Posts mit dem Label Übernachtgare werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Übernachtgare werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 24. März 2021

Synchronbacken #55 Wollknäuelbrot

Kaum zu glauben, wir backen zum 55 Mal zusammen. Zorra und Sandra haben sich ein super tolles Rezept zum Synchronbacken ausgesucht. Ich habe dieses Rezept im Netz auch schon mehrmals gesehen und mir vorgenommen es zu Ostern zu backen. Nun ging es schneller als gedacht, das Rezept für das witzige Wollknäuelbrot backen wir zum Synchronbacken. Auch gut, dachte ich mir und los ging es. Marc von Bake to the roots hat es bereits gebacken und es sieht sehr gut aus.
Ich habe mich auch schön an die Übernachtgare gehalten und habe den Teig in den Kühlschrank gestellt,
dann ging es am Sonntag weiter, raus aus dem Kühlschrank und erstmal etwas aklimatisieren lassen.
Ich fand er war nicht soooo aufgegangen wie ich es erwartet habe, aber gut.
Leider hatte ich keine 20 cm Backform, nur 17 cm oder 22 cm, also nahm ich die 22er Form und da lag schon der Fehler. Mein Brot ist eher ein Ring geworden. Ich war ziemlich enttäuscht.
Für die Füllung habe ich mich für Nusscreme + für die andere Hälfte Brombergelee entschieden.

Aber wer mich kennt, ich gebe fast nie auf, fix noch einen Teig angesetzt und dieses Mal habe ich ihn mit Raumtemperatur 120 Minuten gehen lassen. Er ging sehr viel besser auf, also hatte ich Hoffnung.
Hier habe ich mich für eine herzhafte Füllung entschieden, Schinkelwürfel und geraspelten Käse.
Gesagt, getan, nachdem ich dann die Rollen in der Form hatte und die Ruhezeit auch vorbei war, sah
es schon sehr viel besser aus, aber ganz zu war das Loch in der Mitte nicht. Leider schloß es sich auch nicht während des Backens.
Am Ende sah es besser aus als das erste Brot, schon eher wie ein Wollknäuel, aber für mich nicht zufrieden stellend. Hätte gerne noch eine Backrunde eingelegt, aber wer soll das alles essen.

Seht selbst, bin mal gespannt wie es euch gegangen ist...

Vom Geschmack sind beide super lecker, aber ich werde es noch ein weiteres Mal ausprobieren, ich will ein richtiges Wollknäuelbrot.


süße Füllung mit Übernachtgare


herzhafte Füllung mit Schinken und Käse ohne Übernachtgare



                           Teig nach vor der Übernachtgare         Teig nach der Übernachtgare



                                           Nusscreme                                      Brombeergelee



nach 120 Minuten Gare


fertig gebacken      aber eben eher ein Kranz statt ein Brot



                                   Füllung mit Nusscreme                   Füllung mit Gelee



Nun die Fotos von der Variante ohne Übernachtgare




                  Füllung mit Schinken und Käse                                        nach der Gare


das Loch ist leider wieder nicht zu, liegt sicherlich an der 22cm Form







                                                   

Zutaten  

                          

  • 80g lauwarme Milch
  • 1 1/2 TL Trockhefe
  • 325g Mehl Type 550
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 100g Sahne
  • 1 Ei  (M)


für die Füllung


  • Nusscreme, Marmelade, Gelee oder Schinkenwürfel und geriebenen Käse oder 
          eine Nussfüllung

  • 3 EL Milch
  • 2 EL Zucker
  • 30g Butter
  • 100g gemahlene Haselnüsse
Während der Teig geht, kann man die Füllung in aller Ruhe herstellen. Dafür die Butter mit dem Zucker und der Milch im Topf vorsichtig erhitzen, dann die Haselnüsse zugeben und umrühren bis eine zähe Masse entsteht, vom Herd nehmen und beiseite stellen und abkühlen lassen.



Zubereitung



Die lauwarme Milch mit der Hefe verrühren und 5 Minuten gehen lassen. 
Mehl, Zucker, Salz, Sahne und das Ei zur Hefemilch geben und ca.8 Minuten verkneten bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Abgedeckt zur Übernachtgare in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raumtemperatur für 30 Minuten
ruhen lassen.
Nun den Teig in 5 Portionen teilen und zu Rechtecken von 10x15 cm ausrollen. Mit dem Messer oder der Teigkarte bis knapp zur Hälfte Fransen schneiden. Auf die andere Hälfte die Füllung gut verteilen und von der Seite mit der Füllung aufrollen, so dass außen die Fransen zu sehen sind.
Eine Backform 20 cm einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen und ebenfalls ein wenig einfetten.
Die Teigrollen als Ring in die Form legen, abdecken und 60-120 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen bis er bis zum Rand gekommen ist.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen, das Brot mit ein wenig Milch einpinseln und für 18-20 Minuten backen.

Etwas abkühlencakes cookies and more lassen, den Rand evtl.mit dem Messer lösen, aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Ich habe es nicht geschafft, ich habe meinen Wollknäuelkranz :-) schon lauwarm probiert.

Für die normale Variante ohne Übernachtgare den Teig 60-120 Minuten gehen lassen und dann verarbeiten wie oben beschrieben. In der Form dann noch einmal so lange gehen lassen bis der Teig an den Rand der Form kommt.      


hier findet ihr alle Teilnehmer vom Wollknäuelbrot backen

Zorra von Kochtopf
Birgit von Birgit D.
Tina von küchenmomente
Simone von zimtkringel
Bettina von homemade & baked
Nora von Haferflocke
Katja von Kaffeebohne
Volker von Volker mampft
Geri von Lecker mit Geri
Yvonne von Yvonne kocht
Petra von Genusswerke
Manuela von Vive la Réduction!
Johanna von Dinkelliebe
Britta von backmaedchen1967
Caroline von Linalsbackhimmel
 

Freitag, 29. Dezember 2017

getrocknete Brotscheiben nachgebacken von den Wildbakers

Zum Weihnachtsfest 2016 bekam ich ein Buch von den Wildbakers, unglaublich was für ausgefallene Rezepte den beiden eingefallen sind. Ein klein bisschen verrückt sind sie schon, aber in der Backstube würde ich wohl gerne mal dabei sein...ich glaube zusehen reicht schon. Total irre, ein tolles Buch mit sehr schönen Bildern und Rezepten.
Gebacken habe ich bereits im Oktober, hatte aber nie Zeit es in den Blog zustellen. Ich habe einen Teil durch 812er Weizenmehl ausgetauscht, weil ich die dunkleren Weizenmehlsorten lieber mag.
Es gibt einige Rezepte die ich unbedingt noch nachbacken möchte, aber erstmal habe ich die kleinen
Brotscheiben ausprobiert, sehr lecker. Sie machen etwas Arbeit, aber alles im Rahmen.









Zutaten für den Vorteig


  • 200 g Weizenmehl Type 550
  • 1 g frische Hefe
  • 120 g Wasser
gut verrühren und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank reifen lassen.

Zutaten für den Haupteig


  • Vorteig
  • 50 g geröstete  Walnüsse
  • 75 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 150 g Weizenmehl Type 812
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 50 g Olivenöl
  • 12 g Salz
  • 8 g frische Hefe
  • 25 g geröstete Sonnenblumenkerne


Die Nüsse hacken und die Tomaten klein würfeln und beiseite stellen.
Die restlichen Zutaten gut miteinander verkneten, so lange kneten bis er beim auseinander ziehen nicht mehr reißt, dann die Sonnenblumenkerne, Tomaten und Nüsse zugeben. Nun den Teig noch
einmal abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Nach der Ruhezeit im Kühlschrank den Teig herausnehmen und bei Raumtemperatur ca.3 Stunden
stehen lassen. Auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleichgroße Stücke teilen, vorsichtig falten und für 10 Minuten ruhen lassen. Dann die Teiglinge zu Rollen formen und
auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Wasser besprühen und nach Bedarf mit
Kräutern und grobem Salz bestreuen. Abgedeckt nun noch einmal ca.50 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen mit Backstein auf 250°C, wer hat auch 260°C vorheizen.
Ich habe zum Schwaden ein Behältnis mit Wasser in den Ofen gegeben.
Nach der Ruhezeit die Brote mit dem Backpapier auf den Backstein geben und 15-20 Minuten
backen, dabei die Temperatur auf 220°C senken. Die Brote aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und in einer Plastiktüte über Nacht lagern.
Am nächsten Tag den Ofen auf 120°C aufheizen (Umluft), die Stangen in ca.2 cm dicke Scheiben schneiden und diese auf mit Backpapier belegte Backbleche geben. Nacheinander ca.45 Minuten trocknen lassen.
Eine echt leckere Knabberei...

Dienstag, 14. November 2017

Kürbisbrötchen mit Übernachtgare

Diesen Sonntag gab mal wieder frische Brötchen, wie sollte es auch anders sein mit Kürbispüree.
Meine bessere Hälfte findet es zwar nicht soooo toll, immer alles mit Kürbis, aber gegessen hat er sie doch.
Einige Teiglinge habe ich noch mit zerstoßenen Kürbiskernen bestreut, für die restlichen habe ich Harzweizengrieß verwendet. Der Teig war ziemlich weich und schwierig zu falten, aber am Ende
sahen sie nicht schlecht aus, auch geschmacklich mal etwas anderes und die Krume war schön locker
mit einer mittelgroßen Porung.










Zutaten


  • 200 g Wasser
  • 3 g frische Hefe
  • 400 g Weizenmehl Type 550
  • 125 g Kürbispüree
  • 7 g Salz
  • 10 g Kürbiskernöl
  • einige Kürbiskerne und Hartweizengrieß 



Zubereitung


Alle Zutaten außer dem Öl in eine Rührschüssel geben und ca.5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Dann das Öl zugeben und weitere 2 Minuten kneten.
Nun den Teig für eine Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur zu Gare stellen, dabei alle 20 Minuten
strecken und falten. Dann abgedeckt, am besten in einer rechteckigen nicht zu kleinen Form
für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Nach den 12 Stunden ist der Teig schön aufgegangen und hat teilweise sogar richtige Blasen entwickelt. Den Teig vorsichtig auf eine leicht mit Hartweizengrieß ausgestreute Arbeitsfläche kippen, ich habe auch einige zerstoßene Kürbiskerne (im Mörser) aufgestreut. Den Teig auf
gar keinen Fall kneten, da sonst die Luftigkeit verschwindet .
Nun mit einem Spatel die entsprechenden Brötchen abstechen und  auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, die Seite mit Hartweizen oder Kürbiskernen nach oben.
Sofort in den auf 240°C vorgeheizten Backofen geben und die ersten 10 Minuten mit Dampf backen, dann den Dampf ablassen, Wasserbehältnis aus dem Ofen nehmen und weitere 10-15 Minuten fertig backen. Auf einem Gitter etwas auskühlen lassen....oder gleich verputzen.

Samstag, 24. Juni 2017

Krüstchen mit Pfeffer-Salzkruste

Bei einem Bäcker hier im Ort gibt es total leckere Brötchen mit einer leicht scharfen Kruste.
Ich habe mich mal an einem Versuch gemacht sie nach zu backen und es hat geklappt, sie schmecken zwar noch ein wenig anders aber ähnlich. Ich entschied mich für einen Teig mit Übernachtgare.







Zutaten


  • 220 g Buttermilch
  • 80 g Wasser
  • 300 g Weizenmehl Type 550
  • 200 g Weizenmehl Type 812
diese Zutaten gut vermischen und ca.20 Minuten ruhen lassen

  • 11 g frische Hefe
  • 2 EL lauwarmes Wasser
  • 10 g Backmalz
  • 13 g Salz
  • 1 EL Olivenöl
restliche Zutaten zugeben und gut verkneten. Nun den Teig für 12 Stunden abgedeckt in den 
Kühlschrank geben, am besten über Nacht.

Für die Kruste


  • 1 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver (muss nicht)
die Gewürze gut miteinander vermengen und beiseite stellen.

Den Backofen auf  240°C vorheizen.

Den Teig direkt aus dem Kühlschrank auf eine leicht bemehlte Arbeitsplatte kippen und
die Brötchen in der Größe abstechen wie man sie haben möchte, auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Backblech legen und mit der Gewürzpaste einpinseln.
Das Blech in den Ofen schieben und ca.20 Minuten mit Dampf backen, dabei nach 10 Minuten die
Temperatur auf 220°C reduzieren.


Montag, 10. August 2015

#Synchronbacken 8.August 2015

Geschafft, eine wunderbare Idee! #Synchronbacken mit Zorra und Sandra
Dieses Mal wurden Sonntagsbrötchen mit Übernachtgare gebacken. Ursprünglich stammt dieses Rezept von Stefanie von Hefe und mehr .Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, zudem hatte ich auch noch frische leckere Brötchen.
Voll stressig, immer aktuell zu posten. Nein, war es nicht, fand es interessant, denn gleichzeitig konnte ich auch schon (z.B. über G+) Sandra's Ergebnisse sehen.

Ich habe zwei Varianten gebacken, die eine Hälfte habe ich nachdem ich den Teig aus dem Kühlschrank genommen habe nicht mehr geformt, sondern nur abgestochen und eingeschnitten. Dann habe ich sie noch ca. 20 Minuten ruhen lassen und gebacken.
Synchronbacken, Runde 2 (08/09.08.2015)Sie sind wunderbar aufgegangen und aufgerissen.
Die zweite Hälfte habe ich versucht zu ovalen Brötchen zu formen und eigentlich sollten sie an den Enden spitz sein, was aber sehr schwierig war, da der Teig sehr weich und klebrig war. Dann habe ich sie eingeschnitten und mit der Schnittkante auf ein Bäckerleinen gelegt.
Nach einer Teigruhe von 30 Minuten kamen sie in den Ofen. Leider sind sie nicht so schön aufgerissen, aber geschmeckt haben sie trotzdem.
Freue mich schon auf das nächste Mal.....vielen Dank Euch beiden.




       Was für ein tolles Sonntagsbrötchen

 


10.30 Uhr Milk Roux
 18.30 Uhr der Teig wird geknetet


 Abgedeckt geht der Teig dann über Nacht in den Kühlschrank und darf sich vergrößern



Er ist super schön aufgegangen


     Variante I (nur abgestochen, nicht geformt)                           Variante II (erst rund, dann oval geformt)


Für Variante II wurden die Teiglinge eingeschnitten, wieder ein wenig zusammen gedrückt und mit der Schnittseite nach unten für 30 Minuten auf ein Bäckerleinen gelegt,
dann geht's ab in den Ofen. 


 Wow, mein Favorit Variante I, sieht nicht nur super aus, schmeckt auch köstlich.
 


 Die Krume ist schön locker und weich, mit einer knackigen Kruste

 Variante II geht in den Ofen


und hier das Ergebnis, vereinzelt sind sie aufgerissen, manche aber auch gar nicht.





Die Krume ist auch weich und locker, ein wenig feinporiger.


Und hier endlich mein Frühstück, ich hatte schon einen Bärenhunger

Zutaten für ca. 18 Brötchen

 Milk Roux

  • 30g Weizenmehl Type 550
  • 150g Milch

 Teig

  • kompletter Milk roux
  • 1000g Weizenmehl Type 550
  • 50g Milch
  • 500g Wasser
  • 30g Zucker
  • 1g Hefe
  • 20g Salz
  • 90g Butter

Zubereitung

 

Mehl mit Milch für den Milk Roux klümpchenfrei verrühren, dann auf dem Herd unter ständigen Rühren auf ca.65°C erwärmen (ungefähr 3 Min). Die Masse in eine Schüssel umfüllen, mit Frischhaltefolie abdecken, damit die Oberfläche nicht austrocknet, dann bei Raumtemperatur abkühlen lassen und ca.11-12 Std. beiseite stellen.
Danach alle Zutaten für den Teig ca.5 Minuten auf Stufe 1 mit der Küchenmaschine,
dann weitere 10 Minuten auf mittlerer (Stufe 2) kneten.
Den Teig nun abgedeckt ca.14-16 Stunden (über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen den Backofen auf 250°C vorheizen.
Für die Variante I, den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsplatte kippen, ca.80g Stücke abstechen und auf ein mit Backfolie oder Backpapier belegtes Backblech
legen, einschneiden und abgedeckt für ca.20 Minuten ruhen lassen.
Die Brötchen dann in den Ofen einschießen, schwaden nicht vergessen.
Ca.20 Minuten bei 250°C backen. Die letzten 10 Minuten der Backzeit auf Umluft schalten und den Ofen kurz öffnen, den Schwaden ablassen und mit leicht geöffneter Tür fertig backen. Durch das Öffnen der Tür werden die Brötchen schön knusprig.

Für die Variante II, die Teiglinge erst rund dann oval formen, die Enden ein wenig spitz formen, einschneiden den Schnitt leicht zusammen drücken und mit der Schnittfläche auf ein Bäckerleinen legen. Abgedeckt ca.30-45 Minuten ruhen lassen. Dann die Brötchen umgedreht (mit dem Schnitt nach oben) auf ein Blech legen oder auf einen Backstein schieben (den aber unbedingt früh genug aufheizen). Ich habe ein Pizzablech mit Backpapier belegt, dann die Brötchen darauf gelegt und dann alles auf den Backstein geschoben.
Ebenfalls ca.20 Minuten bei 250°C backen, schwaden nicht vergessen. Auch hier nach den 10 Minuten den Schwaden ablassen und die restlichen 10 Minuten mit leicht geöffneter Tür fertig backen.

Viel Spaß beim Nachbacken.