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Montag, 1. Oktober 2018

Zwetschgeneis mit weisser Schokolade

Die Zeit der Zwetschgen ist nun leider schon wieder vorbei, aber da alle Bäume sehr gut getragen haben, bin auch ich wieder in den Genuss gekommen einige kg Zwetschgen zu verarbeiten.
Jeder der solch einen Baum in seinem Garten hat, wußte in diesem Jahr nicht wohin mit den vielen Früchten.
Kuchen, Zwetschgenmus und Eis wurden in meiner Küche kreiert...und alles war super lecker.
Das Eis ist total lecker, mit etwas Zwetschgenkompott verfeinert und einer selbst gemachten Eiswaffel ein echter Genuß.


 
 

Zutaten


  • 350g Zwetschgen
  • 80g  Zucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • 30g Rotwein
  • etwas Zimt
  • gemahlene Vanille
  • 300g Sahne
  • 3 TL Zucker
  • 100g Milch
  • 50g weisse Schokolade



Zubereitung


Die Zwetschgen waschen, klein schneiden und mit dem Zucker, Zitronensaft, Rotwein, Zimt und der Vanille in einen Topf geben, 1 Stunde ziehen lassen.
Dann ca. 40 Minuten einkochen, nicht rühren, pürieren und beiseite stellen.

Nun 100g  Sahne mit 3 TL Zucker aufkochen mit mit dem Püree vermischen und für mindestens
30 Minuten kalt stellen.

200 g Sahne schlagen ( nicht zu steif )
100 g Milch
mit dem Püree vermsichen und in die Eismaschine geben und ca.55 Minuten rühren.

Zum Schluss die fein gehackte weisse Schokolade zur Eismasse geben, kurz untermengen.
Das Eis ist sofort verzehrfertig, wer es lieber noch etwas fester mag, für 1-2 Stunden in einen Behälter füllen und in den Gefrierschrank stellen.

Eis mit etwas Zwetschgenkompott servieren.....

Montag, 9. April 2018

Schoko-Mousse mit Cranberry und Chili

Hier nun das zweite Dessert, Schoko und Chili passt hervorragend zusammen und die Cranberries
bringen ein wenig Fruchtgeschmack mit. Dem einen war es zu scharf, aber es gab auch Kollegen die nicht genug davon essen konnten. Alle waren mal wieder zufrieden und freuen sich schon auf den
nächsten Geburtstag. Das Rezept ist eigentlich für eine Schokomoussetorte, die ich bei Enie gesehen habe.





Das war eine echte Massenproduktion



Das Rezept für Vanille-Pannacotta mit Kakipüree findet ihr hier

Zutaten 

reicht für ca.15 Gläser (ich habe das Rezept doppelt genommen)

  • 2 Bl.Gelatine
  • 4 Eier
  • 40 g Zucker
  • 500 g Sahne
  • 200 g Zartbitterschokolade (über 60% Kakaoanteil)
  • 150 g Vollmilchschokolade
  • 150-200 g Cranberries
  • Kakaopulver zum Bestreuen
  • 1-2 gestr. EL Chili aus der Mühle
  •  zum Dekorieren einige Schokoröllchen

Zubereitung


Die Gelatine in kalten Wasser einweichen, die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker
steif schlagen. Die Sahne ebenfalls steif schlagen.
Die Schokolade in Stücke brechen und über dem Wasserbad schmelzen. Dann die ausgedrückte
Gelatine in der Schokolade unter ständigem Rühren auflösen die Eigelbe und Chili unterrühren
Dann die geschlagene Sahne und den Einschnee, sowie die gehackten Cranberries unterheben.
In kleine Gläser füllen und im Kühlschrank mindestens für 5 Stunden (oder über Nacht) fest werden lassen. Kurz vor dem Servieren mit Kakao bestäuben und mit Schokoröllchen dekorieren.


Freitag, 15. September 2017

Karamell-Schoko Keks (Twix) nachgebacken von Marc

Diesen Keks wollte ich schon vor Wochen backen, mir fehlte aber die Schokolade..und ohne schmeckt er bestimmt nicht, vor allem sieht er nicht so gut aus. Gefunden habe ich das Rezept
bei Marc von baketotheroots, ein toller Typ. Er kann sooo gut backen, ich würde gerne alles nachbacken, aber es geht einfach nicht. Wer ihn noch nicht kennt verpaßt etwas, schaut einfach mal rein.
Jedenfalls habe ich mich am letzten Samstag mal heran gewagt, der Keks ging super schnell und war auch von der Farbe her schön hell. Als nächstes habe ich den Trick mit der gezuckerten Kondesmilch
ausprobiert, muss man einfach nur einige Zeit in einem Topf vor sich hinköcheln lassen.
Man nennt es auch Dulche de Leche, hier gibt es die genaue Anleitung, natürlich auch von Marc.
Achtung, immer beachten, die Dose braucht noch einige Zeit um abzukühlen. Bei mir war es dann
nachts um 0:30 Uhr, als ich anfing die Kekse mit Karamell zu bestreichen, dann noch 30 Minuten in den Kühlschrank und fertig war ich dann so gegen 2:30 Uhr...puh, dauert ein wenig aber es hat sich
gelohnt....was für tolle Kekse...echt wie Twix oder Raider....Suchtgefahr!!!
Allerdings würde ich beim nächsten Mal noch ein wenig mehr Karamell auf jeden Keks geben,
war wohl etwas sparsam.
Seht selbst, wer da nicht schwach wird...




Zutaten


  • 120 g Butter
  • 90 g Puderzucker
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Vanille Extrakt
  • 260 g Weizenmehl Type 405
  • 1-2 EL kaltes Wasser


Für die Füllung/Glasur


  • 400 g Dulche de Leche (Milchkaramell)
  • 400 g Vollmich Kuvertüre (ich habe 240g Vollmich+160g Zartbitter genommen)
  • 3 TL Palmin (ich habe 3 Würfel vom Palminblock genommen)

Zubereitung


Butter, Puderzucker und Salz zu einer hellen luftigen Masse aufschlagen. Vanille-Extrakt hinzugeben und verrühren, dann das Mehl zugeben und so lange kneten bis sich kleine Streusel bilden, in nächsten Schritt nur so viel Wasser (kalt) zugeben bis er Halt bekommt und sich gut zu einer Kugeln formen lässt, platt drücken und in Klarsichtfolie für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 175°C aufheizen, 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Den Teig dünn ausrollen und mit einem Ring oder ähnlichem Kreise von ca. 4 cm ausstechen. Bei mir sind es so ungefähr
40 Stück geworden. Auf die Bleche legen und 8-10 Minuten fertig backen, sie sollten fest aber noch hell sein. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter komplett abkühlen lassen.

Nun die Kekse jeweils mit dem Karamell bestreichen, auf ein Blech legen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der Karamell fest wird und nicht gleich beim Eintauchen in die Schokolade vom Keks läuft.
In der Zwischenzeit die Kuvertüre mit dem Palmin langsam auflösen. Jeden Keks in die Schokolade
tauchen, gut abtropfen lassen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Schokolade antrocknen lassen und dann sofort weit weg legen, am besten in den Keller. Ich garantiere, ihr könnt
nicht widerstehen. Nein, quatsch, am besten im Kühlschrank aufbewahren oder einem relativ kühlen Ort oder ihr esst sie einfach so schnell wie möglich auf...

Dienstag, 7. März 2017

Schoko-Cookies mit Walnüssen und Rosa Beeren

Es ist mal wieder soweit, ich hatte mir schon lange mal vorgenommen wieder Cookies zu backen.
Zudem habe ich noch jede Menge Walnüsse von der letzten Ernte liegen und die Rosa Pfefferbeeren
sind auch nicht mehr ewig haltbar. Beim Aufräumen ist mir in der letzten Woche ein Cookie Rezept
aufgefallen und da kam mir die Idee mit den Walnüssen und den Rosa Beeren.

Die Küchenmaschine hat alles gut gemeistert, ein kleiner Alleskönner.
Ich habe die Walnüsse und die Schokolade zerkleinert und danach den Teig geknetet.


Die Cookies schmecken richtig schön nach Schokolade mit einer leichten Schärfe von den Beeren.















 Zutaten


  • 150 g Zartbitter-Schokolade mit Orangengeschmack
  • 60 g Walnüsse
  • 170 g Mehl
  • 1 gestr. TL Natron
  • 20 g Rosa Beeren
  • 120 g weiche Butter
  • 60 g braunen Zucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • abgeriebene Orangenschale von 1 Orange (unbehandelt)
  • 1 TL Saft von der Orange
  • etwas Salz
  • 1 Ei

Zubereitung



Schokolade und Walnüsse zerkleinern, Mehl mit dem Natron mischen und die Schokolade,
sowie die Walnüsse und die rosa Beeren dazugeben.

Die Butter mit dem braunen Zucker, der abgeriebenen Orangenschale, dem Mark der Vanilleschote
und dem Saft und Salz dazugeben und schaumig rühren. Dann das Ei trennen und erst das Eilgelb
dann das Eiweiß unterrühren, mit der Mehlmischung zu einem weichen Teig verrühren.

Den Backofen auf 200°C vorheizen, 2 Bleche mit Backpapier auslegen und mit einem Esslöffel
eine kleine Menge Teig aus der Schüssel nehmen und in der Hand rollen. auf das Backblech setzen
und danach platt drücken.

Dann im Ofen ca.10-12 Minuten fertig backen.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Marschmallow-Schoko-Keks

Diesen Keks habe ich schon im letzten Jahr gebacken, hatte es aber nicht gepostet. Nachdem mir immer wieder die Bilder beim einstellen anderer Rezepte auffielen, beschloss ich sie noch einmal zu backen. Zutaten waren alle vorhanden, aber ich konnte das Rezept nicht wieder finden. Ich weiß nicht wie viele Rezeptbücher ich mir angeschaut habe, ich fand es einfach nicht wieder. Plötzlich kam mir der Gedanke, ein Heft von Land Edition "Lust auf Schokolade", ob es da vielleicht zu finden ist.
Ich hatte es kaum in der Hand, der schaute auch schon ein kleiner Zettel heraus, ich schlug die Seite auf und da war es. Super, was für eine Freude..... nur leider konnte ich nicht backen, denn meine bessere Hälfte hatte sich schon an den Marschmallows vergriffen, na ja wenn sie denn auch soooo lange rumliegen...sei es ihm gegönnt.
Also mußte eine neue Tüte von den herrlich weichen Dingern her...
Nun sind sie endlich fertig, dieses Mal mit ein wenig Apfelgelee.. einfach nur lecker.


 
 
 


Zutaten


  • 75 g Mehl
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 1 Pr.Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Zimt
  • 75 g weiche Butter
  • 75 g braunen Zucker
  • 2 Eier (M)
  • 20 Marschmallows
  • 500 g Zartbitter Kuvertüre
  • 3-4 EL Apfelgelee (oder was man mag)


Zubereitung


Als erstes den Backofen auf ca.175° C Ober/Unterhitze vorheizen.
Mehle, Salz, Backpulver, Natron und Zimt in einer Schüssel gut vermischen, in einer zweiten Schüssel die weiche Butter mit dem braunen Zucker cremig rühren und nach und nach die beiden Eier zugeben, dann die Mehlmischung unterheben.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Teigfüllung am besten in einen Spritzbeutel mit runder Tülle füllen und kleine Tupfen auf das Blech spritzen ( Achtung, laufen noch ziemlich auseinander), 3-4 cm Abstand sind angebracht. Die Kekse ca.8 Minutenbacken, in der Zwischenzeit die Marschmallows teilen und den Gelee in einem Topf erwärmen. Kekse aus dem Ofen nehmen,
jeweils einen Klecks auf die Kekse geben, einen halben Marschmallow darauf setzen, nun alles noch einmal für 2 Minuten in den Ofen geben.
Das Blech aus dem Ofen nehmen, mit einem angefeuchteten Palettenmesser oder einem
Tortenheber die Marschmallows vorsichtig platt drücken, die Kekse vom Blech nehmen und
auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Zum Schluss den Keks in reichlich aufgelöster Zartbitterkuvertüre tauchen (am besten eine Pralinengabel verwenden) und auf einem mit Backpapier belegtem Gitter abkühlen lassen.
Sehr lecker, nicht nur Weihnachten...

Freitag, 12. Juni 2015

Savarin-Schokokuchen mit Frischkäse-Füllung


Schoko passt immer und Käsekuchen schmeckt auch in allen Varianten, beides zusammen ist total lecker. Also fix die Schüssel nehmen und ausprobieren.
Dieser Schokokuchen schmeckt nicht nur gut, er sieht auch noch schön aus!

 




Zutaten



  • 150 g Zartbitter Schokolade
  • 250 g weiche Butter
  • 400 g Zucker
  • 1 P. Van.Zucker
  • 8 Eier
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • 4 EL Kakaopulver
  • 600 g Doppelrahmfrischkäse
  • 4 EL Speisestärke
  • Fett und Mehl für die Form
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


Die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen.
Butter, 250 g Zucker und den Van.Zucker cremig rühren, dann 4 Eier unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit 75 ml Milch unterrühren. Schokolade und Kakao zufügen, verrühren.
4 Eier und 140 g Zucker cremig rühren, Frischkäse und Stärke unterrühren.
2/3 des Schokoteiges in eine gefettete Savarinform (26 cm /2,75 l Inhalt) füllen. Den Teig am Rand etwas hochstreichen, die Käsemasse in die Vertiefung gießen. Den restlichen Teig mit 25 ml Milch verrühren, auf der Käsemasse verteilen. Im vorheizten Ofen 175°C/Umluft 150°C ca.1 Stunde backen.
Lauwarm stürzen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Freitag, 7. November 2014

Cranberry-Cookies

Bei mir ist gerade das Cookiefieber ausgebrochen, ich finde immer neue Rezepte und viele eigene Ideen schwirren mir im Kopf herum. Cookies sind einfach genial,
eine Kleinigkeit zum Naschen zum Kaffee oder für zwischendurch.
Da ich noch eine Tüte Cranberrys im Schrank hatte, mußte ich sie einfach backen.
Eine schöne fruchtige Variante..........






Zutaten für ca. 20 Stück

  • 150 g Butter
  • 150 g braunen Zucker
  • 1 Ei
  • 250 g grobe Haferflocken
  • 75 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Cranberries
  • 150 g weiße Schokolade

Zubereitung

Den Backofen auf 190°C vorheizen(Umluft 170°C). Butter und Zucker schaumig rühren, dann das Ei zugeben. Die Haferflocken mit dem Mehl, dem Backpulver und dem Salz verrühren und unter die Buttermischung rühren.
Nun die Cranberries unterrühren. Die Schokolade hacken und ebenfalls unterrühren. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und mit Hilfe des Eisportionieres Kugeln auf das Blech setzen. Die Kugeln mit dem Boden eines Trinkglases leicht andrücken und 10-12 Minuten fertig backen.

Donnerstag, 6. November 2014

Mohn-Marmorkuchen

Ein sehr saftiger Marmorkuchen mit Mohn, mit einer sehr ausgefallenen Schokoverzierung.
Die Teigmenge war für meine Form eindeutig zuviel, obwohl ich schon die Menge für 4 kleine Gugl abgenommen hatte, tropfte der Teig während des Backens aus der Mitte in den Ofen. Super, bevor der Teig richtig festbrennen konnte, habe ich ihn aus dem Ofen vernascht, sehr lecker.




 





Zutaten

  • 2 Pckg. Mohnback
  • 6 Eier (M)
  • 6 EL Eierlikör
  • 250 g Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl
  • 1/2 P. Backpulver
  • 7-8 EL Milch
  • 125 g Zartbitterkuvertüre
  • Fett und Paniermehl für die Form
  • 1 kl.Gefrierbeutel

Zubereitung

Mohnback mit 2 Eiern und dem Eierlikör verrühren, beiseite stellen.

Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Salz cremig rühren, dann die restliche 4 Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Masse rühren.

Den Teig und die Mohnmischung abwechselnd in eine gefettete und mit Paniermehl ausgestreute Gugelhupfform füllen (2,5 Ltr.). Mit einer Gabel den Teig durchmarmorieren.
Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 1 Stunde backen. Evtl. nach 45 Minuten abdecken.
Etwas abkühlen lassen, vorsichtig auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen.

Nun die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen einstreichen, den Rest bis auf 1 EL auf Backpapier streichen und fest werden lassen ( ich habe es für 1/2 Std. in den Kühlschrank gelegt)
In Stücke brechen, die gebrochenen Kuvertürestückchen am Kuchen befestigen, mit Perlen oder anderem Deko bestreuen.

Montag, 3. November 2014

Vollkorn-Haferflocken Cookies mit hellen Rosinen

Ich war mal wieder in Holland einkaufen, da fielen mir in einem Supermarkt helle Rosinen auf, gleich eingepackt. Als ich dann mal wieder in Sandra's
Blog unterwegs war, entschloß ich mich Cookies zu backen. Mein erstes Mal, sie sind super geworden und die Idee mit dem Eisportsionierer ist wunderbar. Die hellen Rosinen sind einfach toll, zusätzlich habe ich noch Schokotropfen dazu gegeben, einfach lecker.
Das Grundrezept von Sandra "Vollkorn-Haferflocken-Cookies" habe ich wenig abgewandelt.





Zutaten

  • 115 g Butter
  • 60 g Zucker (oder je 30 g weiß/braunen Zucker)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 1 Ei
  • 85 g Weizenvollkornmehl
  • 60 g kernige Haferflocken
  • 60 g helle Rosinen
  • 30 g Schokotropfen

Zubereitung

Butter, Zucker, Salz und Van.Extrakt gut verrühren, dann das Ei unterrühren.
Mehl, Haferflocken und Natron unterrühren. Nun die Rosinen und die Schokotropfen unterheben. Den Teig für mindestens 1 Std. abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen auf 190°C vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
Mit dem Eisportstionierer oder mit 2 Teelöffeln Kugeln formen und auf das Blech geben, genug Platz zwischen den Häufchen lassen, da sie noch auseinander laufen. Die Kugeln mit dem Boden eines Trinkglases leicht platt drücken und für 9-10 Minuten backen, der Rand sollte hellbraun sein. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Am besten schmecken sie noch lauwarm.....sehr lecker.
Vielen Dank an Sandra, unsere kleine Cookie-Fee.

Montag, 8. September 2014

Backwahn

Am 1.September war mal wieder so ein Tag an dem mich von 16.30 Uhr bis 1.00 Uhr in der Küche aufgehalten habe. Da für unseren Sohn eine Überraschungsfeier zum 30igsten geplant wurde und ich mich natürlich auch beteiligen wollte, habe ich gebacken was das Zeug hält. Hier mal einige Bilder..................
Rezepte für den Ketchup, sowie für den Mohnmarmorkuchen werde ich noch verlinken.



Baguettes-mit und ohne Tomaten-Hartweizengrießbrote

Schokotorte-Kräuterbutter-Mandarinenkäsekuchen

kleine Mohnmarmorkuchen

selbstgemachter Mango Ketchup

unser Geschenk ein Fotokochbuch mit Rezepten aus 4.Generationen







Die Arbeit hat sich gelohnt, es war eine gelunge Überraschung und das Fegen blieb ihm auch nicht erspart.
Ein unvergessener Tag...................