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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Lebkuchen-Mandarinen-Quarktorte

Eine weihnachtliche Torte musste her, klein aber fein. Die Mandarinen-Quarktorte hat meine
Mutter schon immer gemacht, etwas abgewandelt mit Lebkuchengewürz und ein bisschen Deko
wurde sie in diesem Jahr zur Weihnachtstorte (20cm).


  
 




Zutaten

für den Bisquit  (Blitzbisquit)


  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 100g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 100g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 2-3 TL Lebkuchengewürz (für den Lebkuchengeschmack)
Ich habe für eine 20 cm Form das Grundrezept + 1 Ei und je 30 Zucker und Mehl zusätzlich genommen.

reicht für einen Obstboden, die doppelte Menge ergibt einen Tortenboden für eine 26 cm Größe.
Ansonsten kann man die Höhe des Bodens mit 1 Ei und je 30g Zucker und Mehl entsprechend
selbst variieren.
Eine schöne Krume bekommt man wenn man halb Mehl, halb Speisestärke nimmt, für einen 
Schokoboden kann man 1 P. Schokoladenpudding verwenden und den Rest zu 100g füllt man
mit Mehl auf. Genauso funktioniert es auch mit 1 P. Vanillepudding.

weitere Zutaten 


  • 1 kleine Dose Mandarinen
  • 250g Quark
  • 1 EL Zucker
  • etwas Saft von den Mandarinen
  • 1 gestr.TL Lebkuchengewürz
  • 2-3 Becher Sahne
  • 1-2 P. Sahnesteif
  • Schokosterne und Walnüsse für die Deko
.

Zubereitung


Für den Bisquit das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen, dann den Zucker einrieseln lassen.
Die Eigelbe verquirlen und unterheben, das Mehl mit dem Backpulver und dem Lebkuchengewürz sieben und unterheben.
Den Teig in eine Form oder einen Tortenring füllen und ca.15 Minuten bei 200°C fertig backen.
Auskühlen lassen und 3 Tortenböden daraus schneiden.

Mandarinen durch ein Sieb geben und gut abtropfen lassen, Sahne mit Sahnesteif steif schlagen, etwas Zucker zugeben (muss aber nicht), Lebkuchengewürz zugeben, beiseite stellen.
Den Quark mit 2-3 EL Mandarinensaft und 1 TL Zucker verrühren.

den unteren Boden mit der Lebkuchensahne bestreichen, einige Mandarinen darauf verteilen,
nächsten Boden darauf legen und mit der Quarkcreme bestreichen. Mandarinen verteilen,
mindestens 12-15 Mandarinen für die Deko aufheben. Den letzten Boden darüber legen und
die Torte mit der restlichen Sahne bestreichen. Mit den restlichen Mandarinen dekorieren,
Schokosterne und Walnüsse auf die Torte legen und etwas kühl stellen, fertig.
Wer mag kann um den Rand auch noch Walnüsse oder gehobelte Mandeln geben.




Zimt-Joghurt-Muffins und kleine Küchlein

Gestern gab es zum Kaffee diese leckeren Muffins. Das Rezept habe ich bei Sugarprincess entdeckt,
welches von Purzel Cake stammt. Sehr lecker, leider fehlte mir die saure Sahne, die habe ich mit
Joghurt und Zitronensaft ersetzt, zusätzlich habe ich noch etwas Natron verwendet. Sie sind super
geworden.


   

 


 



Zutaten


  • 480 g Mehl 
  • 1 P. Backpulver 
  • 1 P. Vanillezucker 
  • 1 Tl Salz 
  • 160 g Butter 
  • 200 g Zucker 
  • 2 Eier 
  • 400 g Joghurt
  • etwas Zitronensaft
  • 1 TL Natron
  • 60 ml Milch 
  • 1-2 Tl Zimt  
  •  etwas Butter für die Glasur
  •  Zimtzucker


Zubereitung


Die Butter schmelzen, Zucker, Van.Zucker, Eier verühren, dann den Joghurt zugeben und nochmals gut verrühren. Die trockenen Zutaten gut vermischen und und nach und nach unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Nun den Teig in die Muffinsformen füllen (2/3), bei 190°C ca.20 Minuten backen.

Etwas Butter schmelzen, Zimtzucker in eine kleine Schüssel geben.
Die Muffins kopfüber in die Butter halten und in den Zimtzucker drücken.

Sehr sehr lecker......da es doch sehr viel Teig war, habe ich auch noch kleine Zimtküchlein
gebacken....aus der Menge Teig bekommt man locker 16 Muffins...oder 12 Muffins und noch
12 kleine Küchlein.
Die kleinen Küchlein haben oben noch einen Klecks Karamell bekommen.



Dienstag, 25. Dezember 2018

Mandelmonde

Dieses Rezept wollte ich schon im letzten Jahr posten, bin aber nicht dazu gekommen, diese köstlichen Kekse zu backen. In diesem Jahr habe ich sie bereits 2 x gebacken, einmal mit einer guten Freundin und nun auch für uns zum Fest.
Dieses Rezept ist schon über 40 Jahre in meinem Besitz, ich kann mich nicht mehr genau erinnern wo ich es gefunden habe. Ich glaube ich habe es schon gebacken, als ich noch zu Hause gewohnt habe.....
ist schon ewig her...
Hier kann man von Suchtgefahr sprechen.....probiert es einfach mal aus, schmeckt auch noch nach Weihnachten.









Zutaten


  • 250g Mehl
  • 125g Fett (Butter oder Margarine)
  • 4 Eigelb
  • 1 P. Van.Zucker
  • 65g Zucker
  • 3-4 EL Marmelade  (am besten Erdbeer)
  • 4 Eiweiß
  • 180g Zucker
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • 200g Puderzucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • etwas Dosenmilch
  • 5 Tr.Bittermandelöl

Zubereitung


Mehl, Fett, Eigelb und den Van.Zucker und 65g Zucker verkneten. Auf einem Blech ausrollen und dann 10 Minuten bei 220°C backen.

Die Marmelade auf den noch warmen Mürbeteig streichen.

Das Eiweiß steif schlagen und die 180g Zucker einrieseln lassen.
Haselnüsse dazugeben und verrühren, die Baisermasse auf die Marmelade streichen und nochmals
10 Minuten backen.

Den Puderzucker mit dem Zitronensaft, der Dosenmilch und dem Bittermandelöl glatt rühren und auf das heisse Gebäck streichen.

Den Guss ca.5 Minuten anziehen lassen, dann mit einem runden Ausstecher (oder Glas) je nach Größe variabel Halbmonde ausstechen.

Die Monde am besten noch für 3 Stunden trocknen lassen, zur Aufbewahrung lege ich sie in eine
Blechdose.

Die kleinen Reste kann man dann gleich vernaschen oder formt sie zu kleinen Kugeln...
Wenn man es geschickt anstellt, bleiben keine Reste....nur ein kleiner Haps zum probieren.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Spekulatius

Ich bin schon einige Jahre auf der Suche nach einer Form aus Holz für Spekulatius, aber irgendwie
waren sie nie so wie ich sie mir vorgestellt habe oder sie waren mir zu groß. Als wir das letzte Mal
in den Niederlanden waren und ein Windmühlendorf besuchten konnte ich mich zu einem Kauf
einer Holzform nicht entscheiden, mein Pech. Ich habe hin und her überlegt und mich doch dagegen
entschieden. Der erste Gedanke ist doch oft der richtige, hätte ich sie bloß gekauft.....
Auch auf den Weihnachtsmärkten habe ich nichts gefunden oder es war irre teuer.
In meinen kleinen Produktpaket von der Firma Birkmann war unter anderem auch eine Spekulatiusbackform aus Holz, welche meiner Vorstellung schon sehr nahe kommt. Birkmann hat in seiner Produktpalette auch noch weitere Ausführungen, die ihr bei backfreunde.de bestellen könnt.

Heute habe ich dann endlich mal Spekulatius gebacken nach einem Rezept von mamas-rezepte  allerdings habe ich noch etwas Bittermandelöl zugegeben. Man muss sich rantasten...fing schon gut an...ich bekam den Teig nicht aus der Form, obwohl sie gut eingemehlt hatte. Also noch einmal, dann habe ich die Teigunterseite etwas bemehlt und siehe da, es ging super aus der Form.
Bei einigen habe ich noch Mandeln auf das Blech gelegt und dann einfach den geformten Teig darüber gelegt und leicht angedrückt.
Geschmacklich könnte der Keks ein bißchen mehr nach Spekulatius schmecken, also beim nächsten
Mal etwas mehr Gewürz, aber ansonsten bin ich schon zufrieden.
Allerdings würde ich auch noch ein wenig mehr Mehl zufügen, damit der Teig etwas fester wird und
somit die Konturen der Figuren besser zu sehen sind. Lecker ist er aber auf jeden Fall.....












Zutaten


  • 150 g weiche Butter
  • 200 g feinen Zucker
  • 300 g Weizenmehl 
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
  • 1/2 Fläschen Bittermandelöl

Zubereitung

Wer keinen feinen Zucker hat nimmt Puderzucker oder hält für einen kurzen Moment einen Stabmixer in den Zucker.

Mehl mit dem Backpulver vermischen und in eine Rührschüssel geben, in der Mitte eine Mulde bilden
und das Ei hineingeben, darüber dann den Zucker, die Butter in kleinen Stücken in die Schüssel geben und zuletzt das Spekulatiusgewürz darüberstreuen.

Nun alles zu einem schönen glatten Teig verkneten, er sollte nicht mehr kleben, ansonsten noch ein wenig Mehl zugeben. Den Teig in Folie für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, die Form leicht bemehlen, ausklopfen und kleine Stücke vom Teig rund formen und platt drücken (etwas größer als die Form), die Teigunterseite leicht bemehlen,
mit den Fingern das überschüssige Mehl abstreichen und in die Form drücken. Mit einem scharfen
Messer den überschüssigen Teig abziehen, die Form umdrehen und ausklopfen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen,
darauf achten dass genug Platz zwischen den Keksen ist.
Wer Mandelspekulatius möchte, legt einfach einige Mandeln auf das Blech und legt die Spekulationteiglinge darüber, leicht andrücken reicht aus.
Den Ofen auf 180°C vorheizen und für 20-25 Minuten backen, aufpassen damit der Spekulatius nicht
zu dunkel wird.
Aus dem Ofen nehmen und mit Backpapier auf ein Gitter ziehen, auskühlen lassen und genießen.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Stollenhäppchen

Unsere Tochter hatte am Freitag Geburtstag und wie es so ist, habe ich für diesen Tag gebacken. Da sie keine Rosinen mag ist ein Stollen da nicht so angebracht, wobei es ja auch Butterstollen gibt, der
dann so ganz pur ohne alles gebacken wird. Da kam mir die Idee, kleine Stollenhäppchen zu backen.
Getrocknete Aprikosen und Cranberry's sowie Pistazien verfeinern den Geschmack.
Ich habe ein kleines Blech genommen, den Teig eingefüllt und nach dem Backen mit guter Butter
und Puderzucker überdeckt. Die kleinen Häppchen waren köstlich, jeder griff zu ob Stollenhäppchen oder ein Stück vom Baileyskuchen

 

 



 
 


Zutaten


  • 150g getrocknete Aprikosen                                              
  • 200g Mehl
  • 75g Zucker
  • 1 P. Backpulver
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • 10 EL ÖL
  • 75g getr. Cranberrys
  • 75g gehackte Pistazien
  • 50g Butter
  • 100g Puderzucker                                                                 
  • 1 TL abgeriebene Limette
  • Saft von 1/2 Limette
  • 200g Quark
  • 100 ml Milch


Zubereitung


Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
100g von den Aprikosen in kleine Würfel schneiden, Mehl, Backpulver, Zucker, Van.Zucker,
Lebkuchengewürz, Limettensaft, abgeriebene Limettenschale,Quark, Milch und Öl zu einem glatten Teig verkneten.
Die Aprikosenwürfel und Cranberrys (bis auf ca.10-12 Stck.Aprikosen+einige Cranberrys)
sowie die Pistazien unter den Teig heben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form
ca.22x28 cm füllen, etwas glatt streichen und ca.25 Minuten bei 160°C backen.
Die Butter schmelzen und einpinseln und mit Puderzucker bestäuben, etwas abkühlen lassen und
den Vorgang so oft wiederholen bis Butter und Puderzucker aufgebraucht sind.
Aus den restlichen Aprikosen kleine Sterne ausstechen und nach dem Auskühlen als Deko
verteilen, genauso auch die restlichen Cranberrys und wer mag kann auch noch eine Pistazie
dazu legen. Dann den Teig in kleine Würfel schneiden und servieren.

Dienstag, 15. November 2016

Schnelle Nussecken

Es wird langsam weihnachtlich und die kleinen Leckereien werden wieder gebacken. Andy von lieberlecker hat zum

BLOG-EVENT CXXV-HASELNUSS
Blog-Event CXXV - Haselnuss (Einsendeschluss 15. November 2016 - Icons made by Freepik from www.flaticon.com)

eingeladen. Wunderbar, endlich kann ich euch mal die schnellen Nussecken präsentieren.
Ein Rezept einer guten Freundin, wir backen sie jedes Jahr, manchmal auch mehrmals, weil sie nie lange halten.










Zutaten


  • 100g Butter
  • 80g Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1/2 Fl. Bittermandelaroma
  • 1 Eigelb
  • 150g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 50g gemahlene Haselnüsse
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 200g Aprikosenmarmelade
  • 2 EL Sahne
  • 200g gehackte /oder gehobelte Haselnüsse
  • 1 P. Vanillezucker

Zubereitung

Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren, dann Salz, Bittermandelaroma sowie Wasser,
die gemahlenen Haselnüsse, Mehl und Backpulver einrühren.
Die Masse auf ein kleines Blech 30x40cm streichen, vorher mit Backpapier auslegen, damit
die Masse später besser aus der Form geht. Den Teig ca.10 Minuten bei 180°C backen.
In der Zwischenzeit die Aprikosenmarmelade im Topf heiß machen, Sahne und Van.Zucker
einrühren, zum Schluss die gehackten Haselnüsse einrühren.
Die Haselnussmasse auf den vorgebackenen Teig streichen und noch einmal 10-15 Minuten
fertig backen.
Etwas abkühlen lassen und in kleine Dreiecke schneiden. Wer mag kann die Nussecken
noch in Kuvertüre tauchen.