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Donnerstag, 10. November 2016

Apfel-Madeleines nachgebacken

Diese leckeren Madeleines habe ich bei Nina gefunden. Eine wundervolle Leckerei, aber vor allem geht es ganz fix. Leider sind sie auch genauso fix aufgegessen. Ich habe den Apfelanteil auf
1/2 Apfel erhöht, mir war er einfach zu wenig.


 





 Zutaten


  • 1/2 Apfel
  • 150g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 TL Vanille
  • 1 Pr. Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Apfelmus
  • 60 ml Sonnenblumenöl
  • 40 ml Buttermilch
  • 1 Pr.Salz
  • etwas Zitronensaft
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Zuerst den 1/2 Apfel in sehr kleine Würfel schneiden oder mit einer Reibe fein reiben.
Mit etwas Zitrone beträufeln, damit er nicht braun wird.

Backofen auf 220°C vorheizen.

Dann das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben, die restlichen Zutaten unterrühren, zum Schluss den gewürfelten oder geriebenen Apfel unterheben.

Den Teig in die gefettete Madeleineform füllen und bei 220°C ca.5 Minuten backen, die Temperatur auf 180°C reduzieren und weitere 8-10 Minuten fertig backen.
Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, aus der Form lösen und komplett abkühlen lassen.
Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

Freitag, 26. September 2014

Heidebrot (nachgebacken vom Brotdoc)

Dieses Rezept habe ich beim Brotdoc gefunden. Ein Brot bei dem man zeigen kann was man kann, denn es wird komplett ohne Maschine geknetet, hier ist absolute Handarbeit gefragt.
Der Teig läßt sich gut verarbeiten, aber vor allem gefällt mir, dass dieses Brot ohne lange Vorbereitungszeit auskommt, ein aromatisches Mischbrot.




 






Zutaten für 2 Brote

  • 150 g Weizenvollkornmehl
  • 250 g Roggenmehl Typ 1370
  • 700 g Weizenmehl Typ 550
  • 100 g Weizensauerteig (altes Anstellgut)
  • 704 g lauwarmes Wasser
  • 11 g frische Hefe
  • 50 g flüssiges Backmalz
  • 22 g Salz

Zubereitung 

Die Hefe, Sauerteig und das Backmalz in dem Wasser auflösen und gut verrühren.
Nun das Mehl und das Salz zufügen und mit einem stabilen Löffel verrühren bis sich die ganze Flüssigkeit mit dem Mehl verbunden haben. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit gut bemehlten Händen den Teig kneten, bis er nicht mehr so klebt.
Für die nächsten 30 Minuten in eine geölte Schüssel geben, dann strecken und falten, noch einmal
30 Minuten in die Schüssel geben und noch einmal strecken und falten. Weitere 30-40 Minuten
gehen lassen, der Teig sollte sich deutlich vergrößern.
Nun den Teig entgasen und in 2 gleiche Teile von ca. 980 g teilen, langwirken und  großzügig in feinem Weizenschrot oder Vollkornmehl wälzen. 
In Gärkörbe geben und abgedeckt ca. 60-70 Minuten gehen lassen (knappe Gare), zur Kontrolle kann man den Fingertest machen ( Der Eindruck kehrt fast vollständig zum Ausgangspunkt zurück).
Die Teiglinge auf den vorgeheizten Backstein stürzen und je nach Wunsch einschneiden.
Bei 250° C unter guten Schwaden anbacken. Nach 10-15 Minuten, die Teiglinge sollten schon eine schöne braune Farbe haben, den Dampf ablassen und die Temperatur auf 210° C reduzieren.
Die Brote weitere 60 Minuten kräftig ausbacken.
Eine dunkle Kruste gibt dem Brot einen guten Geschmack !!!

Ich werde dieses Brot jetzt sicherlich öfter backen und vielleicht auch mal ein bißchen mit anderne Mehlen experimentieren. Hat sich auf jeden Fall gelohnt es nachzubacken.
Vielen Dank an Björn