Sonntag, 15. Juli 2018

herziger Schweizer Käse-Snack #Chäsplättli


Zorra lädt ein zu einem wundervollen Blog-Event, dem Chäsplättli.
Alles dreht sich um den Schweizer Käse. Es gab einige Probierpakete zu gewinnen, leider hat mich
das Los nicht getroffen, aber alles nicht so schlimm. Ganz toll ist noch, dass man eine Reise nach Luzern gewinnen kann, zum SWISS Cheese AWARD...
Ich bin dann mal eben zur Käsetheke und habe eingekauft, es war gar nicht so leicht, denn viele Käsesorten gab es nicht, also musste ich mich auf 3-4 beschränken.
Die Entscheidung fiel auf den APPENZELLER, den Le Gruyére, den SCHWISSROCKER und den
Tete de Moine. Ich wollte schon immer mal die Käsebällchen von unserem hiesigen Bäcker nachbacken, die sind wirklich köstlich. Allerdings ist es nicht so einfach, denn das Rezept wird natürlich nicht verraten. Außerdem habe ich mich noch für Mini-Burger entschieden, einmal mit dem total leckeren SCHWISSROCKER und eine zweite Variante mit dem APPENZELLER.
Es war köstlich! Die Käsebällchen sind sehr gut geworden, den Teig habe ich mich Le Gruyére verfeinert und teilweise haben die Bällchen auch eine Käsekruste bekommen. Die andere Variante sind kleine Käsekrüstchen, die ich einfach nur vom Teig abgestochen habe. Die kleinen Tomatenherzen und die Tete de Moine Röschen dienten als Dekoration.
2 Scheiben von dem L'Etivaz musste ich mir zum Probieren mitnehmen, sehr lecker, aber mein Favorit ist der SCHWISSROCKER, sehr lecker, ein sehr würziger Käse.
Für die kleinen Burgerpattys habe ich ebenfalls den SCHWIZZROCKER und den APPENZELLER verwendet.








Käsebällchen und Krüstchen mit Le Gruyère











Blog-Event CXLIII - Kreative Chäsplättli mit Schweizer Käse gesucht (Einsendeschluss 15. Juli 2018)

Zutaten für die Käsebällchen und 

Krüstchen


  • 200g  Wasser
  • 250g Weizenmehl Type 550
  • 1 TL Salz
  • 30g ASG Weizensauer
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • 100g geriebenen Le Gruyére
  • sowie eine Gewürzmischung aus Salz/Pfeffer/Paprikapulver
  • weißer und schwarzer Sesam
  • 1 Eigelb

Zutaten für die Mini-Pattys


  • 400g Hackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senf
  • 50 g geriebenen Schwizzrocker
  • 50 g geriebenen Appenzeller
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 TL Chakalaka-Gewürz
Die Mini-Burger Brötchen habe ich ausnahmsweise mal gekauft, beim nächsten Mal backe ich
sie selber, versprochen!!

Zutaten für die Burger


  • etwas Salat
  • Tomaten
  • Gewürzgurken
  • Zwiebel
  • Senf, Ketchup, Miracel Wip,
  • Appenzeller (kleine Scheiben)
  • SCHWIZZROCKER (kleine Scheiben)

Zubereitung



Alle Zutaten für den Teig zusammen rühren und mindestens 12 Stunden abgedeckt ruhen lassen.
Nach den 12 Stunden Ruhezeit auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Teigstücke abteilen, bei mir waren es 26 Stück. Einen Teil nicht mehr bearbeiten, d.h. auf keinen Fall kneten, einfach den abgestochenen Teigling auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche oder auch Blech legen. Die restlichen Teiglingec zu kleinen Bällchen formen und mit Schluß nach unten, ebenfalls auf die bemehlte Arbeitsfläche legen, abdecken und ca.30-40 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit das Eigelb mit etwas Wasser aufschlagen, die beiden Sesamsorten mischen und die Gewürzmischung vorbereiten.
Den Ofen auf 230°C vorheizen.
Die Bällchen und Krüstchen kurz in das aufgeschlagene Eigelb tauchen und mit den einzelnen
Toppings bestreuen. Sofort in den Ofen geben und ca.15-20 Minuten backen.


Das Hackfleisch mit allen Zutaten mischen und kleine Pattys formen und in der Pfanne braten.
In der Zwischenzeit die kleinen Burgerbrötchen kurz auf den Toaster legen und mit den gewünschten
Zutaten vorbereiten. Wer mag legt auf das Oberteil des Brötchens eine Scheibe Käse und leg
diese in die Pfanne auf ein Patty damit der Käse schmilzt. Ich habe auch auf einige Pattys eine
Scheibe Käse gelegt, auch sehr lecker.

Zur Deko habe ich kleine Tomaten schräg durchgeschnitten und sie die eine Hälfte umgedreht und
wieder angelegt, so sehen sie aus wie kleine Herzen. Die restlichen Käsereste kann man dann noch
mit auf die Platte legen oder gleich essen.....einige Röschen Tete de Moine als Deko und schon
geht's ans genießen....fertig ist das CHÄSPLÄTTLI.

Mittwoch, 27. Juni 2018

#Synchronbacken Kartoffelfladen


Synchronbacken #27
Zorra und Sandra haben sich ein großartiges Rezept ausgeguckt, Kartoffelfladen von
#synchronbacken Juni 2018von Lutz vom Plötzblog.
Der Teig war sehr weich und eine echte Herausforderung.
Ich habe den Teig nicht nur geteilt, sondern geviertelt, war wohl nicht so gut.
Die Fladen sind einfach zu dünn geworden, also am Ende ziemlich knusprig,
eher hart. Alle waren essbar, aber eben nicht so schön fluffig. Beim nächsten Mal
werden es nur 2 Fladen. Ich habe einen mit Kräuter und Salz bestreut, zwei mit
Sesam und Schwarzkümmel und den vierten habe ich mit klein geschnittenen
getrockneten Tomaten veredelt. Sehr lecker.....













Zutaten


  • 150g gekochte/gepresste Kartoffeln
  • 360g Wasser 30°C
  • 150g Weizenmehl Type 550
  • 150g Weizenmehl Type 1050
  • 13g Salz
  • 3,5g frische Hefe

Zum Bestreuen

  • Kräuter, grobes Salz, Sesam, Schwarzkümmel und getrocknete Tomaten 


Zubereitung


Alle Zutaten gut miteinander vermischen und verkneten und 20-24 Stunden abgedeckt kalt
stellen. (ca.5-6°C)
Den Teig teilen, nicht wie ich vierteln....und vorsichtig langwirken.
Ca. 1 Stunde im Leinentuch abgedeckt ruhen lassen.
Den Fladen auf ein bemehltes Blech oder Arbeitsfläche geben und mit Olivenöl besträufeln,
dann mit den Fingerspitzen in Form ziehen, es sollten sich kleine Mulden und Blasen bilden.
30 Minuten ruhen lassen und nochmals mit den Fingern in Form ziehen, weitere 30 Minuten
ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen....lt.Lutz auf 280°C, hat mein Ofen aber nicht,
245°C mussten hier reichen.
Die Fladen auf ein Blech setzen und mit Kräutern, Salz, Sesam, Schwarzkümmel usw.
bestreuen. Mit Dampf ca.12-15 Minuten fertig backen.
Sehr lecker!!!

Schaut auch mal bei den anderen Mitbäckern rein, es sind wieder eine Menge schöner
Ideen zustande gekommen.


Sandra von From-Snuggs-Kitchen zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf Anna & Martin von Die Küchenwiesel Nora von Haferflocke Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft Conny von Mein wunderbares Chaos Lynn von Küchenkränzchen Yvonne von Yvonne's Rezept Tagebuch Christina von The Apricot Lady Franzi von DynamiteCakes.de Rebekka von Pfanntastisch! Tamara von Cakes, Cookies and more Caroline Kaiser von Linal's Backhimmel Bettina von homemade & baked Simone von zimtkringel Soni von Soni-Cookingwithlove Tina Scheu von Küchenmomente Ingrid von auchwas Britta von Backmaedchen1967 Steffi von dulcipessa Suse von turbohausfrau

Sonntag, 24. Juni 2018

lecker Fußballbrötchen

Die WM zieht an mir ein wenig vorbei, da ich überhaupt kein Fußballfan bin....okay wenn denn
unsere Jungs weiter kommen und ich Zeit habe, schaue ich vielleicht auch mal ein Spiel.
Bis es soweit ist, habe ich ein No Knead Brotrezept für die Fußballbrötchen ausprobiert und ich finde
sie sind super geworden.

Bei den Zutaten handelt es sich um ein halbes Brotrezept, wer mag kann es auch verdoppeln und
ein Brot backen. Der Gedanke beim 1 1/2 Ansatz war eigentlich 1 normales und 1 kleines Brot zu backen, was ich dann aber über den Haufen geschmissen habe. Ein Brot und 7 Brötchen, war eine gute Entscheidung.




   




Zutaten


  • 200g Wasser
  • 150g Weizenmehl Type 550
  • 100g Weizenmehl Type 1050
  • 25-30g ASG (Weizensauer aus dem Kühlschrank)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Brotgewürz
  • 1/4 TL Trockenhefe

Zubereitung


Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren, dann mindestens 12 Stunden abgedeckt
bei Raumtemperatur stehen lassen. Das Volumen verdoppelt sich, unbedingt eine große Schüssel nehmen.
Nach der Ruhezeit den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und mit einer Teigkarte
das Mehl einarbeiten bis er nicht mehr klebt. Teiglinge von ca.80g abstechen, leicht rund wirken
und für 10 Minuten entspannen lassen.
Nun die Teiglinge nehmen und von unten zur Mitte hin in runden Bewegungen den Teig ziehen,
damit sie schön prall werden. Mit Schluß nach oben auf ein Bäckerleinen legen und
ca.30-40 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Sie sollten sich deutlich vergrößert haben.
Jetzt kommt der Brötchenstempel zum Einsatz. Ich habe die Teiglinge noch einmal etwas
in Form gebracht, weil sie sehr weich waren. Den Teigling etwas bemehlen, den Stempel ebenfalls
und nun auf den Teigling drücken, nicht zu zimperlig, da sonst vom Fußballmuster nichts mehr
zusehen ist. Die Teiglinge noch einmal für 15-20 Minuten zu Gare stellen. In der Zwischenzeit
den Ofen auf 230°C aufheizen.
Die Brötchen für ca.25-30 Minuten auf mittlere Schiene fertig backen, schwaden nicht vergessen.

Fertig!! Sie schmecken super lecker, sowohl mit süßen Aufstrichen als auch mit herzhaftem Belag.



Sonntag, 10. Juni 2018

Aprikosen-Muffins mit Streusel

Lange wurde in meiner Küche nichts Süßes gebacken, einfach aber auch weil wir es immer nicht
alles essen können. Es wäre einfach zu schade wenn es dann am Ende in der Mülltonne landen würde. Meistens essen wir 2 Stücken Kuchen oder auch mal Muffins, den Rest nehme ich dann
mit für die Kollegen, die freuen sich immer, manchmal schimpfen sie aber auch weil sie eigentlich
nichts nebenher essen wollen. Ich kann euch aber versprechen, in der Regel bleibt nichts übrig....
Heute habe ich mich mal wieder für Muffins entschieden und zwar mit Aprikosen, in diesem Jahr
die ersten die ich gekauft habe.
Die Muffins sind von außen schön knusprig und von innen weich und saftig, sehr lecker.











Zutaten


  • 225 g Weizenmehl Type 405
  • 1 Prise Salz
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Natron
  • 225 g Zucker
  • 1 Ei
  • 150 g Frischkäse
  • 75 ml fettarme Milch 1,5% Fett
  • 200 g Aprikosen frisch
  • 5 TL Butter / oder Margarine
  • einige Tropfen Bittermandelöl

Zubereitung

Zuerst den Backofen auf 180°C vorheizen, die (12er) Muffinform mit Papierförmchen auslegen und
die Aprikosen waschen, trocken tupfen sowie die Kerne entfernen und in kleine Stückchen schneiden.

200g  Mehl, Salz, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermischen und beiseite stellen.
Das Ei mit 170g Zucker in einer anderen Schüssel schaumig rühren, den Frischkäse und das Bittermandelöl zugeben und verrühren, dann jeweils die Hälfte vom Mehl und Milch zugeben und weiter gut verrühren. Zum Schluß die Aprikosen mit einem Löffel unterrühren.

Nun den Teig in die Muffinform füllen.

Für die Streusel das restliche Mehl und den restlichen Zucker mit der flüssigen Butter zu Streuseln
verkneten, klappt am besten mit der Hand oder einem kleinen Teigschaber.
Die Streusel auf die Muffins verteilen und ca.30-35 Minuten auf mittlere Schiene fertig backen.

Wer mag kann sie noch mit Puderzucker bestreuen, Zuckerguß wäre auch noch eine Variante.

Sehr lecker, bestimmt auch mit anderen Obstsorten schmackhaft.

Mittwoch, 23. Mai 2018

#Synchronbacken leckere Croissants

Wie die Zeit vergeht, mit kommt es vor als wenn das letzte Synchronbacken erst vor einigen Tagen war, schon ist es wieder soweit. Dieses Mal backen wir nach einem Rezept von Julia Child.
Crossiants zu backen finde ich schon eine echte Herausforderung, ob sich Zorra und Sandra da
Gedanken gemacht haben? Spaß beiseite, alles gut, es ist eben ein wenig mehr Arbeit, die sich
aber auf jeden Fall lohnt, wenn man nicht so dumm ist wie ich...und beachtet nicht die klingelnde
Eieruhr wenn die Backzeit um ist. Das Ergebnis waren verbrannte Croissants, aber ich hatte zum
Glück schon ein Blech fertig, mit kleinen Mini-Croissants, die nicht verbrannt sind.
Sie sind super lecker und sehen auch toll aus, einige habe ich noch mit Sesam bestreut, eine echte
Köstlichkeit. Auch am Pfingsmontag konnte man sie noch gut zum Frühstück essen, waren nicht
mehr ganz so knackig, aber ansonsten würde ich sagen gelungen. Auch mit der Porung bin ich
total zufrieden.
In diesem Sinne danke ich Zorra und Sandra für die Idee einen Blätterteig mal selber zumachen.
Allerdings würde ich beim nächsten Mal etwas weniger Salz verarbeiten, man schmeckt es schon
sehr heraus.

synchronbacken Mai 2018













leider sind mir diese Croissants verbrannt....


die Porung ist fantastisch geworden

Zutaten



  • 7 g  frische Hefe oder 3 g Trockenhefe
  • 30 ml lauwarmes Wasser
  • 5 g Zucker
  • 225 g Weizenmehl (eher etwas mehr)
  • 10 g Zucker
  • 9 g Salz (evtl. 2g weniger)
  • 120 g lauwarme Milch
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Ei zum Bepinseln


Zubereitung


Die Hefe, Wasser und die 5 g Zucker in die Schüssel der Küchenmaschine geben und verrühren.
Beiseite stellen bis es anfängt zu schäumen.

Das Mehl zugeben.

Die 10 g Zucker und das Salz in die lauwarme Milch geben und gut verrühren, dann zusammen mit

dem Öl in die Schüssel geben.

4 Minuten auf kleinster Stufe verkneten, evtl. noch etwas Mehl zugeben, dann auf der nächsten Stufe weitere 4-5 Minuten kneten.

Den Teig abgedeckt bei ca.23°C 3 Stunden ruhen lassen oder bis sich der Teig verdreifacht hat.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit der Hand zu einem Rechteck von

ca.20x30cm drücken.

Nun den Teig zu einem Brief zusammenfalten, das obere Drittel über die Mitte legen und das untere

Drittel über die oberen beiden Schichten legen.

Den Teig wieder in die Schüssel geben und abgedeckt ca.1,5 Stunden ruhen lassen (oder über Nacht
in den Kühlschrank), er sollte sich verdoppelt haben.

Wenn sich der Teig verdoppelt hat, kann mit der Buttereinarbeitung begonnen werden. Den Teig während der Vorbereitung in den Kühlschrank stellen.

Die kalte Butter auf ein Schneidebrett oder Backpapier legen, ich habe Backpapier genommen.

Butter mit einem Nudelholz vorsichtig etwas flach klopfen.

Dann mit dem Handballen die Butter weiter zu einem Rechteck von ca.25x19 cm flach drücken.

Ich habe die Butter in 3 gleichgroße Teile geschnitten und sie aneinander gelegt und dann mit

dem Handballen bearbeitet, den Rest dann mit dem Nudelholz.
Auf jeden Fall beachten, dass die Butter kalt aber streichfähig bleibt, evtl. noch einmal kurz in
den Kühlschrank legen.


Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und

2-3 Minuten ruhen lassen.

Mit den Händen vorsichtig zu einem Rechtecke von 35x20 cm drücken (ich habe hier schon

leicht mit dem Nudelholz nachgeholfen)

Die Butter auf die obere Hälfte des Rechtecks legen, am oberen und seitlichen Rand sollte

ca.1 cm frei bleiben.

Nun das untere Drittel vom Teig nach oben über das mittlere Drittel legen, dann das obere

über die beiden Schichten.



Den Teig um 90° drehen, damit die kurze Seite des Rechtecks zu euch zeigt.

Nun den Teig noch einmal vorsichtig zu einer Größe von ca.35x20 cm ausrollen, darauf achten

dass keine Butter an Seiten heraus kommt.
Jetzt den Teig wieder zu einem Brief falten, das obere Drittel über das Mittlere und das Untere

über die beiden anderen. Den Teig in Folie oder Backpapier verpacken und für 2 Stunden in den

Kühlschrank legen.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, so

dass die geschlossene Seite zu euch zeigt. Mit dem Nudelholz leicht flach klopfen.

Dann den Teig für 8-10 Minuten entspannen lassen.
Nun diesen wieder zu einem Rechteck von 35x20 cm ausrollen und wiederum falten wie einen

Brief. Teig um 90° drehen und noch einem zu einem Rechteck von 35x20 cm ausrollen, nochmals

falten und in Folie einpacken. Dann für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Länger oder über Nacht ist auch kein Problem, allerdings muss er dann beschwert werden, da er
sonst zu stark aufgeht.

Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen,

20 Minuten ruhen lassen.

Dann zu einem Rechteck von 50x12 cm ausrollen.
Den Teig halbieren in 2 Rechtecke 25x12 cm.

Den einen Teig wieder in den Kühlschrank legen, den anderen auf 38x12 cm ausrollen.

Dann aus dem Rechteck 3 gleichgroße Quadrate schneiden ( ca.12x12cm ).

Zwei von den Quadraten wieder in den Kühlschrank legen, das andere Quadrat diagonal in

2 Dreiecke schneiden. Die Dreiecke etwas lang ziehen damit ein gleichschenkliges Dreieck

entsteht.
Die Spitze etwas langziehen und die Dreiecke von der breiten Seite her aufrollen und zu

Croissants formen, aufs Backblech legen.


Mit den restlichen Quadraten und dem restlichen Teig gleich verfahren. Es werden dann 12 kleine
Croissants oder 6 große.
Croissants abgedeckt für mindestens 1-2 Stunden ruhen lassen, sie sollten sich verdreifachen.

Den Backofen auf 250°C vorheizen.

Ei mit 1 TL Wasser verrühren und die Croissants damit bestreichen, wer mag kann sie dann
noch mit Sesam oder z.B. Mohn bestreuen.

Croissants im Ofen ca.12-15 Minuten goldbraun backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Mindestens 10 Minuten, dann erst probieren.

Tipp von Julia
Der Teig lässt sich nach jeder Tour einfrieren. Für die weitere Verarbeitung einfach im Kühlschrank
auftauen lassen.

Vielen Dank noch einmal an die beiden Ausrichter Zorra und Sandra, es hat wieder viel Spaß gemacht und gelernt habe ich auch noch etwas, ganz großartig.

Und hier seht ihr alle Mitbäcker

Manuela von Vive la réduction!
Tina von Küchenmomente
Simone von Zimtkringel
Caroline von Linals Backhimmel
Conny von mein wunderbares Chaos
Zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Birgit M. von backen mit Leidenschaft
Steffi von dulcipessa
Sandra von From-Snuggs-Kitchen