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Dienstag, 14. August 2018

Brombeereis mit Joghurt und Buttermilch

Brombeeren gibt es in diesem Jahr wieder reichlich...ich glaube ich habe mittlerweile ca.10 kg
gepflückt und verarbeitet. Ein sehr leckeres und cremiges Eis ist dabei entstanden, es ist einfach
köstlich und im Nu aufgeschleckt. Probiert es einfach selbst aus.
Von meinem Geburtstags-Geld habe ich mir eine Eismaschine gegönnt, fantastisch. Ich könnte
jeden Tag Eis machen, aber leider reicht der Platz im Gefrierschrank nicht aus....

 



Zutaten


  • 200 g Brombeeren pürieren
  • 300 g griechischer Joghurt
  • 50 g Puderzucker
  • 30 g Invertzuckersirup
  • 60 g Buttermilch

Zubereitung

Die Brombeeren pürieren und durch ein Sieb streichen damit die Kerne nicht stören.
Die restlichen Zutaten zum Püree geben und gut verrühren, dann für 50-60 Minuten
in die Eismaschine geben.
Dann noch für ca.1 Stunde in den Gefrierschrank. Wer es gar nicht abwarten kann, so wie ich
kann aber auch gleich etwas davon naschen.

Dienstag, 1. Mai 2018

Heidelbeer-Buttermilch-Joghurt Dessert

Heute gibt es das erste Mal leckeren Spargel und als Nachtisch musste auch irgend etwas her.
Im Kühlschrank waren noch Heidelbeeren, Buttermilch und Joghurt, passt dachte ich mir.
Ein leckeres frisches Dessert passt immer und man kann es prima einen Tag vorher zubereiten.
Mir hat es gut geschmeckt, für den Mann war es mal wieder nicht süß genug....







Zutaten


  • 300 ml Buttermilch
  • 300 g Joghurt
  • 60 g Zucker
  • 6 Blatt Gelatine
  • 100 g Heidelbeeren
  • 30 g Zucker
  • 5 EL karamelisierte Cashewkerne

Zubereitung


Die Gelatine in Wasser einweichen und 5-10 Minuten ziehen lassen.
Buttermilch, Joghurt und Zucker gut verrühren, beiseite stellen.
Die Heidelbeeren mit 30 g Zucker pürieren und durch ein Sieb streichen.
Cashewkerne in einen Mixer geben und zerkleinern.

Gelatine ausdrücken und in einen Topf geben und unter Rühren erhitzen. Dann von
der Buttermilch-Joghurt Masse 4-5 EL in die Gelatine einrühren.
Die Masse in 3 Schüsseln aufteilen und in 2 Heidelbeerpüree verrühren,
unterschiedlich Mengen an Püree verwenden damit es 2 unterschiedliche Farbnuancen gibt.

Die Boden der Gläser mit den Cashewkernen befüllen, etwas von der weißen Buttermilch-Joghurtmasse darauf geben und für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann die dunklere Heidelbeermasse einfüllen und wieder für 10-15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann die zweite Heidelbeermasse in die Gläser füllen und noch einmal in den Kühlschrank stellen.
Dann die restliche weiße Masse einfüllen. Zum Schluss habe ich Herzen vom Heidelbeerpüree aufgespritzt und mit einem Zahnstocher gezogen. In die Mitte noch eine Heidelbeere gegeben und
fertig ist das Dessert.

Montag, 9. April 2018

Vanille-Pannacotta mit Kakipüree

Dieses Rezept kommt jetzt etwas spät, denn es war ein Nachtisch den ich in der Firma für die Kollegen zu meinem Geburtstag gemacht habe. Es gab zwei unterschiediche Desserts, beide habe ich Glas serviert. Dachte ist mal etwas anderes, die anderen kleinen Leckereien habe ich dieses Mal
bringen lassen...sonst hätte ich wieder mal 3 Tage in der Küche verbracht. Da die Kollegen aber immer etwas selbst gemachtes erwarten, gab es einfach mal ein Dessert bzw. zwei, die total lecker
waren. Dieses Rezept kann man sicherlich auch gut abwandeln, denn Fruchtpüree passt immer.
Die angegebene Menge reicht für ca.5-6 Gläser, ich habe die Menge vervierfacht, brauchte ja einige
Gläser mehr.








Die zweite Sorte Dessert war ein Schokomousse mit Chili, das Rezept findet ihr hier

Zutaten


  • 3 Blatt weiße Gelatine
  • 200 g Sahne
  • 250 g Buttermilch
  • 40 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Van.Schote
  • 3-4 reife Kakis
  • 1 EL Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
  • 4 EL Chiasamen

Zubereitung


Zuerst die Gelatine in kalten Wasser einweichen. Die Sahne mit dem Zucker, der ausgekratzen Vanille sowie der Schote und dem Van.Zucker in einem Topf aufkochen und so lange leicht köcheln lassen bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.

Den Topf vom Herd ziehen, die Van.Schote heraus nehmen, die Gelatine gut ausdrücken und in den Topf mit der heißen Sahne geben und verrühren. Die Sahnemasse etwas abkühlen lassen und die Buttermilch dazugeben.
Die Buttermilch-Sahne in Gläser füllen und am besten über Nacht abgedeckt im Kühlschrank
fest werden lassen (mind. 4 Stunden).

Am nächsten Tag oder kurz vor dem Servieren das Püree vorbereiten. Kakis waschen, schälen und
das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden. Den Puderzucker und Zitronensaft zugeben und pürieren. Bis auf 1 EL vom Chiasamen unterrühren, auf die Pannacotta geben, mit etwas
Chiasamen bestreuen und genießen.

Freitag, 2. März 2018

Mango-Erdbeer-Apfelsinen-Buttermilch

Diese Buttermilch ist total lecker, einfach alles in den Mixer geben und los geht's. 
Wer es noch etwas süsser mag, gibt einfach etwas Honig dazu.

Reine Buttermilch mag ich überhaupt nicht, aber mit Fruchtgeschmack total gerne. Allerdings
trinke ich sie sehr selten. Ich denke, ich werde es ändern und versuchen mir jede Woche eine
neue Kreation auszudenken....mal schauen wie weit ich komme. 






Zutaten




  • 1 Apfelsinen
  • 1 Mango klein
  • 6-8 Erdbeeren
  • 500 ml Buttermilch
  • evtl.Honig oder Ahornsirup

Zubereitung


Die Früchte schälen bzw. klein schneiden und in den Mixer geben. Pürieren und dann die Buttermilch zugeben und noch einmal durch mixen. Je nach Süße der Früchte kann natürlich auch mit Honig gesüßt werden. In einer sauberen Flasche ist die Buttermilch auf jeden Fall
1 Tag im Kühlschrank haltbar.



Montag, 16. Oktober 2017

Buttermilchbrot zum WBD 2017

Es ist wieder so weit, ein Jahr ist vergangen und Zorra lädt zum World Bread Day 2017 ein.
Jedes Jahr wird zu diesem besonderen Tag gebacken, aus der ganzen Welt kommen großartige
Rezepte zusammen. Eigentlich sollte es eher ein Weißbrot werden, aber ich habe meine Uhr
nicht mehr neu eingestellt, es sollte nur noch 5 Minuten backen und dann war es passiert,
es war 20 Minuten  zu lange im Ofen, nun ist es leider etwas zu dunkel geworden und sieht
wie ein normales Brot aus.
Da ich dänisches Weizenvollkornmehl benutzt habe ist auch die Krume nicht wirklich hell wie bei einem Weißbrot. Es ist aber noch eßbar und somit räume ich unter die Rubrik Brot ein.
Es schmeckt sehr gut, trotzdem ärgert es mich ein wenig.


 
 



Zutaten

World Bread Day, October 16, 2017
  • 360 g Buttermilch lauwarm
  • 430 g dänisches Weizenvollkornmehl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Oel
  • 1/2 TL Zucker
  • 15 g frische Hefe
  • 1 TL enzymaktives Backmalz  (muss nicht sein)
  • 1-2 TL Weißmohn (muss nicht sein)

Zubereitung


Die lauwarme Buttermilch mit der Hefe verrühren, dann die restlichen Zutaten  zugeben und
zu einem weichen glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine leicht
geölte Schüssel legen und abgedeckt ca.20 Minuten ruhen lassen, dann 1x falten und nach
weiteren 20 Minuten wieder falten und noch einmal 15 Minuten ruhen lassen.
Den Teig erst rund, dann lang wirken und in eine gefettete Kastenform geben, noch einmal
abgedeckt ca.30-40 Minuten ruhen lassen. Den Ofen in der Zwischenzeit auf 240°C aufheizen,
das Brot mit lauwarmer Milch einstreichen und mit Weißmohn bestreuen. Wer mag kann das Brot einschneiden, bei mir hat es leider nicht so geklappt. Nach 10 Minuten Backzeit, die Temperatur auf
220°C reduzieren und weitere 25-30 Minuten fertig backen.

Weißmohn ist ein sehr kleiner, feiner, weißer Mohn, ganz typisch für die Dänen.
Man kann aber statt dessen auch  z.B. Sesam nehmen oder normalen Mohn.

Montag, 21. August 2017

Dinkel-Weizen Weißbrot mit eigener Buttermilch

Buttermilch selber machen, quasi ein Produkt welches übrig bleibt wenn man die Butter selber macht.
Ich wollte die gute Buttermilch auf jeden Fall verwenden, da ich aber pure Buttermilch, weder gekauft noch selbst gemacht überhaupt nicht mag, habe ich sie zum Backen eines Weißbrotes verwendet.
Zusätzlich habe ich noch Lievito madre verwendet, muss nicht sein, dann einfach etwas mehr Hefe
nehmen. Es ist großartig geworden, super gut aufgegangen und sehr lecker.





Zutaten


  • 180 g Buttermilch (von der Butter)
  • 130 g lauwarmes Wasser
  • 7 g Hefe
  • 1/2 TL Zuckerrübensirup
  • 30 g Lievito madre 
  • 280 g Weizenmehl Type 550
  • 240 g Dinkelmehl Type 630
  • 10 g Salz

Zubereitung


Alle Zutaten miteinander gut verkneten bis ein glatter Teig entstanden ist, dann abgedeckt
ca.2 Stunden ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teigling kurz rund wirken, dann lang formen und in eine mit Butter
gefettete Kastenform legen. Noch einmal abgedeckt ca.30-40 Minuten gehen lassen, bis der
Teig mindestens an die Kante der Form kommt. Den Ofen in der Zwischenzeit auf 240°C
vorheizen, Form in den Ofen stellen, 10 Minuten anbacken, dann auf 200°C reduzieren und
noch ca.30 Minuten fertig backen.

Sonntag, 20. August 2017

Butter selbst gemacht

Inspiriert meine Butter mal selbst zumachen hat mich Jamie Oliver in einer seiner Sendungen.
Also schnell mal Sahne eingekauft und schon ging es los. Es ist so einfach und vor allem ist die Butter absolut frisch. Wer mag kann sie natürlich noch würzen, Salz, Kräuter usw.



 


Zutaten

  • 2 Becher Sahne mindestens 30% Fett
beim nächsten Mal werde ich mal die beste Sahne die es gibt verwenden, vielleicht schmeckt man einen Unterschied?

Zubereitung


Die Sahne in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben, den Spritzschutzdeckel nicht vergessen.
Nun so lange rühren bis sich kleine Butterflocken bilden und sich die Buttermilch absetzt.
Für die restliche Arbeit werden die Hände benutzt, die Butterstücke mit den Händen ausdrücken bis
keine Flüssigkeit mehr heraus kommt. Die Butter formen und im Kühlschrank aufbewahren.
Wer gleich gesalzene Butter möchte, kann natürlich vorher noch etwas Salz zugeben.

Die Buttermilch kann man ebenfalls verwenden, ich habe damit gleich ein Dinkel-Weizen Weißbrot gebacken.


Sonntag, 23. April 2017

Buttermilchtoast von Zorra nachgebacken

Toast backe ich fast jede Woche, üblicherweise im Salzhefeverfahren. Ich wollte mal etwas anderes
ausprobieren und bin bei Zorra fündig geworden. Zudem passte es auch, da ich noch Buttermilch
im Kühlschrank hatte. Diese Variante gefällt mir auch gut, die Krume ist schön fluffig....und auch
geschmacklich finde ich super lecker......







Zutaten für den Vorteig


  • 130 g Weizenmehl Type 550
  • 85 g  Wasser
  • 1,5 g frische Hefe
  • 1,5 g Salz

Hauptteig


  • 310 g Weizenmehl Type 550
  • 20 g Zucker
  • 7 g frische Hefe
  • 30 g lauwarmes Wasser
  • 140 g lauwarme Buttermilch
  • 8 g Salz
  • 40 g weiche Butter
  • gesamter Vorteig

Zubereitung


Für den Vorteig alle Zutaten mischen und verkneten, dann abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Dann für 12 bis maximal 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Bevor der Vorteig dann weiter verwendet wird, sollte er für 30-60 Minuten vorher aus dem Kühlschrank genommen werden.

Für den Hauptteig die Hefe in 30 g Wasser auflösen, die Buttermilch zum Vorteig geben und gut durchrühren. Nun alle Zutaten ausser Salz dazugeben und mit der Küchenmaschinen ca.4 Minuten
langsam kneten, dann das Salz dazugeben und auf der nächsten Stufe weitere 6 Minuten kneten.
Den fertigen Teig noch einmal abgedeckt bei Raumtemperatur ca.60 Minuten ruhen lassen.

Den Teig zu einem langen Strang formen und 4 gleichgroße Stücke abteilen. Jedes Stück in
Wasser tauchen und quer in die mit Backpapier ausgelegte (oder gefettete) Form legen, noch einmal 60 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 230°C aufheizen, Toast hinein stellen und die Temperatur sofort auf 200°C reduzieren. 30 Minuten backen, Brot aus der Form nehmen und noch einmal
10-15 Minuten fertig backen. Auskühlen lassen und genießen.

Falls es zu dunkel wird, kann man es mit Alufolie oder mit einer Dauerbackfolie abdecken.



Montag, 6. März 2017

Smoothie mit Mango, Banane, Traube und Chili

Am Samstag bekam ich eine Küchenmaschine von Philips HR7762/90 VIVA, klein aber fein. Ich habe öfter mal Buttermilch über, wenn ich Brot backe und da ich keine pure Buttermilch trinken mag, schütte ich sie meistens weg. Jetzt habe ich aber mit der Küchenmaschine auch einen Mixaussatz und kann mir somit auch leckere Smoothies oder Shakes machen. Also ran an den Obstkorb und gemixt.
Ich liebe ein wenig Schärfe, also durfte auch Chili nicht fehlen....schmeckt wirklich lecker. Ab sofort
werde ich die über gebliebene Buttermilch nicht mehr wegschütten.

Weitere Informationen könnt ihr auf dieser Seite http://www.kuechenmaschinetests.com finden.




 


 


Zutaten


  • 200-250 ml Buttermilch
  • 1 Mango
  • 1 Banane
  • 1 Handvoll helle Weintrauben
  • 1 Prise Chili aus der Mühle

Zubereitung

Die Mange vom Kern befreien, schälen, in Stücke schneiden und pürieren, dann die Banane und den
Weintrauben in den Mixer geben. Dann etwa die Hälfte der Buttermilch zugeben und so lange
mixen bis die Früchte püriert sind. Nun die restliche Buttermilch und Chili zugeben und
noch einmal mixen. Wer mag kann natürlich auch noch 2-3 Eiswürfel zugeben, ich musste gleich probieren, den Rest habe ich dann in eine Flasche abgefüllt und in den Kühlschrank
gestellt, schmeckte mir gekühlt noch ein bisschen besser.

Donnerstag, 10. November 2016

Espresso-Madeleines mit Banane

Da ich einmal dabei war, habe ich gleich noch eine zweite Sorte Madeleines ausprobiert. So kam
auch gleich der Espresso aus dem bei Zorra gewonnenen Jura Probierpaket zum Zuge.
Er schmeckt super lecker...ich habe mich riesig gefreut, als ich die Nachricht bekam, dass ich
aus dem Lostopf gezogen wurde.

Die Madeleines habe ich noch mit etwas Banane und Schokotropfen verfeinert, sehr lecker.

 





Zutaten

150 g Weizenmehl
100 g Zucker
1 P. Espressopulver (löslich)
1 kleine Tasse erkalteten Espresso
1/2 Banane
1 TL Backpulver
60 ml Sonnenblumenöl
50 ml Buttermilch
1 Pr.Salz
40 g Schokotropfen

Zubereitung


Den Backofen auf 220°C aufheizen und die Madeleineform einfetten.
Die Banane in sehr kleine Würfel schneiden und beiseite stellen. Dann das Mehl mit dem
Backpulver sieben, Zucker, Espressopulver, sowie den erkalteten Espresso, Salz, Öl und die Buttermilch unterrühren.
Zum Schluss die Banane und die Schokotropfen unterheben.
Die Madeleineform füllen, höchstens 3/4 und bei 220°C 5 Minuten, dann weitere 10 Minuten
bei 180°C fertig backen.
Nach dem Erkalten mit Puderzucker oder Kakao bestreuen.