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Montag, 29. Mai 2023

Schnelles Haferbrot

Ich habe lange nichts gepostet, d.h.aber nicht, dass ich nicht gebacken habe. Es war einfach keine Zeit, aber nun gibt es mal wieder ein Rezept für ein schnelles Haferbrot. Es ist total lecker, aber eben nicht so
lange frisch, da es keine langen Gärzeiten hat, aber es ist auch mit Sauerteig gebacken.
Das Rezept habe ich in einer Zeitschrift gefunden, allerdings habe ich die Mehlmengen und das Anstellgut verändert.

Quellstück

  • 100g Vollmilch (Raumtemperatur)
  • 100g feine Haferflocken 
beide Zutaten gut mischen und bei Raumtemperatur abgedeckt 10-15 Minuten quellen lassen.


Zutaten

  • 300g Wasser (kalt)
  • 300g Weizenmehl Type 550
  • 160g Dinkelmehl Type 630
  • 50g Anstellgut (Dinkel)
  • 15g Salz
  • 10g Frischhefe
  • 10g Honig (eigentlich Backmalz, hatte ich aber nicht)
  • Quellstück

Zubereitung

Die Zutaten auf Stufe 1 5 Minuten vermischen und 6 Minuten auf Stufe 2 verkneten.
Dann das Quellstück hinzugeben und auf Stufe 2-3 ca.2.Minuten unterkneten.
Nun den Teig für 60 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teig auf eine bemehlte Arbeitsplatte geben, langformen und mit
Schluß nach oben in einen bemehlten Gärkorb legen. Abgedeckt weitere 60 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C vorheizen.
Den Teigling langsam auf ein Blech stürzen und einschneiden, 15 Minuten unter Schwaden anbacken,
dann die Temperatur auf 210°C reduzieren und weitere 30 Minuten backen.

Mittwoch, 29. Dezember 2021

Kerniges Bauernbrot nachgebacken

Ich habe lange nichts mehr gepostet, was aber aber nicht heißt, dass ich nicht gebacken habe.
Die Zeit zum Schreiben war einfach nicht da.
Jetzt werde ich wieder loslegen und hier ein Brotrezept aus der Zeitschrift BROT, welches ich nachgebacken habe. Es handelt sich um ein no knead Brot, unkompliziert und lecker.
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Zutaten


Sauerteig

  • 130g warmes Wasser
  • 150g Roggenmehl Type 1150
  • 15g  Roggenanstellgut  aus dem Kühlschrank
Diese Zutaten gut miteinander verrühren und abgedeckt bei Raumtemperatur 8-16 Stunden ruhen lassen. Mein Sauerteig hat 15 Stunden gestanden.


Quellstück

  • 60g kaltes Wasser
  • 20g Sonnenblumenkerne
  • 20g Leinsamen
  • 20g grobe Haferflocken
Die Saaten vermischen und dann das Wasser aufgießen, ebenfalls 8-16 Stunden quellen lassen.


Hauptteig

  • Sauerteig
  • Quellstück
  • 250g lauwarmes Wasser
  • 250g Weizenmehl Type 1050
  • 100g Dinkelmehl Type 630
  • 12g Backmalz flüssig, inaktiv, (alternativ Honig)
  • 10g Salz
  • 2g   frische Hefe

Zubereitung


Alle Zutaten gut vermischen, es sollte kein Mehl mehr zu sehen sein. Dann abgedeckt bei Raumtemperatur ca.120 Minuten ruhen lassen. Nach 30/60 Minuten einmal dehnen und falten.

Dann den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und rund formen, mit Schluss nach oben in einen bemehlten Gärkorb legen und noch einmal 45 Minuten abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 250°C Ober-und Unterhitze vorheizen.

Den Teig aus dem Gärkörbchen auf ein vorgeheiztes Backblech stürzen und in den Ofen geben.
Kräftig schwaden. Den Dampf nach 10 Minuten ablassen und auf 210°C runterstellen. 
Weitere 40-45 Minuten fertig backen.

Ein herrliches Brot !! 

Freitag, 16. Oktober 2020

World bread day 2020 speed Dinkelbrot

Wie jedes Jahr hat Zorra zum World bread day eingeladen. Es ist immer spannend wieviele tolle Brote an diesem besonderen Tag gebacken werden. Auch ich habe mich wieder für eine Brot entschieden, welches ich noch nie so gebacken habe. Da mir die Zeit etwas knapp wurde, habe ich mich für ein schnelles Dinkelbrot entschieden. Es ist mit ganz gut gelungen, allerdings habe ich die Menge etwas aufgeteilt, statt 1 Brot habe ich 2 Brote gebacken, sicherlich ist es deshalb nicht so gut aufgegangen. Die Krume allerdings ist super geworden. Das kleine Brot habe ich heute Abend gleich an meine Freundin verschenkt..  

 Hier nun mein Rezept für ein schnelles Dinkelbrot...denke es geht vielen von Euch so, dass nicht  immer die Zeit da ist aber man trotzdem selber backen möchte. Probiert es einfach mal aus, bin gespannt wie es euch gefällt.

World Bread Day, October 16, 2020










Zutaten


Quellstück


  • 400g Wasser (lauwarm)
  • 5g Flohsamenschalen (gemahlen)
  • 15g Frischhefe
Die Hefe mit dem Wasser und den gemahlenen Flohsamenschalen klümpchenfrei verrühren und 
5-10 Minuten quellen lassen. Ein Großteil des Wasser sollten die Flohsamenschalen aufnehmen.

Hauptteig


  • Quellstück
  • 300g Dinkelmehl Type 630
  • 125g Dinkelmehl Type 1050
  • 125g Dinkelvollkornmehl
  • 30g Wasser
  • 11g Salz
  • 25g Sonnenblumenkernmehl
  • 10g Zitronensaft (frisch gepresst)

Zubereitung


Alle Mehle mit dem Salz gut verrühren.

Das Quellstück und den Zitronensaft zum Mehl geben und auf Stufe 1 mindestens 3 Minuten verkneten.
Dann weitere 5 Minuten auf Stufe 2 zu einem glatten Teig verkneten, dann das restliche Wasser nach und nach unterkneten.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt bei ca.30-40° Grad 60 Minuten ruhen lassen(z.B. im Backofen mit eingeschalteter Lampe oder einer Wärmflasche). Der Teig sollte ich nach der Gare deutlich vergrößert haben.

Dann den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und rund wirken. In einen gut bemehlten Gärkorb geben mit Schluss nach oben und weitere 45 Minuten abgedeckt gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 250°C vorheizen. Den Teigling auf das vorgeheizte Blech
kippen, einschneiden oder auch nicht und in den Ofen geben, kräftig schwaden.
Die Temperatur sofort auf 190°C reduzieren und nach 10 Minuten Schwaden ablassen.
Das Brot insgesamt ca.55-60 Minuten fertig backen.


Mittwoch, 27. November 2019

Langschläfer-Dinkelzwerge #Synchronbacken 41

Zorra und Sandra haben wieder zum Synchronbacken aufgerufen, mittlerweile schon zum 41.Mal.
Dieses Mal backen wir nach einem Rezept von Dietmar vom homebaking blog, ein einfaches Brotrezept mit dem Namen Langschläfer.

Ich selbst probiere gerne die Rezepte von Dietmar aus, bisher sind mir alle ganz gut gelungen, somit
war ich  mir auch dieses Mal sicher dass es klappt. Leider sind meine Brote überhaupt nicht aufgebrochen, schön glatt sind sie geworden, naja was soll's, vielleicht klappt es beim nächsten Versuch. Lecker sind sie jedenfalls...












hier habe ich Walnüsse und Cranberries eingearbeitet

Zutaten

Vorteig Poolish



  • 150g  Wasser 4°C
  • 150g  Dinkelmehl Type 630
  • 0,2g   frische Hefe
für 12-15 Stunden bei Raumtemperatur  abgedeckt reifen lassen

Hauptteig


  • 300g Poolish
  • 850g Dinkelmehl Type 630
  • 550g Wasser 10°C
diese Zutaten gut vermischen und ca.30 Minuten abgedeckt quellen lassen.

  • 22g Salz
  • 4 g  frische Hefe
Salz und Hefe zugeben und auf Stufe 1 solange verkneten bis sich der Teig vom
Schüsselrand löst (ca.10 Min.) danach noch einmal 3-4 Minuten schnell kneten.


Zubereitung

Den Teig in eine geölte Wanne geben und 30 Minuten ruhen lassen, dann einmal von allen Seiten
ziehen und falten.
Nach 30-45 Minuten noch einmal falten und weitere 30-45 Minuten ruhen lassen.
Nach der Ruhephase den Teig entsprechend in 4 Teile teilen und vorsichtig eindrehen und
in eine Form geben, dann in den Kühlschrank stellen und nach 30 Minuten abdecken.
Ich habe in einen Teigling noch Walnüsse und Cranberries eingeknetet, sehr lecker.
Die Teiglinge können nun 8-16 Stunden im Kühlschrank bleiben (je länger sie im Kühlschrank
bleiben um so intensiver wird der Geschmack)
Den Backofen auf 250°C vorheizen, Teiglinge hinein geben und ordentlich schwaden..nach einer
kurzen Anbackphase ca.2-3 Minuten die Temperatur auf 210°C reduzieren.
gesamte Backzeit ca.22 Minuten ( bei mir waren es 35 Minuten )
Schwaden nicht ablassen, bleibt während der gesamten Backzeit im Ofen.

Hinweis: um so länger die Reifezeit im Kühlschrank ist um so schneller nimmt das Brot Farbe an.

und hier noch alle Mitbäcker

Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten | Silvia von Kulturgut | Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum | Caroline von Linal’s Backhimmel | Britta von Backmaedchen 1967 | Carla von Herbs & Chocolate | Johanna von Dinkelliebe | Simone von zimtkringel | Manuela von Vive la réduction! | Conny von Mein wunderbares Chaos | Britta von Brittas Kochbuch | Sandra von From-Snuggs-Kitchen | Zorra von kochtopf | Volker von volkermampft | Dominik von Salamico | Carmen von Carmecitas_baking_and_more




Sonntag, 3. November 2019

Zwiebel+Dinkelspitzen

Endlich habe ich mal wieder Brötchen gebacken. Dieses Rezept braucht keine lange Vorbereitungszeit und die Brötchen sind schön locker und schmackhaft.





 


                                                                    Dinkelspitzen


 
 
 

Zutaten  


Zutaten für die Dinkelspitzen in ( )
  • 500g Weizenmehl Type 550   (450g Dinkelmehl Type 630)+(50g Dinkelvollkornmehl)
  • 320g lauwarmes Wasser         (320g Wasser)
  • 20g weiche Butter                  (20g weiche Butter)
  • 12g Salz                                  (12g Salz)
  • 10g Backmalz aktiv                (10g Backmalz aktiv)
  • 12g frische Hefe                     (12g frische Hefe)
  • 1 Spritzer Zitronensaft           (1 Spritzer Zitronensaft)
  • 75g Röstzwiebeln

Zubereitung


Die Hefe in ein wenig Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen.
Mehl, Backmalz und Salz mischen und mit dem Wasser, Hefewasser, Röstzwiebeln und dem Zitronensaft
2 Minuten auf Stufe 1 verkneten, dann weitere 7 Minuten auf Stufe 2, der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen.
Bei Raumtemperatur mindestens 2 Stunden, besser 2 ¹/² Stunden abgedeckt ruhen lassen, er sollte sich verdoppeln.
Nach 1 Stunde dehnen und falten.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsplatte geben und in 8-10 Portionen teilen, kurz rund wirken, 10 Minuten entspannen lassen, dann länglich Rollen und zu den Enden hin die Spitzen formen.
Auf ein Backleinen oder Geschirrtuch legen, abdecken und 45 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 220°C vorheizen, eine Schale mit Wasser auf den Boden stellen.
Die Brötchen auf das Blech legen, wer mag kann sie einschneiden, dann ca.15-18 Minuten auf mittlere Schiene backen.
Eignen sich super zum aufbacken  (5 Minuten bei 180°C).

Mittwoch, 6. Februar 2019

Synchronbacken #33 Toastbrot im Salz-Hefeverfahren mit Dinkel und Weizen

Schönes Rezept haben die beiden zorra und Sandra wieder ausgesucht...das Synchronbacken fand nun schon zum 33 Mal statt und ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Ich backe mein Toast schon lange mit dem Salz-Hefeverfahren, allerdings sind die Mengen
bei den Zutaten ein wenig anders. Somit war ich schon gespannt wie denn dieses Rezept wird.
Mein Toast wurde quasi ein Weizen-und Dinkeltoast, ich habe mir angewöhnt, immer gleich
2 Toast zu backen...und dann lege ich in jede Form die Hälfte und habe somit 2 unterschiedliche
Sorten in einem Toast. Die eine Seite ist mit Weizen und die andere mit Dinkel gebacken.

Leider gab es hier Probleme mit dem Netz und ich konnte weder während der Backphase posten noch diesen Post einstellen oder das Formular ausfüllen. Seit 1 Stunde funktioniert es scheinbar wieder,
hoffen wir mal es bleibt dabei.


 

 der Teig ist gut aufgegangen


 

auch in der Form ganz großartig aufgegangen

 


 

links das reine Weizentoast, rechts mit Dinkelmehl

Zutaten


für das Salz-Hefe Stück


  • 100 g Wasser (ca.20°C)
  • 10 g Salz
gut vermischen und dann die Hefe zugeben und verrühren.
  • 15 g Hefe
den Ansatz mindestens 4 Stunden abgedeckt stehen lassen.

#synchronbacken Februar 2019Zutaten 


für den Hauptteig
  • 500 g Weizenmehl Type 550 / 2.Variante  500 g Dinkelmehl Type 630
  • 200 g Wasser
  • 125 g Salz-Hefe Gemisch
  • 7 g enzymaktives Backmalz
alles gut miteinander verrühren, ca.4 Minuten kneten und dann die Butter in Flocken zugeben.
  • 25 g Butter  (10-25g gehen auch) 

weitere Zubereitung


alles so lange kneten bis sich der Teig von der Schüssel löst und für 10-15 Minuten abgedeckt
ruhen lassen.
Dann in 2 Teile teilen und rundwirken, dann in eine längliche Form bringen und in die beiden
Stränge verzwirbeln und in die gebutterte Form legen. Am besten eignet sich eine Toastbrotform
oder eine Kastenform, die ich dann mit einer zweiten Kastenform abdecke.
Jetzt das Brot für mindestens 1 Stunde bei (27°C) ruhen lassen, es sollte an den Deckel der Toastbrotform kommen oder bei der Kastenform fast den oberen Rand erreichen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 230°C vorheizen, die Form(en) in den Ofen stellen, evtl.
etwas schwaden (habe ich nicht gemacht) und 30-35 Minuten backen. Achtung, wer mit der
abgedeckelten Kastenform backt, aufpassen, es ist etwa nach 25 Minuten fertig.
Wer es knuspriger mag, stellt das Brot einfach noch einmal für 5-10 Minuten ohne Form in
den Ofen, wobei ich da immer die Temperatur auf 210°C senke.


Tipp vom brotingenieur
Wer eine weiche Kruste bevorzugt, kann das Toastbrot nach 15 Minuten Auskühlzeit in eine
Plastiktüte geben, damit es "schwitzt", die Kruste wird dadurch weich. Allerdings fördert es
auch die Schimmelbildung.