Montag, 3. Mai 2021

dunkles Pistazien- und Walnußbrot

Beim Stöbern in den vielen "Brot" Zeitschriften habe ich ein köstliches Brotrezept entdeckt. Da ich Pistazien liebe, musste ich es sofort ausprobieren. Ich habe etwas mehr von den kleinen grünen Dingern verwendet und gleichzeitig auch noch ein Brot mit Walnüssen gebacken. Leider habe ich davon kein Foto vom Anschnitt...
Es ist wirklich super lecker, kann ich nur empfehlen. Denke, hier kann man sehr variabel sein, ob Nüsse, Saaten, Cranberries oder andere leckere Sachen, alles wird ziemlich lecker sein.

Das Brot ist von der Krume schön dunkel, was von dem Leinsamenmehl kommt, zudem ist es auch schön locker. Probiert es einfach mal aus.....


links Pistazienbrot   rechts Walsnussbrot








Zutaten für das Quellstück


  • 50 g  Leinsamenmehl
  • 10 g Salz
  • 75 g heisses Wasser

Das Salz in dem heissen Wasser auflösen und mit dem Leinsamenmehl vermengen. Abgedeckt für mindestens 4 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Man kann das Quellstück auch bis zu 2 Tagen im Kühlschrank aufbewahren.


Zutaten für den Hauptteig


  • 100g Ruchmehl (oder je 50g Weizenmehl Type 550 und Vollkorn)
  • 100g Weizenvollkornmehl
  • 100g Dinkelmehl Type 1050 (hatte ich nicht, dafür habe ich 630er genommen)
  • 100g Weizenmehl Type 550
  • 100g Dinkelmehl Type 630 ( hier habe ich dann insgesamt 200g genommen, siehe 1050)
  • 375g Wasser
  • 150g Pistazienkerne  (oder Walnusskerne)
  • 8g Rapsöl
  • 4g frische Hefe
  • das gesamte Quellstück


Zubereitung



Die Mehle mit dem Wasser und der Hefe ca.3 Minuten auf Stufe 1 vermischen, dann das Quellstück zugeben und auf Stufe 2 4-5 Minuten verkneten. Während der letzten beiden Minuten das Öl und die Pistazien zugeben und mit kneten.
Den Teig in einer abgedeckten Schüssel bei Raumtemperatur 6-8 Stunden ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben, zu einem großen Rechteck ziehen, dann mehrfach zusammenfalten und zu einem ovalen oder runden Laib formen. Ich habe die ovale Form vorgezogen...
Den Teigling, mit Schluss nach unten, in einen gut bemehlten Gärkorb legen und abgedeckt noch einmal für ca.2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 225°C Ober/Unterhitze vorheizen. 
Den Teigling vorsichtig auf ein bemehltes Backblech stürzen und einschneiden und 30 Minuten backen,
schwaden nicht vergessen. Nach 30 Minuten die Temperatur auf 200°C reduzieren und weitere 
25 Minuten fertig backen.

Das Brot kann man auch im Topf mit Deckel backen.

Bin gespannt ob es jemand probiert, gebt einfach mal eine Rückmeldung.

Mittwoch, 24. März 2021

Synchronbacken #55 Wollknäuelbrot

Kaum zu glauben, wir backen zum 55 Mal zusammen. Zorra und Sandra haben sich ein super tolles Rezept zum Synchronbacken ausgesucht. Ich habe dieses Rezept im Netz auch schon mehrmals gesehen und mir vorgenommen es zu Ostern zu backen. Nun ging es schneller als gedacht, das Rezept für das witzige Wollknäuelbrot backen wir zum Synchronbacken. Auch gut, dachte ich mir und los ging es. Marc von Bake to the roots hat es bereits gebacken und es sieht sehr gut aus.
Ich habe mich auch schön an die Übernachtgare gehalten und habe den Teig in den Kühlschrank gestellt,
dann ging es am Sonntag weiter, raus aus dem Kühlschrank und erstmal etwas aklimatisieren lassen.
Ich fand er war nicht soooo aufgegangen wie ich es erwartet habe, aber gut.
Leider hatte ich keine 20 cm Backform, nur 17 cm oder 22 cm, also nahm ich die 22er Form und da lag schon der Fehler. Mein Brot ist eher ein Ring geworden. Ich war ziemlich enttäuscht.
Für die Füllung habe ich mich für Nusscreme + für die andere Hälfte Brombergelee entschieden.

Aber wer mich kennt, ich gebe fast nie auf, fix noch einen Teig angesetzt und dieses Mal habe ich ihn mit Raumtemperatur 120 Minuten gehen lassen. Er ging sehr viel besser auf, also hatte ich Hoffnung.
Hier habe ich mich für eine herzhafte Füllung entschieden, Schinkelwürfel und geraspelten Käse.
Gesagt, getan, nachdem ich dann die Rollen in der Form hatte und die Ruhezeit auch vorbei war, sah
es schon sehr viel besser aus, aber ganz zu war das Loch in der Mitte nicht. Leider schloß es sich auch nicht während des Backens.
Am Ende sah es besser aus als das erste Brot, schon eher wie ein Wollknäuel, aber für mich nicht zufrieden stellend. Hätte gerne noch eine Backrunde eingelegt, aber wer soll das alles essen.

Seht selbst, bin mal gespannt wie es euch gegangen ist...

Vom Geschmack sind beide super lecker, aber ich werde es noch ein weiteres Mal ausprobieren, ich will ein richtiges Wollknäuelbrot.


süße Füllung mit Übernachtgare


herzhafte Füllung mit Schinken und Käse ohne Übernachtgare



                           Teig nach vor der Übernachtgare         Teig nach der Übernachtgare



                                           Nusscreme                                      Brombeergelee



nach 120 Minuten Gare


fertig gebacken      aber eben eher ein Kranz statt ein Brot



                                   Füllung mit Nusscreme                   Füllung mit Gelee



Nun die Fotos von der Variante ohne Übernachtgare




                  Füllung mit Schinken und Käse                                        nach der Gare


das Loch ist leider wieder nicht zu, liegt sicherlich an der 22cm Form







                                                   

Zutaten  

                          

  • 80g lauwarme Milch
  • 1 1/2 TL Trockhefe
  • 325g Mehl Type 550
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 100g Sahne
  • 1 Ei  (M)


für die Füllung


  • Nusscreme, Marmelade, Gelee oder Schinkenwürfel und geriebenen Käse oder 
          eine Nussfüllung

  • 3 EL Milch
  • 2 EL Zucker
  • 30g Butter
  • 100g gemahlene Haselnüsse
Während der Teig geht, kann man die Füllung in aller Ruhe herstellen. Dafür die Butter mit dem Zucker und der Milch im Topf vorsichtig erhitzen, dann die Haselnüsse zugeben und umrühren bis eine zähe Masse entsteht, vom Herd nehmen und beiseite stellen und abkühlen lassen.



Zubereitung



Die lauwarme Milch mit der Hefe verrühren und 5 Minuten gehen lassen. 
Mehl, Zucker, Salz, Sahne und das Ei zur Hefemilch geben und ca.8 Minuten verkneten bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Abgedeckt zur Übernachtgare in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raumtemperatur für 30 Minuten
ruhen lassen.
Nun den Teig in 5 Portionen teilen und zu Rechtecken von 10x15 cm ausrollen. Mit dem Messer oder der Teigkarte bis knapp zur Hälfte Fransen schneiden. Auf die andere Hälfte die Füllung gut verteilen und von der Seite mit der Füllung aufrollen, so dass außen die Fransen zu sehen sind.
Eine Backform 20 cm einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen und ebenfalls ein wenig einfetten.
Die Teigrollen als Ring in die Form legen, abdecken und 60-120 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen bis er bis zum Rand gekommen ist.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen, das Brot mit ein wenig Milch einpinseln und für 18-20 Minuten backen.

Etwas abkühlencakes cookies and more lassen, den Rand evtl.mit dem Messer lösen, aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Ich habe es nicht geschafft, ich habe meinen Wollknäuelkranz :-) schon lauwarm probiert.

Für die normale Variante ohne Übernachtgare den Teig 60-120 Minuten gehen lassen und dann verarbeiten wie oben beschrieben. In der Form dann noch einmal so lange gehen lassen bis der Teig an den Rand der Form kommt.      


hier findet ihr alle Teilnehmer vom Wollknäuelbrot backen

Zorra von Kochtopf
Birgit von Birgit D.
Tina von küchenmomente
Simone von zimtkringel
Bettina von homemade & baked
Nora von Haferflocke
Katja von Kaffeebohne
Volker von Volker mampft
Geri von Lecker mit Geri
Yvonne von Yvonne kocht
Petra von Genusswerke
Manuela von Vive la Réduction!
Johanna von Dinkelliebe
Britta von backmaedchen1967
Caroline von Linalsbackhimmel
 

Samstag, 20. März 2021

Sesamknäcke

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen jeden Monat ein Knäckebrotrezept auszuprobieren, aber im Februar habe ich es nicht geschafft. Aber jetzt, das Sesam Knäcke ist total lecker. Leider habe ich es wieder zu dünn ausgerollt., aber es schmeckt trotzdem und ist schnell gemacht.

Dieses Mal konnte ich es nicht mehr so gut schneiden, da ich durch einen Anruf gestört wurde.
Als ich dann weiter schneiden wollte, war es schon zu spät, also musste ich mein Knäcke in Stücke brechen. Grundsätzlich glaube ich ist es eh besser die Stück vorher zu schneiden. Werde es beim nächsten Mal mal ausprobieren.





Zutaten

  • 350g Weizenvollkornmehl
  • 4g Salz
  • 50g Sesam
  • 200ml Wasser
  • 2EL Olivenöl

etwas Sesam und Salz zum Bestreuen


Zubereitung


Das Weizenvollkornmehl mit dem Salz, dem Sesam, dem Olivenöl und dem Wasser verkneten.

Den Teig ca.1,5 cm dick ausrollen, auf ein Backpapier ziehen und mit einer Gabel einstechen oder wie ich mit einer Stipprolle über den den Teig rollen.

Mit etwas Wasser die Oberfläche bebinseln, mit Sesam und Salz bestreuen und bei 200°C Umluft 30 Minuten backen.

In noch lauwarmen Zustand in Rechtecke schneiden, auskühlen lassen und kühl und trocken aufbewahren. 

Freitag, 19. März 2021

Schnelle Karottenbrötchen (nachgebacken)

 Es gibt viele schöne Oster Rezepte, dieses ist eines davon. Gefunden habe ich es bei

Ich bin sehr skeptisch an das Rezept gegangen, weil es nur mit Backpulver gebacken wird. In den letzten Jahren habe ich fast nur mit Sauerteig oder winzigen Mengen von Hefe gebacken, also brauchten meine Rezepte immer ziemlich viel Zeit.

Manchmal hat man dir aber nicht und da kommt einem dann so ein Rezept wie gerufen.

Ich war sehr überrascht wie locker die Brötchen geworden sind und auch geschmacklich total lecker. Selbst am nächsten Tag sind sie noch gut, zwar nicht mehr soooo fluffig, aber welche Brötchen sind schon am 2.Tag noch so wie am Backtag..?Am 3.Tag kurz auf den Toaster sind sie auch immer noch ein Genuß. Wer also spontan mal Brötchen braucht, z.B. zum Grillen, sollte das Rezept unbedingt mal ausprobieren. Sicherlich ist diese Rezept auch sehr wandelbar, mir fallen da eine Menge Möglichkeiten ein.











Hier nun das Rezept


Zutaten

  • 400g Mehl
  • 1P. Backpulver
  • 100g zarte Haferflocken
  • 1 TL Salz
  • 350g Skyr oder Magerquark
  • 1EL Oel
  • 100g geraspelt Karotten
  • Saaten oder Haferflocken zum Bestreuen


Zubereitung


Den Backofen auf 220° C aufheizen.

Die trockenen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Haferflocken und Salz gut vermischen. 

Skyr oder Magerquark, Oel und die geraspelten Möhren zugeben und zu einem Teig verkneten. Wenn er zu klebrig sein sollte noch ein wenig Mehl zugeben, sollte er zu fest sein etwas Wasser zugeben, je nachdem ob man Skyr oder Quark verwendet. Den Teig in Portionen von 90g teilen und rund schleifen, dann zu ovalen Brötchen formen, mit Wasser einpinseln und mit Saaten oder Haferflocken bestreuen.

Teiglinge auf ein Blech mit Backpapier legen und bei 220°C  10 Minuten backen, dann weitere 10 Minuten bei 180°C fertig backen.

viel Spaß bei Nachbacken!


Samstag, 13. Februar 2021

Spanisches Baguette nachgebacken

Was für ein super Baguette....luftig...fluffig und ziemlich lecker. Allerdings wird es am nächsten Tag schnell hart, da fehlt eben der Sauerteig, dieses Baguette wird nur mit Hefe gebacken, deshalb wird es auch schnell trocken. Aber wenn man es morgens backt und am Nachmittag oder Abend essen möchte, ist es super gut. Gefunden habe ich es bei Nico und er hat auch einige Sorten Mehl ausprobiert und hat sich dann für das Weizenmehl 812er entschieden.
Mit diesem habe ich es dann auch probiert...
Die einzelnen Schritte habe ich leider nicht fotografiert, aber bei Nico könnt ihr es super gut sehen.
Gebacken habe ich es schon im Oktober 2020, nun endlich der Beitrag dazu.






Zutaten

  • 500g Weizenmehl Type 812
  • 500g kaltes Wasser
  • 9g Salz
  • 5g Trockenhefe
  • 20g Olivenöl
zusätzlich Mehl und Olivenöl zum Verarbeiten


Zubereitung


Das Mehl sieben und mit 350g Wasser verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist.
Nun den Teig ca.20 Minuten ruhen lassen (Autolyse).
In der Zwischenzeit 25g Wasser mit dem Salz verrühren und in einer zweiten Schüssel 
25g Wasser mit der Hefe verrühren.
Das Hefewasser nachdem die 20 Minuten Ruhrzeit um sind zum Teig geben und ca.4 Minuten
verrühren, dann das Salzwasser zugeben und ebenfalls 4 Minuten verrühren. Zum Schluß das Öl 
zugeben und weitere 4 Minuten verkneten.
Den Teig in eine leicht eingeölte rechteckige Schüssel geben und abgedeckt 1 Stunde ruhen lassen.
Dann muss er 5 mal gedeht und gefaltet werden, immer von allen 4 Seiten...alle 30-45 Minuten.
Am besten klappt es wenn man die Hände feucht macht oder sie etwas mit Öl einreibt.
Dann geht es für 12-16 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank.
Nach der Kühlschrankruhe den Teig für 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C vorheizen und eine Schale auf den Boden stellen...ich habe in meinem Ofen die Wasserzufuhr angeschaltet. Ein Backblech mit Backpapier belegen und beiseite stellen.
Den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche stürzen, am besten so das die rechteckige Form 
bestehen bleibt. 

Nun wird es ein wenig knifflig, da der Teig sehr weich ist....

Den Teig von allen Seiten vorsichtig aber gut bemehlen und 4 gleichgroße Stücke abstechen,
den Teigling möglichst nicht platt drücken. Die Teiglinge vorsichtig in Mehl wälzen und auf 
das Blech legen und so lange ruhen lassen bis der Ofen aufgeheizt ist.

Dann Wasser in die Form im Ofen geben und das Blech auf mittlere Schiene 10 Minuten mit
Dampf backen. Die Schale mit dem Wasser aus dem Ofen nehmen/Wasserzufuhr abschalten und die Temperatur auf 200°C senken und das Brot noch ca.45 Minuten fertig backen.
Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen....ich musste es noch lauwarm probieren, kann immer so schlecht warten...voll lecker.

Mittwoch, 10. Februar 2021

Synchronbacken#54 Rauten-Beignets


Die Tage vergehen, schon wieder ist es Zeit zum Synchronbacken. Zorra und Sandra haben dieses Mal
ein Rezept von King Arthur classic-beignets ausgesucht. Bei uns heißt dieses Gebäck Schmalzkuchen.
Gute Idee, denn in diesem Winter sind wir alle nicht in den Genuß gekommen uns das leckere Gebäck auf einem Weihnachtsmarkt zu gönnen. Was also spricht dagegen wenn wir es einfach mal selber machen.
Meine Rauten sind nicht immer wirklich Rauten geworden, aber geschmeckt hat es total lecker.
Sogar am nächsten Tag, kurz für 10 Sekunden in die Mikrowelle, noch einmal mit Puderzucker bestreut ein Genuß, wie gerade frisch gemacht.



                             
                                  
                                     


                                    

Zutaten


  • 113g lauwarmes Wasser
  • 113g lauwarme Milch
  • 28g  geschmolzene Butter
  • 1 Ei  (L)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 50g Zucker
  • 12g Salz
  • 482g Mehl
  • 2 TL Trockenhefe

  • 3/4 Flasche Rapsöl zum Ausbacken

Zubereitung


Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und zu einem weichen, glatten Teig verkneten,
mit Hand oder der Küchenmaschine.

Die Rührschüssel abdecken und für 1 Stunde den Teig ruhen lassen. Der Teig wird wahrscheinlich nur ein wenig aufgehen, ist aber ganz normal.

Nach der 1 Stunde Ruhepause, den Teig leicht entgasen, mit den Händen etwas flach drücken und dann in eine gut gefettete Schüssel geben und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Hier kann der Teig bis zu 2 Tagen aufbewahrt werden.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht geölte oder bemehlte Arbeitsfläche geben und ausrollen. Am besten funktioniert es mit einem Rechteck ca.35x25 cm, die Ecken sollten auch besser eckig sein. Den Teig in ca.5 cm große Stücke schneiden.

In der Zwischenzeit das Öl auf 180°C erhitzen, am besten in einem Topf oder einer hohen Pfanne. Das Öl sollte mindestens 2 - 3 cm hoch sein, ich habe ca. eine 3/4 Flasche Rapsöl gebraucht. 
Eine Fritteuse geht natürlich auch. Je nach Grösse 5-7 Quadrate in das Öl gleiten lassen und 1 Minuten backen bis sie goldbraun sind, dann umdrehen und noch einmal 1 Minute backen. 
Wenn dann alle Beignets (Schmalzkuchen) gebacken sind, etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Ich konnte mich nicht zurück halten und habe die kleinen gleich probiert, sehr lecker...auch ohne Puderzucker.

Ich habe auch einen Teil im Backofen gemacht, bin aber nicht sehr begeistert, da sie doch recht trocken  und auch nicht so schön aufgegangen sind. Genießbar ja, aber nur mit einem Kleks Marmelade, ich habe mein Brombeer-Chilimus dazu gegessen, interessanter Geschmack...mit der Schärfe der Chili.






Bin schon total auf die Mitbäckerrezepte gespannt...
schaut einfach mal rein, es gibt immer viele Varianten zu einem Rezept...


Zorra  von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal's Backhimmel
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Bettina von homemade & baked
Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Britta von Backmaedchen 1967
Simone von zimtkringel
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Britta von Brittas Kochbuch
Tina  von Küchenmomente
Susanne von Was gibt's zu essen, Liebling?
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Geri von Lecker mit Geri
Anna von Frau M aus M
Gabi von USA kulinarisch
Nora von Haferflocke
Manuela von Vive la réduction!