling rund wirken kann.
Je nach Wunsch den Teig in 3-4 gleichgroße Stücke teilen und kurz ruhen lassen.
Für die Baguettes den Teigling kurz rund dann lang wirken, etwas platt drücken und dann zu einem Baguette formen. Das Brot rund wirken, etwas lang ziehen und von der kurzen Seite her aufrollen, so hat man oben ein gute Fläche für das Etikett.
Die Baguettes auf ein Bäckerleinen oder Geschirrtuch (leicht bemehlen) legen, abgedeckt noch einmal 30 Minuten ruhen lassen. Das Brot ebenfalls 30 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 245°C aufheizen, ein Gefäß mit Wasser auf den Ofenboden stellen.
Ich habe meine Baguettes dieses Mal auf ein bemehltes Baguetteblech gelegt mit Schluss nach unten, 30 Minuten gehen lassen und bevor ich sie in den Ofen gegeben habe tief und lang eingeschnitten.
Sie sind wunderbar aufgebrochen.
Für die Befestigung des Etikettes habe ich ein bisschen Mehl mit Wasser verrührt und auf das Brot gestrichen, Etikett drauf und fest war es.

Mittwoch, 13. September 2017

#Synchronbacken #20 no knead bread mit Tomate,Zwiebel,Schinken und Old Amsterdam

Zum 20.Mal haben Zorra und Sandra zum Synchronbacken eingeladen. Die beiden haben ein wundervolles Rezept ausgesucht, ein No knead bread von King Arthur mit sommerlichen Zutaten.
Ich habe es etwas abgewandelt, etwas weniger Knobi, dafür Zwiebeln und Schinken und als Topping
noch einmal Zwiebeln, Tomaten und den guten Old Amsterdam.
#synchronbacken September 2017
Nachdem ich die Zwiebeln und die Softtomaten, sowie den Schinken auf dem Teig verteilt hatte und ihn einrollte wurde mir noch nicht klar, dass ich im Teig den geriebenen Käse vergessen hatte.
Aber als die Rolle bereits 15 Minuten in der Form war, dachte ich oh Nein, das Beste fehlt nun im Teig...sehr ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.
Somit kam der Käse oben drauf...und ich sage euch, es roch fantastisch. Konnte auch nicht warten bis es kalt war, schmeckt sowieso lauwarm viel besser.
Ein Genuß, dazu gab es einen Girosspieß, sehr lecker....ein tolles Grundrezept, welches sehr variabel ist.

Ein großes Danke an die beiden Damen......hat wieder viel Spaß gemacht.














Zutaten


  • 360 g Weizenmehl Type 550
  • 165 g Hartweizenmehl
  • 8 g frische Hefe
  • 1 1/2 TL Salz
  • 35 g Walnussöl (oder anderes)
  • 340 g Wasser

für die Füllung


  • 60 g Softtomaten (oder getr.Tomaten)
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 50 g Schinkenwürfel
  • 2 Knoblauchzehen

Topping


  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 8-10 Kirschtomaten
  • 80 g  Old Amsterdam (oder einen anderen aromatischen Käse)

Zubereitung


Für die Zubereitung des Teiges alle Zutaten in eine Schüssel geben und auf Stufe 1 verkneten bis ein glatter aber noch leicht klebriger Teig entstanden ist. Dann den Teig in eine leicht geölte, große Schüssel geben und abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 8 Stunden oder über Nacht ruhen lassen. Der Teig geht sehr gut auf, also unbedingt darauf achten, dass die Schüssel groß genug ist.
Nach der Ruhezeit den Teig auf eine leicht geölte Arbeitsfläche geben und mit den Händen zu
einem Rechteck 30 x 35 cm ziehen.

Für die Füllung und das Topping die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und in einer Pfanne leicht anschmoren, dann den gepreßten Knoblauch zugeben und abkühlen lassen.
Die Softtomaten (getr.Tomaten) in feine Streifen schneiden und mit 2/3 der Zwiebelmasse und dem Schinken auf dem Teig verteilen. Wer mag kann natürlich auch noch geriebenen Käse verteilen,
ich habe ihn nur als Topping verwendet (weil ich ihn für die Füllung vergessen hatte).
Nun den Teig aufrollen, je nach Backform oder Kastenform, mit der kurzen oder langen Seite.
Da ich eine Kastenform hatte, habe ich den Teig von der kurzen Seite her aufgerollt.

Abgedeckt ca.2 Stunden ruhen lassen. Den Ofen auf 230°C aufheizen.
Wenn der Teig knapp die Kante der Form erreicht hat, für das Topping die Kirschtomaten und die restlich Zwiebeln sowie den geriebenen Käse darauf verteilen. Mit einer zweiten gleichgroßen Kastenform abdecken und in den Ofen geben und ca.30 Minuten backen, die obere Kastenform
bzw. Deckel entfernen und noch einmal 10-15 Minuten fertig backen, darauf achten dass der Käse nicht zu dunkel wird, evtl. die Form auf die untere Schiene stellen und noch einmal mit Alufolie abdecken.
Das Brot 10 Minuten in der Form lassen, dann heraus nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Am besten schmeckt es allerdings noch lauwarm.

Es sind wieder tolle Brote zustande gekommen, hier findet ihr alle die am #Synchronbacken teilgenommen haben.

zorra von Kochtopf.me
Tanja von Tanjasuessundherzhaft
Julia von www.bakingjulia.wordpress.com
Ingrid von auchwas
Diana von Kochen mit Diana
Christina von The Apricot Lady
Denise von Kitchwitch
Bettina von homemade & baked
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Jutta von www.jutt-ah.de
Britta von brittas-kochbuch.info
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Simone von zimtkringel.org
Kathrin von Summsis Hobbyküche
Tamara von Cakes, Cookies and more