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Freitag, 29. Dezember 2017

getrocknete Brotscheiben nachgebacken von den Wildbakers

Zum Weihnachtsfest 2016 bekam ich ein Buch von den Wildbakers, unglaublich was für ausgefallene Rezepte den beiden eingefallen sind. Ein klein bisschen verrückt sind sie schon, aber in der Backstube würde ich wohl gerne mal dabei sein...ich glaube zusehen reicht schon. Total irre, ein tolles Buch mit sehr schönen Bildern und Rezepten.
Gebacken habe ich bereits im Oktober, hatte aber nie Zeit es in den Blog zustellen. Ich habe einen Teil durch 812er Weizenmehl ausgetauscht, weil ich die dunkleren Weizenmehlsorten lieber mag.
Es gibt einige Rezepte die ich unbedingt noch nachbacken möchte, aber erstmal habe ich die kleinen
Brotscheiben ausprobiert, sehr lecker. Sie machen etwas Arbeit, aber alles im Rahmen.









Zutaten für den Vorteig


  • 200 g Weizenmehl Type 550
  • 1 g frische Hefe
  • 120 g Wasser
gut verrühren und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank reifen lassen.

Zutaten für den Haupteig


  • Vorteig
  • 50 g geröstete  Walnüsse
  • 75 g getrocknete Tomaten (in Öl)
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 150 g Weizenmehl Type 812
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 50 g Olivenöl
  • 12 g Salz
  • 8 g frische Hefe
  • 25 g geröstete Sonnenblumenkerne


Die Nüsse hacken und die Tomaten klein würfeln und beiseite stellen.
Die restlichen Zutaten gut miteinander verkneten, so lange kneten bis er beim auseinander ziehen nicht mehr reißt, dann die Sonnenblumenkerne, Tomaten und Nüsse zugeben. Nun den Teig noch
einmal abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Nach der Ruhezeit im Kühlschrank den Teig herausnehmen und bei Raumtemperatur ca.3 Stunden
stehen lassen. Auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleichgroße Stücke teilen, vorsichtig falten und für 10 Minuten ruhen lassen. Dann die Teiglinge zu Rollen formen und
auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Wasser besprühen und nach Bedarf mit
Kräutern und grobem Salz bestreuen. Abgedeckt nun noch einmal ca.50 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen mit Backstein auf 250°C, wer hat auch 260°C vorheizen.
Ich habe zum Schwaden ein Behältnis mit Wasser in den Ofen gegeben.
Nach der Ruhezeit die Brote mit dem Backpapier auf den Backstein geben und 15-20 Minuten
backen, dabei die Temperatur auf 220°C senken. Die Brote aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und in einer Plastiktüte über Nacht lagern.
Am nächsten Tag den Ofen auf 120°C aufheizen (Umluft), die Stangen in ca.2 cm dicke Scheiben schneiden und diese auf mit Backpapier belegte Backbleche geben. Nacheinander ca.45 Minuten trocknen lassen.
Eine echt leckere Knabberei...

Dienstag, 14. November 2017

Kürbisbrötchen mit Übernachtgare

Diesen Sonntag gab mal wieder frische Brötchen, wie sollte es auch anders sein mit Kürbispüree.
Meine bessere Hälfte findet es zwar nicht soooo toll, immer alles mit Kürbis, aber gegessen hat er sie doch.
Einige Teiglinge habe ich noch mit zerstoßenen Kürbiskernen bestreut, für die restlichen habe ich Harzweizengrieß verwendet. Der Teig war ziemlich weich und schwierig zu falten, aber am Ende
sahen sie nicht schlecht aus, auch geschmacklich mal etwas anderes und die Krume war schön locker
mit einer mittelgroßen Porung.










Zutaten


  • 200 g Wasser
  • 3 g frische Hefe
  • 400 g Weizenmehl Type 550
  • 125 g Kürbispüree
  • 7 g Salz
  • 10 g Kürbiskernöl
  • einige Kürbiskerne und Hartweizengrieß 



Zubereitung


Alle Zutaten außer dem Öl in eine Rührschüssel geben und ca.5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Dann das Öl zugeben und weitere 2 Minuten kneten.
Nun den Teig für eine Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur zu Gare stellen, dabei alle 20 Minuten
strecken und falten. Dann abgedeckt, am besten in einer rechteckigen nicht zu kleinen Form
für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Nach den 12 Stunden ist der Teig schön aufgegangen und hat teilweise sogar richtige Blasen entwickelt. Den Teig vorsichtig auf eine leicht mit Hartweizengrieß ausgestreute Arbeitsfläche kippen, ich habe auch einige zerstoßene Kürbiskerne (im Mörser) aufgestreut. Den Teig auf
gar keinen Fall kneten, da sonst die Luftigkeit verschwindet .
Nun mit einem Spatel die entsprechenden Brötchen abstechen und  auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, die Seite mit Hartweizen oder Kürbiskernen nach oben.
Sofort in den auf 240°C vorgeheizten Backofen geben und die ersten 10 Minuten mit Dampf backen, dann den Dampf ablassen, Wasserbehältnis aus dem Ofen nehmen und weitere 10-15 Minuten fertig backen. Auf einem Gitter etwas auskühlen lassen....oder gleich verputzen.

Dienstag, 9. August 2016

#Synchronbacken #Synchronpizzateig #12

Wer hätte gedacht, dass das #Synchronbacken uns zu einen schönen Familienabend gebracht hat.
Der Pizzateig war eine gute Idee von Zorra und Sandra. Vielen Dank an Euch beide, es hat wieder
viel Spaß gemacht. Vor allem wie ich mich mit dem Teig gequält habe. Bei mir gab es zwei
unterschiedliche Teige, 1x mit Weizenmehl 550 und Hartweizengrieß, der andere mit typischem
italienischem Mehl Tipo 00. Der Teig mit dem Hartweizengrieß ließ sich einfach nicht richtig
ausrollen, er riß immer wieder ein, die Verzweifelung war nah. Die Kinder waren schon da,
hatten richtig Hunger, aber die Pizza war nicht fertig. Da es einfach nicht klappen wollte,
entschied ich mich für normale Pizzagrößen, rund oder als Pizzazunge und jeder durfte seine
Pizza selbst belegen. Ich denke es war eine gute Idee, was sich später auch bestätigte.
Der andere Pizzateig ließ sich dann besser ausrollen, hätte also auf dem Blech klappen können.
Auch hier entschieden wir uns für die erste Variante, kleiner und selbst belegen.
Da der Hunger groß war, habe ich noch schnell einen weiteren Teig angesetzt, was ich mir hätte
dann doch schenken können, denn alle waren satt. Nun hatte ich den Teig, der Ofen war noch heiß,
von den Zutaten war auch noch genug übrig, also gab es noch kleine Minipizzen. Meine Kollegen
haben sich gefreut, im Nu waren sie aufgegessen. Diese kleinen Dinger habe ich nicht zum letzten
Mal gebacken, sie haben auch kalt sehr lecker geschmeckt.
Das Rezept für den Teig stammt von Eva von Deichrunner's Küche, bei ihr sieht der Teig auch
viel schöner aus. Sehr seltsam, ist mir bisher noch nicht passiert, aber egal, beim 3 Mal hat es
geklappt, wobei die kleinen Pizzen brauchte ich ja nicht ausrollen. Ihr solltet sie auf jeden Fall
mal nachbacken, auch ein sehr guter Snack für ein Buffet oder Geburtstage.

#synchronbacken


                                  mit Hartweizenmehl                          mit italienischem Mehl Type 00


                                                die Zutaten stehen bereit zum selber belegen


                                                   nach einer Teigruhe von 60 Minuten



                                                      fertig belegt und ab in den Ofen

                           
                                  da hat schon einer genascht bevor ich ein Bild machen konnte



                                      und hier meine Minipizzen - noch nicht ganz fertig belegt


fertig gebacken - sehr lecker




Zutaten


  • 200 g Weizenmehl Type 550
  • 100 g Hartweizengrieß(Weizendunst-Durum)
  • 180 g Wasser
  • 1 kl.TL Salz
  • 6 g frische Hefe
  • 3 TL Olivenöl
oder

  • 300 g Farina di grano tenero tipo 00
  • 180 g Wasser
  • 1 kl.TL Salz
  • 6 g frische Hefe
  • 3 TL Olivenöl

Zubereitung


Die Hefe, das Salz und ein wenig Wasser gut verrühren und ca.10-20 Minuten stehen lassen.
Dann mit den restlichen Zutaten ausser dem Olivenöl verkneten. zum Schluß langsam das
Olivenöl dazugeben.
Den Teig entweder gleich zu Portionen (2 Kugeln) formen oder abgedeckt in einer Schüssel
in den Kühlschrank stellen. Hier kann er bis zu 1 Woche liegen und sich entfalten.
Ich habe meinen Teig am Donnerstagabend vorbereitet und ihn dann bis Sonntag 17.00 Uhr
im Kühlschrank gelassen.
Aus dem Kühlschrank nehmen und gut durchkneten, zu Kugeln formen und bei Raumtemperatur ca.30-60 Minuten abgedeckt stehen lassen.
Den Ofen auf 250°C aufheizen, wer hat kann auch einen Backstein verwenden.
Pizzen formen, belegen und im Ofen ca.10-15 Minuten bei 235°C backen, je nach Ofen kann
die Temperatur variieren.

Für die kleinen Minipizzen den Teig in 16-18 gleichgroße Stücke teilen, rund wirken und
platt drücken, am besten noch einmal wiederholen, da sich der Teig wieder zusammen zieht.
Dann mit Tomatensoße bestreichen, etwas geriebenen Käse und den gewünschten Belag
darauf verteilen, etwas Pizzagewürz und noch einmal ein wenig geriebenen Käse daraufgeben
und für ca.8-10 Minuten im Ofen fertig backen.

Viel Spaß beim Nachbacken

dazu gab es noch einen leckeren Salat mit Brombeeren und selbstgemachten Brombeerbalsamico.



und hier noch alle Teilnehmer die beim #Synchronbacken #Synchronpizzateig mitgemacht haben

auchwas  eine prise lecker Kinder, kommt essen! 1x umrühren bitte aka kochtopf chiliblueten Food for Angels and Devils nur mal kosten gourmandises végétariennes The Apricot Lady tristezza giftigeblonde KochTrotz Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten MaltesKitchen LanisLeckerEcke Leberkassemmel und mehr Sandra from snuggs-Kitchen Kathrins Home morelivingpure gourmet-buedchen

Donnerstag, 17. März 2016

Italienisches Weizenbrot mit Lievito madre

Nach gut zwei Wochen Auszeit, konnte ich mich endlich mal wieder aufraffen 😢. Die Grippe hat mich voll erwischt und total außer Gefecht gesetzt.
Bett, Sofa und ab und an mal frische Luft auf der Terrasse haben mein Leben in den letzten beiden Wochen bestimmt, aber nun wird es besser, hoffe ich zumindest.
Das Backen fehlte mir wirklich und da unser Vorrat an Toast zur Neige ging, musste ich backen. Natürlich habe ich meine Zeit auch im Internet verbracht und so das eine oder andere Rezept gefunden. Da ich immer Lievito madre im Kühlschrank habe und die liebe Valesa von brotbackliebeundmehr sehr viele schöne Rezepte mit LM in ihrem Blog hat, habe ich mich entschlossen das Italienisches Weizenbrot nachzubacken. Allerdings habe ich die Zutaten bzw.den Mehltype verändert, da ich nicht mehr genug Mehl Type 550 im Haus hatte. Zwei schöne Brote sind entstanden, allerdings würde ich beim nächsten Mal den Anteil Honig reduzieren. Wahrscheinlich schmeckt man den Honig etwas mehr heraus, weil der Lievito madre eher ein milder Sauerteig ist. Alles nicht so wild, lecker ist es alle Mal und die Form (gerollt) ist eine schöne Idee von Valesa.







 

Zutaten für 2 Brote


Hefevorteig


  • 200 g Wasser
  • 200 g Weizenmehl Type 550
  • 10 g frische Hefe
  • 5 g Salz

Alle Zutaten gut verrühren, 4 Stunden bei Raumtemperatur abgedeckt ruhen lassen, dann für weitere 20 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig



  • Hefevorteig
  • 100 g Hartweizengriess
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 280 g Weizenmehl Type 550
  • 120 g Weizenmehl Type 1050
  • 16 g Salz
  • 81 g Olivenöl
  • 439 g Wasser
  • 100 g Lievito madre
  • 5 g Hefe
  • 1 EL Honig


Zubereitung


Die Hefe im Wasser auflösen, die restlichen Zutaten zugeben und 3 Minuten auf Stufe 1, dann weitere 3 Minuten auf Stufe 3 kneten.
Den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsplatte geben, einige Male falten und abgedeckt 1 Stunde ruhen lassen.
Nun den Teig teilen, falten, rund wirken und oval ausrollen. Dann von der schmalen Seite her straff aufrollen und mit Schluss nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Abgedeckt
1 weitere Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 250°C vorheizen, eine Schale mit Wasser in den Ofen stellen, die Teiglinge einschneiden und in den Ofen geben, 20 Minuten bei 250°C dann weitere 30 Minuten bei 200°C fertig backen. Nach dem Backen die Brote mit Wasser abstreichen.

Montag, 24. August 2015

Walnussmalzbrötchen BBD#77

Jeden Monat gibt es wieder einen Aufruf zum BBD, den Zorra einmal ins Leben gerufen hat. Zu diesem BBD#77 der von Sandra from snuggs-Kitchen ausgerichtet wird, ist das Thema Brötchen jeglicher Art gewünscht. Ich habe mich für ein dänisches Rezept entschieden, gefunden habe ich es bei Gerd und da es jetzt gerade passte, nahm ich die Herausforderung auf mich. Die Zubereitungszeit incl. backen dauert nur ca.3 Stunden, 
also ratzfatz gemacht.
Eigentlich bin ich ganz zufrieden, aber am Aussehen kann man noch arbeiten. 
Ein wahrer Leckerbissen.............



    

  







Bread Baking Day #77 (Einsendeschluss/last day of submission September 1, 2015)

Zutaten


  • 375 g Wasser
  • 190 g Buttermilch
  • 20 g frische Hefe
  • 25 g Walnussöl
  • 30 g Roggenmalz (Färbemalz) ich nur 20 g
  • 30 g flüssiges Backmalz
  • 20 g braunen Zucker
  • 25 g Salz
  • 95 g Walnussbruch
  • 85 g Weizenvollkorn
  • 275 g Seminola de grano duro (Hartweizengrieß fein)
  • 500 g Weizenmehl Type 550


Zubereitung


Hefe und flüssiges Backmalz in dem Wasser auflösen, dann alle Zutaten dazugeben bis 
auf das Salz und den Walsnussbruch alles ca.12 Minuten kneten, so lange bis sich der 
Teig vom Schüsselrand löst. Dann das Salz und den Walnussbruch zugeben und noch 
weitere 3 Minuten kneten.
Nun den Teig rund wirken und in eine leicht geölte Schüssel abgedeckt für ca.2 Stunden
an einen warmen Ort zur Gare stellen.
Nachdem der Teig gut aufgegangen ist, die Arbeitsfläche mit Hartweizengrieß bestreuen und den Teig darauf kippen und zu einem Rechteck von ca.1 cm Stärke ausrollen.
Dann mit einem Teigabstecher Quadrate von 6-8 cm abstechen, mit Hartweizengrieß bestreuen und ein Blech legen. Abgedeckt ca.45 Minuten zur Gare stellen, dann mit
Schwaden bei 230-250°C je nach Ofen ca.15 Minuten backen. (bei mir waren es 240°C)
Schwaden nach 10 Minuten durch die geöffnete Backofentür entweichen lassen.

Bei mir sind es fast 40 Brötchen geworden, vielleicht habe ich sie ein bisschen zu dünn ausgerollt. Beim letzten Blech habe ich die Brötchen eingeschnitten, was keine gute Idee war, denn sie sind nicht mehr aufgegangen, wie man hier auch sehr gut erkennen kann.



Also einfach in der Größe abstechen die man möchte und so auf ein Blech legen und nicht einschneiden.

Schnelle schmackhafte Brötchen!!!!


Sonntag, 17. Mai 2015

Le Pain â la Semoule von Dietmar

Bei Dietmar findet man immer ein Brot welches man nachbacken muss, so auch hier ein sehr schmackhaftes helles Brot aus Weizenmehl und Weizengrieß. Es bot sich direkt an dieses Brot einmal auszuprobieren, da ich eine Lieferung Mehl und Grieß aus Italien bekam. Die Vorbereitungszeit ist zwar etwas länger, aber es hat sich gelohnt. Der Geschmack ist genial..........leider ist es nicht so aufgerissen wie ich es mir gewünscht hätte.








Zutaten für 2 Brote von ca. 440g 


Weizensauer:
  • 50g Weizenmehl T65  (oder Type 550)
  • 50g Wasser
  •   5g Anstellgut
    Teigruhezeit ca.18Stunden

Poolish:
  • 100g Weizenmehl T65  (oder Type 550)
  • 100g Weizengrieß fein
  • 200g Wasser
  •      1g Hefe
      Teigruhezeit ca.18-24Stunden

Hauptteig:
  • 105g reifer Weizensauerteig
  • 401g reifes Poolish
  • 250g T-65 (oder Type 550)
  •   80g Wasser
  •   12g Meersalz
  •   30g Olivenöl (erst gegen Ende der Mischzeit untermischen)
  •     2g Hefe
       ca.8 Min. langsam / 3-4 Minuten schnell     Teigtemperatur ca.25-27°C

Zubereitung



Den Weizensauerteig, Poolish, Weizenmehl T65 (550) und Wasser ca.3 Minuten auf Stufe 1 gut vermischen und ca. 30 Minuten zur Autolyse stehen lassen.
Nach den 30 Minuten dem Teig Meersalz und Hefe zufügen und 8 Minuten auf Stufe 1 vermischen.
Dann das Olivenöl langsam untermischen und so lange auf mittlerer Stufe kneten, bis sich der Teig von der Schale löst.
Danach den Teig in eine geölte Wanne geben, und nach 20+40 Minuten einmal falten.
Nun den Teig in 2 gleich große Stücke teilen.
Jedes Teigstück nun locker in Form falten und mit dem Schluss nach unten in einen Gärkorb legen.
Die geformten Teigstücke bei 4-6°C für 8-12 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.
Brot(e) unter kräftigen Schwaden bei 250°C in den Ofen schieben und nach 10 Minuten auf 225°C zurückschalten. Insgesamt wird das Brot 30 -35 Minuten gebacken (zum Schluss der Backzeit Schwaden ablassen)