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Sonntag, 16. September 2018

Kürbisbrötchen zum 14.Bloggeburtstag von Zorra

So ein Kürbis ist echt riesig....ich habe nun schon etliche Brote gebacken und habe immer noch
etwas über. Passt genau, denn ich wollte auch gerne zu Zorra's Blogggeburtstag etwas backen.
Da mir die Kürbisbrote gut gelungen waren, habe ich mich an diesen wunderschönen Brötchen
versucht. Das Rezept ist einfach so entstanden, die Idee des Aussehens der Brötchen habe ich
in einer Zeitschrift gesehen....schön aber auch ein wenig Tüftelarbeit, hat sich aber gelohnt.





















Blog-Event CXLV - Brötchen zum 14. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2018)

Zutaten


Vorteig


  • 200g Wasser
  • 200g Weizenmehl Type 550
  • 5g frische Hefe
alles gut verrühren und abgedeckt 4-6 Stunden ruhen lassen.


Hauptteig


  • 100g geraspelter Kürbis (davon 35g grob, 65g fein)
  • 200g Wasser
  • 15g Salz
  • 10g frische Hefe
  • 1 Pr.Muskat
  • 420g Weizenmehl Type 550
  • 60g Weizenvollkornmehl
  • 1 EL Weizensauer (aus dem Kühlschrank)
  • Vorteig
wer mag kann auch noch Kürbiskerne zugeben, ich habe zweierlei gebacken, einmal ohne und einmal mit Kürbiskernen.

Zubereitung


Die gesamten Zutaten gut miteinander verkneten und dann abgedeckt mindestens 1 Stunde
ruhen lassen. Der Teig sollte sich verdoppelt haben.
Dann den Teig teilen und 2 Rollen formen, je nach Größe die Teiglinge für die Brötchen
abstechen (bei mir waren es je 6-7). Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund wirken,
etwas platt drücken und entspannen lassen. In der Zwischenzeit mit einem Küchengarn welches
leicht geölt wird die Teiglinge locker umwickeln, damit ein Muster wie ein Kürbis entsteht.
Ich habe auch normales Heftgarn genommen(doppelt), ist aber ein wenig zu dünn, das dickere ging
besser.
Nun müssen die kleinen Kürbisbrötchen noch einmal abgedeckt 20-30 Minuten ruhen, in der
Zwischenzeit den Ofen auf 200°C vorheizen.
Nach der letzten Ruhezeit die Brötchen auf mittlerer Schiene ca.25 Minuten backen.

Viel Spaß beim Nachbacken...





Donnerstag, 29. Dezember 2016

wieder 1. Jahr rum...3.Bloggeburtstag "Blätterteig-Käsetanne"

Wie immer habe ich den 11.Dezember verpennt....nicht soo schlimm, aber ich könnte ja wirklich mal
daran denken.
Ich habe vor 3 Jahren nicht gedacht, dass sich diese ganze Bloggeschichte so entwickelt. Mein Backverhalten in Sachen Brot hat sich total geändert. Wenn ich darüber nachdenke wieviel Hefe ich früher im Brot verbacken habe, unglaublich, aber wenn man es nicht besser weiß.... Heute backe ich meine Brote mit möglichst wenig Hefe oder auch ganz ohne...funktioniert wunderbar.

Aber nun einmal zu EUCH, ganz lieben Dank an alle die meinen Blog so regelmäßig lesen oder
mir liebe Kommentare hinterlassen, denn ohne euch hätte ich nicht in 3 Jahren über 120.000 Seitenaufrufe erreicht. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass es so kommen würde.

Meine Nachbackliste ist noch lange nicht abgearbeitet und auch im nächsten Jahr werde ich hier
und da mal etwas neues ausprobieren....vielen Dank an Euch für die großartigen Rezepte und
Inspirationen.

Auf ein weiteres Jahr......kommt alle gut ins NEUE JAHR 2017!!!

und hier noch ein ganz schnelles Rezept für eine Blätterteig-Käsetanne!!!



Zutaten


  • 1 Packg.Blätterteig
  • 100 g Käse ( ich habe Cheddar genommen )
  • 2 EL Schnittlauch 
  • 1 Eigelb

Zubereitung

Blätterteig aus der Packung nehmen, auf eine Backunterlage oder auf Backpapier noch etwas
ausrollen. Das Rechteck teilen, dann in Tannenbaumform großzügen den geriebenen Käse und
Schnittlauch verteilen, die andere Hälfte darüber legen. Für den Stamm in der Mitte rechts und
links einschneiden, dann auf jeder Seite für die Äste gegengleich einschneiden.
Die eingeschnittenen Äste etwas eindrehen, mit Eigelb bepinseln und bei 160-180°C
ca.30 Minuten goldbraun backen. Der kleine Tannenbaum ist aus dem abgeschnittenen Rest entstanden. Gefunden habe ich dieses Rezept bei Pinterest.




Mittwoch, 23. Dezember 2015

Schon wieder ist ein Jahr rum.....

Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch allen bedanken, für eure Treue und für die vielen schönen Rezepte. 
Vieles habe ich schon nachgebacken und sehr viel steht noch auf der Liste... die unendlich lang geworden ist.
Leider bin ich in den letzten 2 Wochen arbeitstechnisch sehr eingespannt gewesen, somit hatte ich wenig Zeit 
mich um neue Posts kümmern, 
aber jetzt habe ich frei und kann ich mich erstmal erholen und 
die Weihnachtstage genießen.
Vor lauter Arbeit habe ich meinen 2.Blog-Geburtstag total verpennt...
der 11.Dezember.
Ich hätte niemals gedacht, dass sich der Blog so entwickelt....
ich habe an Blog-Events teilgenommen,
die allesamt viel Spaß gemacht haben. 
Mein Mut zu eigenen Rezepten wurde durch euch inspiriert
 und vor allem sind auch die Ergebnisse nicht schlecht.
Ich kann mich noch gut erinnern als ich den 10.000 Seitenaufruf erreicht habe, nun sind es schon über 63.550...unglaublich. 
Es macht mir immer noch viel Spaß und ich hoffe es 
bleibt auch so, 
an Euch alle ganz lieben Dank.



Genießt die Weihnachtstage und kommt gut ins Neue Jahr 2016


Dagmar 

Montag, 30. November 2015

No Knead Nussbrot zum 7.Blog-Geburtstag von Stefanie

Stefanie von Hefe-und-mehr hat sich zum Ihrem 7.Blog-Geburtstag Brote für Anfänger gewünscht.
Ich backe sehr oft no knead bread, man braucht also noch nicht einmal eine Küchenmaschine oder
Knethaken, einfach nur etwas Zeit, die Zutaten, eine Backform und sein eigenes Werkzeug, die Hände.
Dieses Mal habe ich mich für ein Nussbrot entschieden.

Brotbacken für Anfänger - Geburtstags-Blogevent (letzte Einsendung 30.11.15)





Zutaten


  • 400g Wasser
  • 45 g Weizensauer (aus dem Kühlschrank)
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • 250 g Weizenmehl Type 550
  • 200 g Brotmehl Type 700  (Roggen/Weizenmischung)
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 1-1 1/2 TL Salz
  • 2 Hand voll Nüsse (was das Herz begehrt)

Zubereitung

Wasser, Salz, Mehle sowie Sauerteig, Hefe und die Nüsse in eine Schüssel geben und
gut verrühren bis keine Mehlreste mehr vorhanden sind.
Dann abgedeckt mindestens 12 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen. Der Teig hat
sich sichtlich vergrößert. Acht geben, dass die Schüssel groß genug ist.
Nach der Reifezeit den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche kippen und rund wirken,
am Anfang nehme ich immer eine Teigkarte zu Hilfe, später dann die Hände.
Wenn der Teig nicht mehr klebt, einen Gärkorb bemehlen oder eine Schüssel mit einem
Geschirrhandtuch auslegen und dieses leicht bemehlen. Den Teigling mit Schluss nach
unten in den Gärkorb legen und abgedeckt ca. 30-40 Minten gehen lassen. In der
Zwischenzeit den Ofen auf 250°C aufheizen, einen Topf mit Deckel oder 2 Kastenformen
(einen als Deckel verwenden) mit in den Ofen stellen.
Ein Gefäß mit Wasser auf den Boden stellen. Wenn die Temperatur erreicht ist, vorsichtig
den Topf oder die Kastenformen aus dem Ofen nehmen, den Teigling hinein stürzen,
Deckel wieder auflegen (oder die 2 Kastenform) und im Ofen (Ober-Unterhitze)
30 Minuten backen, dann den Deckel (2.Kastenform) abnehmen und bei 210°C
ca.20-25 Minuten fertig backen, evtl. noch 5 Minuten ohne Form backen.