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Sonntag, 30. September 2018

Kürbis-Apfelmarmelade

Kürbis ist so vielfältig, ob süss oder herzhaft, hier nun mal eine süsse Variante als Marmelade
bzw. Mus. Schmeckt hervorragend zum Kürbisweissbrot, sehr lecker. Ich habe es schon einige
Male gebacken und Freunden und Bekannten damit eine Freude gemacht, es hat allen vorzüglich geschmeckt....und dazu noch diese leckere Marmelade.


 

 
 



Zutaten


  • 400g Kürbis  ( Hokkaido)
  • 600g Äpfel  (Boskop)
  • 150ml Wasser
  • Saft von 1 Zitrone
  • 100ml Apfelsaft
  • 1 Pr.Zimt
  • 1 TL Van.Extrakt
  • 300g Gelierzucker 2:1

Zubereitung


Kürbis und Äpfel in Würfel schneiden, mit dem Wasser und der Zitrone weich kochen,
pürieren und dabei den Apfelsaft, den Zimt und den Vanille-Extrakt zugeben.
Zum Schluss den Gelierzucker dazu, etwas ziehen lassen, 4-5 Minuten kochen lassen,
umrühren damit die Masse nicht anbrennt. Gelierprobe nicht vergessen, dann in saubere
Gläser füllen.
Beschriften oder kleine Schildchen basteln....und schon ist ein nettes Geschenk fertig.

Dienstag, 1. Mai 2018

Zauberkuchen

Alle Welt redet von diesem Zauberkuchen, also musste ich ihn doch auch mal ausprobieren.
Ich habe es nicht geglaubt, aber es passiert wirklich. Während des Backens bilden sich
3 unterschiedliche Schichten. Der Kuchen ist einfach ohne viel Schnick-schnack, aber er
schmeckt wirklich gut. Gefunden habe ich das Rezept bei Lisbeth.
Denke mit einigen leckeren Zutaten sehr wandelbar.

 



 


Zutaten


  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 2 TL Vanille-Extrakt
  • 1 EL Wasser
  • 125 g Butter (geschmolzen)
  • 500 ml lauwarme Milch
  • 115 g Mehl
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


Den Ofen auf 150°C aufheizen.

Die Eier trennen und gleich in 2 Rührschüsseln geben.

In die Schüssel mit dem Eigelb den Zucker, Van.Extrakt und Wasser geben, die Masse
schlagen bis zu cremig ist. Dann die geschmolzene Butter  hinzugeben und so lange
aufschlagen bis sich alles gut verbunden hat.

Nun das Mehl in 3 Schritten hinzugeben, dann erst die lauwarme Milch zufügen und alles
gut verrühren.

Die Eiweiße zu Eischnee schlagen und in kleinen Portionen zugeben und unterheben.
Der Eischnee muss nicht komplett verrührt werden.

Den noch sehr flüssigen Teig in eine Backform geben, ich habe eine 20x20cm Silikonform
genommen und ca.60 Minuten backen.
Um zu prüfen ob er schon fertig ist, evtl. eine Stäbchenprobe machen, wenn man die Form
bewegt sollte er nicht mehr ganz so wackelig sein.

Den Kuchen mindestens 3 Stunden auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben und
genießen.

Freitag, 15. September 2017

Karamell-Schoko Keks (Twix) nachgebacken von Marc

Diesen Keks wollte ich schon vor Wochen backen, mir fehlte aber die Schokolade..und ohne schmeckt er bestimmt nicht, vor allem sieht er nicht so gut aus. Gefunden habe ich das Rezept
bei Marc von baketotheroots, ein toller Typ. Er kann sooo gut backen, ich würde gerne alles nachbacken, aber es geht einfach nicht. Wer ihn noch nicht kennt verpaßt etwas, schaut einfach mal rein.
Jedenfalls habe ich mich am letzten Samstag mal heran gewagt, der Keks ging super schnell und war auch von der Farbe her schön hell. Als nächstes habe ich den Trick mit der gezuckerten Kondesmilch
ausprobiert, muss man einfach nur einige Zeit in einem Topf vor sich hinköcheln lassen.
Man nennt es auch Dulche de Leche, hier gibt es die genaue Anleitung, natürlich auch von Marc.
Achtung, immer beachten, die Dose braucht noch einige Zeit um abzukühlen. Bei mir war es dann
nachts um 0:30 Uhr, als ich anfing die Kekse mit Karamell zu bestreichen, dann noch 30 Minuten in den Kühlschrank und fertig war ich dann so gegen 2:30 Uhr...puh, dauert ein wenig aber es hat sich
gelohnt....was für tolle Kekse...echt wie Twix oder Raider....Suchtgefahr!!!
Allerdings würde ich beim nächsten Mal noch ein wenig mehr Karamell auf jeden Keks geben,
war wohl etwas sparsam.
Seht selbst, wer da nicht schwach wird...




Zutaten


  • 120 g Butter
  • 90 g Puderzucker
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Vanille Extrakt
  • 260 g Weizenmehl Type 405
  • 1-2 EL kaltes Wasser


Für die Füllung/Glasur


  • 400 g Dulche de Leche (Milchkaramell)
  • 400 g Vollmich Kuvertüre (ich habe 240g Vollmich+160g Zartbitter genommen)
  • 3 TL Palmin (ich habe 3 Würfel vom Palminblock genommen)

Zubereitung


Butter, Puderzucker und Salz zu einer hellen luftigen Masse aufschlagen. Vanille-Extrakt hinzugeben und verrühren, dann das Mehl zugeben und so lange kneten bis sich kleine Streusel bilden, in nächsten Schritt nur so viel Wasser (kalt) zugeben bis er Halt bekommt und sich gut zu einer Kugeln formen lässt, platt drücken und in Klarsichtfolie für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 175°C aufheizen, 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Den Teig dünn ausrollen und mit einem Ring oder ähnlichem Kreise von ca. 4 cm ausstechen. Bei mir sind es so ungefähr
40 Stück geworden. Auf die Bleche legen und 8-10 Minuten fertig backen, sie sollten fest aber noch hell sein. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter komplett abkühlen lassen.

Nun die Kekse jeweils mit dem Karamell bestreichen, auf ein Blech legen und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der Karamell fest wird und nicht gleich beim Eintauchen in die Schokolade vom Keks läuft.
In der Zwischenzeit die Kuvertüre mit dem Palmin langsam auflösen. Jeden Keks in die Schokolade
tauchen, gut abtropfen lassen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Schokolade antrocknen lassen und dann sofort weit weg legen, am besten in den Keller. Ich garantiere, ihr könnt
nicht widerstehen. Nein, quatsch, am besten im Kühlschrank aufbewahren oder einem relativ kühlen Ort oder ihr esst sie einfach so schnell wie möglich auf...

Dienstag, 1. November 2016

Apfelmus

Der Korb mit den Äpfeln (bei mir war es Boskop)wird irgendwie nicht viel leerer, also dachte ich Apfelmus wäre auch eine ganz gute Idee. Mehr als 4 Gläser durften es aber auch nicht werden, da bei mir gerade Gläserknappheit herrscht...alles voll und im Keller ist auch nicht mehr viel Platz im Regal.....oh oh ...
Gott sei Dank wurden es auch nur 4 Gläser und einen kleinen Klacks zum Probieren.
Etwas verfeinert mit Vanille und schmeckt es wunderbar.





Zutaten


  • 10 Äpfel
  • 200g Wasser
  • 220g Zucker
  • 30g Vanillezucker
  • 2EL Vanilleextrakt
  • Saft von 1/2 Zitrone


Zubereitung


Die Äpfel schälen und in sehr kleine Stücke schneiden, mit dem Wasser und den restlichen
Zutaten so lange kochen bis es Mus ist. Umrühren nicht vergessen.
Noch heiß in saubere Gläser füllen und abkühlen lassen.

Mittwoch, 21. September 2016

Mini Donuts

Es muss ja nicht immer Brot sein....klein aber fein und ein bisschen süss ist heute mein Motto.
Wer mich kennt, weiß dass ich so kleine Leckereien liebe. So ein Donut in normaler Grösse ist
doch einfach zuviel auf einmal, aber diese kleinen mundgerechten Minis passen immer.
Dieses Rezept ist einfach und dazu noch ziemlich lecker, zudem habe ich unterschiedliche
Überzüge gewählt, wobei mir einer besonders gut schmeckt, der Nutellaguß, einfach wundervoll.
Gefunden habe ich die Rezepte bei hagen grote, dort gibt es nicht nur schöne Rezepte, auch eine
riesige Auswahl an Küchengeräten, Küchenzubehör und Kochzutaten. Ein Blick auf diese
Seite lohnt sich auf jeden Fall.




           Für die Verzierung habe ich eine Vanille-Glasur, Honig-Glasur, Waldmeister-Glasur und  
          Nutella-Mandel-Glasur sowie eine Nutella-Crunchy-Nut-Glasur angrührt.
             





Zutaten für die Donuts

  • 200g Weizenmehl Type 405
  • 1 1/2 TL Trockenhefe
  • 1 EL weiche Butter
  • 3 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 100 ml Milch

Zubereitung


Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe hineingeben, 
Zucker, Butter und eine Prise Salz zufügen und vermischen. Milch und Ei mischen und mit dem Mehl zu enem Teig verrühren.
Die Backform mit Butter ausstreichen und mit Mehl einstäuben. Den Teig noch mit etwas Mehl mit der Hand kneten bis er nicht mehr so stark klebt und 12g schwere Stücke abteilen, zu Kugeln formen.
Wer lieber große Donuts möchte, teilt den Teig in 8 gleichgroße Stücke.
Mit dem Kochlöffelstiel in die Mitte der Kugeln ein Loch stechen, zu einem Ring auseinander ziehen und in die Backformen legen oder auf ein Blech, allerdings wird dann das Loch nicht mehr so gut zu sehen sein. Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.


Im vorgeheitzten Backofen bei 200°C (Umluft 180°C) 12-15 Minuten backen.
Wer eine Mini-Donutsform benutzt, sollte unbedingt darauf achten, dass die Kugeln nicht zu groß sind. Ich hatte 16g schwere Kugeln, die viel zu groß waren. Als sie fertig gebacken waren, sahen sie



eher aus wie kleine Hütchen mit einem Loch am anderen Ende.
Ich habe dann einfach das Hütchen abgeschnitten und diese ebenfalls mit einer Glasur überzogen, sie sehen aus wie kleine Amerikaner....







Zutaten für die Vanille-Glasur


  • 1 TL Butter
  • 1/2 TL Vanille-Extrakt
  • 150 g Puderzucker
  • 2 EL Wasser

Die Butter schmelzen, Wasser und Vanilleextrakt zufügen. Puderzucker einrühren und die Donuts mit
der Glasur überziehen oder in die Glasur tauchen und dann je nach Wunsch mit Streussel, Zuckerperlen oder ähnlichem verzieren.


Zutaten für die Nutella-Glasur



  • 3 EL Nutella
  • 3 EL Milch
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 100 g Puderzucker
  • 2-3 EL gehackte Mandeln
  • oder 2 EL Crunchy-Nut


Nutella, Milch, Vanilleextrakt in einem Topf schmelzen lassen. Puderzucker einrühren und die Donuts mit der Glasur überziehen. Die Donuts einfach in die Glasur tunken und dann in die gehackten Mandeln oder die klein gedrückten Crunchy-Nuts drücken.

Zutaten für die Honig-Glasur


  • 1-2 EL Honig
  • 1/2 EL Wasser
  • 150 g Puderzucker
  • z.B.Schokostreussel
Honig mit Wasser verrühren, evtl.in der Mikrowelle kurz erwärmen damit sich beide Komponenten besser verbinden, den Puderzucker einrühren. Donuts mit der Glasur überziehen oder eintauchen
und dann verzieren.

Zutaten für die Waldmeister-Glasur


  • 1 EL Waldmeistersirup
  • 1/2 TL Vanille-Extrakt
  • 1 EL Wasser
  • 150 g Puderzucker
Den Waldmeistersirup mit dem Vanilleextrakt (muss nicht sein) und dem Wasser gut verrühren, dann den Puderzucker einrühren und glatt rühren. Die Donuts überziehen oder eintauchen und gut antrocknen lassen.

Mein Favorit ist die Nutella-Glasur, auf der Seite von hagen grote gibt es noch weitere Rezepte für
Glasuren. Viel Spaß beim Stöbern und Nachbacken.


Dienstag, 10. Mai 2016

Löwenzahn-Sirup mit braunem Zucker

Endlich und ganz spontan habe ich mich entschieden Löwenzahnsirup zu kochen. Am Samstag letzter Woche war ich mit dem Rad unterwegs. Super schönes Wetter, ich fuhr durch die Felder und plötzlich stach mir die schöne Wiese mit dem Löwenzahn ins Auge. Ohne zu überlegen hielt ich an, schaute ob ich eine Tüte dabei hatte und das Glück war bei mir. Auf die Wiese und los ging es, ich brauchte mindestens 350 Löwenzahnblüten, natürlich habe ich nicht mit gezählt. Nachdem ich eine ganze Menge zusammen hatte, hoffte ich es wären genug. Ich nahm meine Tüte mit den Blüten und fuhr direkt nach Hause. Da ich zwei Rezepte hatte, entschied ich mich für beide, wenn denn die Blüten reichen würden. Leider stellte ich fest, dass ich gar nicht genug Zucker hatte. Also mußte ich auch noch los Rohrzucker kaufen. Der Sirup ist ein Traum, er schmeckt fast wie ein Waldhonig.
Schaut selbst, hier erstmal die Variante mit Rohrzucker.







Zutaten


  • 4-5 gehäufte Hände Löwenzahnblüten
  • 1 kg braunen Rohrzucker
  • Saft von 1 Zitrone 
  • 1 -2 EL Vanille-Extrakt 


Zubereitung


Nachdem die Löwenzahnblüten gewaschen sind, in einen Topf mit Deckel geben und mit 1 Liter kalten Wasser langsam zum Kochen bringen und über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Morgen alles durch ein Sieb geben, Saft auffangen und die Blüten mit einem Tuch oder in einem Kaffeefilter ausdrücken.
Den Zitronensaft und den Zucker mit dem Sud in einen Topf geben, ohne Deckel langsam
zum Kochen bringen. So lange kochen ( ca.2Stunden ) bis es ein dickflüssiger Sirup ist.
Vorsicht beim Umrühren, da in manchen Töpfen durch das Rühren der Schaum sehr schnell aufsteigt.
Gelierprobe machen und den Sirup in vorbereitete Flaschen oder Gläser füllen, am bestem mit einem Trichter arbeiten. Fertig ist ein sehr schmackhafter Sirup. Sehr lecker als Brotaufstrich oder auch in Joghurt, Quark, oder zur Herstellung von Müsli, sowie zum Süßen von Tee.

Freitag, 29. April 2016

BBD#82 5+3 Strang Hefezopf

Dieses Mal richtet den Bread Baking Day die liebe Simone aus, sie wünscht sich "süße Brote oder Brötchen zum Kaffee". Mittlerweile ein nicht mehr weg zu denkender Blog-Event, dank Zorra
die ihn vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.
Ein wundervolles Thema und sehr vielseitig, ich bin schon gespannt auf die vielen schönen Rezepte, die zusammen getragen werden. Mir fiel die Auswahl wirklich schwer, da es so viele leckere süße
Brot-und Brötchenrezepte gibt. Letztendlich habe ich mich für einen zusammen gesetzten 5+3 Strang
Hefezopf von Sara
mit einer super einfachen Videoanleitung entschieden. Das Rezept kann man für viele Varianten von
Flechtzöpfen verwenden. Sicherlich auch sehr lecker mit Rosinen, Mandeln, Pistazien oder Nüssen, einfach ausprobieren.

Bread Baking Day #82 (last day of submission May 1, 2016)

















                           Als erstes 5 + 3 Stränge rollen, dann wird der 1.Strang geflochten (5)


                           Nun der 2. Strang (3), der dann auf den 1. mittig aufgesetzt wird


Zum Schluß werden 2 dünne Stränge einfach verdreht und ebenfalls mittig aufgelegt

 
                                 
         So sieht er dann nach 1 Std. Gare aus, einen kleinen Hefeknoten gab es auch aus dem Restteig.



 Fertig gebacken nach 25 Minuten, leider ist der obere verdrehte Strang beim Gehen verrutscht,
eben Handmade






 

 Eine super fluffige Krume, butterweich


Zutaten


  • 500 g Mehl Type 405
  • 40 g frische Hefe
  • 50 g weiche Butter
  • 55 g feinen Zucker
  • 7 g Salz
  • 1 Ei 
  • 210 g kalte Milch (Original Vollmilch)
  • 2 EL Vanille-Extrakt

Zubereitung


Ich habe 1-2 EL Milch leicht erwärmt und mit der Hefe verrührt, dann alle Zutaten in eine
Rührschüssel geben und zu einem reißfesten, glatten Teig verkneten.

Dann 8 gleichgroße Stücke (ca.90g) und 2 kleine (ca.45g) abteilen. Die Teigstränge sollten eine
Länge von ca.50 cm haben und in der Mitte ein wenig dicker sein, die Enden etwas dünner rollen,
da so die typische Zopfform entsteht.
Zuerst aus 5 Strängen einen Zopf flechten (siehe Videoanleitung), dann aus 3 Strängen den 2.Zopf flechten. Zum Schluß werden die beiden letzten, ziemlich dünnen Stränge einfach verdreht und oben aufgesetzt. Die Enden immer gut unter dem Zopf stecken.

Nun den Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und an einen warmen Ort
abgedeckt ca.60 Minuten zur Gare stellen, er sollte sich deutlich vergrößert haben. Sollte der Zopf beim Backen aufreißen, war die Gare zu kurz. In dieser Zeit sollte der Zopf vorsichtig 2 x mit
einer Eistreiche eingestrichen werden. (Mein typischer Fehler, nicht zu bis zum Ende lesen, ich
habe es nur 1xgeschafft und das war ziemlich am Ende)
In der Zwischenzeit den Ofen auf 190°C Ober-Unterhitze vorheizen.
Den Zopf ca.25 Minuten fertig backen, je nach Ofen aufpassen dass er nicht zu dunkel wird, bei
Bedarf mit Alufolie abdecken.
Anschließend auf einem Gitter gut auskühlen lassen.

Vielen lieben Dank an Simone für die schöne Idee und für die Ausrichtung des BBD's.