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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Zimt-Joghurt-Muffins und kleine Küchlein

Gestern gab es zum Kaffee diese leckeren Muffins. Das Rezept habe ich bei Sugarprincess entdeckt,
welches von Purzel Cake stammt. Sehr lecker, leider fehlte mir die saure Sahne, die habe ich mit
Joghurt und Zitronensaft ersetzt, zusätzlich habe ich noch etwas Natron verwendet. Sie sind super
geworden.


   

 


 



Zutaten


  • 480 g Mehl 
  • 1 P. Backpulver 
  • 1 P. Vanillezucker 
  • 1 Tl Salz 
  • 160 g Butter 
  • 200 g Zucker 
  • 2 Eier 
  • 400 g Joghurt
  • etwas Zitronensaft
  • 1 TL Natron
  • 60 ml Milch 
  • 1-2 Tl Zimt  
  •  etwas Butter für die Glasur
  •  Zimtzucker


Zubereitung


Die Butter schmelzen, Zucker, Van.Zucker, Eier verühren, dann den Joghurt zugeben und nochmals gut verrühren. Die trockenen Zutaten gut vermischen und und nach und nach unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Nun den Teig in die Muffinsformen füllen (2/3), bei 190°C ca.20 Minuten backen.

Etwas Butter schmelzen, Zimtzucker in eine kleine Schüssel geben.
Die Muffins kopfüber in die Butter halten und in den Zimtzucker drücken.

Sehr sehr lecker......da es doch sehr viel Teig war, habe ich auch noch kleine Zimtküchlein
gebacken....aus der Menge Teig bekommt man locker 16 Muffins...oder 12 Muffins und noch
12 kleine Küchlein.
Die kleinen Küchlein haben oben noch einen Klecks Karamell bekommen.



Mittwoch, 15. August 2018

Süsses Zöpferl oder Brioche mit Rosinen

Etwas Süßes zum Frühstück muss auch mal sein und nachdem ich jede Menge Marmelade und
Gelee gekocht habe gibt es bei uns nun erstmal nicht so oft ein herzhaftes Frühstück.
Toast und Brötchen gibt es immer, also habe ich mich mal mit der süßen Variante ausprobiert.
Ein Brioche ist es geworden, etwas abgewandelt mit Rosinen und Hagelzucker, aber sehr lecker.
Da schmeckt die selbst gemachte Marmelade nochmal so gut.


 





 


Zutaten


  • 500g Weizenmehl Type 405
  • 60g Zucker
  • 60g Butter
  • 1 Ei
  • 250ml lauwarme Milch
  • 1 Pr.Salz
  • 1 P. Trockenhefe
  • 1 Eigelb
  • Hagelzucker
  • 1 Tasse Rosinen

Zubereitung


Mehl, Zucker und die Trockenhefe in der Rührschüssel vermischen. Dann die lauwarme Milch
zufügen sowie das Ei (nicht aus dem Kühlschrank) ebenso die Butter in kleinen Stücken zugeben,
auf Stufe 2 verkneten, dann das Salz zugeben und weiter ca.15 Minuten zu einem weichen
geschmeidigen Teig verkneten. Die Rosinen erst zum Schluß zugeben, kurz einkneten und dann abgedeckt ca.1 Stunde ruhen lassen und noch einmal 2-3 Minuten kneten.
Ich habe den Teig geteilt und jeweils 3 Teigstränge gerollt, zu einem Zopf geflochten und auf
ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Mit einem Geschirrhandtuch abdecken und 1 weitere
Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 150° C vorheizen. Den Zopf mit Eigelb bepinseln und mit
Hagelzucker bestreuen. Ab in den Ofen und mit Ober/Unterhitze auf mittlerer Schiene
ca.35-40 Minuten goldgelb backen.

Schmeckt am besten noch lauwarm, mit Butter und selbstgemachter Marmelade oder Gelee.

Dienstag, 1. Mai 2018

Zauberkuchen

Alle Welt redet von diesem Zauberkuchen, also musste ich ihn doch auch mal ausprobieren.
Ich habe es nicht geglaubt, aber es passiert wirklich. Während des Backens bilden sich
3 unterschiedliche Schichten. Der Kuchen ist einfach ohne viel Schnick-schnack, aber er
schmeckt wirklich gut. Gefunden habe ich das Rezept bei Lisbeth.
Denke mit einigen leckeren Zutaten sehr wandelbar.

 



 


Zutaten


  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 2 TL Vanille-Extrakt
  • 1 EL Wasser
  • 125 g Butter (geschmolzen)
  • 500 ml lauwarme Milch
  • 115 g Mehl
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


Den Ofen auf 150°C aufheizen.

Die Eier trennen und gleich in 2 Rührschüsseln geben.

In die Schüssel mit dem Eigelb den Zucker, Van.Extrakt und Wasser geben, die Masse
schlagen bis zu cremig ist. Dann die geschmolzene Butter  hinzugeben und so lange
aufschlagen bis sich alles gut verbunden hat.

Nun das Mehl in 3 Schritten hinzugeben, dann erst die lauwarme Milch zufügen und alles
gut verrühren.

Die Eiweiße zu Eischnee schlagen und in kleinen Portionen zugeben und unterheben.
Der Eischnee muss nicht komplett verrührt werden.

Den noch sehr flüssigen Teig in eine Backform geben, ich habe eine 20x20cm Silikonform
genommen und ca.60 Minuten backen.
Um zu prüfen ob er schon fertig ist, evtl. eine Stäbchenprobe machen, wenn man die Form
bewegt sollte er nicht mehr ganz so wackelig sein.

Den Kuchen mindestens 3 Stunden auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben und
genießen.

Samstag, 28. April 2018

Monkey bread mit Bärlauchpesto .. hmm

Die Bärlauchzeit ist angebrochen....da kam mir die Idee, mal ein Monkey bread zubacken.
Wollte ich immer schon ausprobieren, also ging ich im Netz mal auf die Suche und da fand
ich dann auch ein Rezept mit Bärlauch...bei trickytine.
Pesto hatte ich noch auf Vorrat, das Rezept findet ihr

Meine bessere Hälfte war mal wieder nicht so begeistert, für ihn stinkt es dann einfach nur.
Egal, musste trotzdem gebacken werden, voll witzig dieses Brot.
Dazu gab es noch einen Bärlauch-Dip und Honigsenf-Dip und meine Kollegen waren zufrieden.


 

 
 




   


Zutaten


  • 500 g Weizenmehl Type 405
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei (verquirlt)
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1 gestr.TL Zucker
  • 1 P. Trockenhefe

  • 3-5 EL Bärlauch-Pesto

Zubereitung

Alle Zutaten gut verkneten bis es ein geschmeidiger weicher Teig ist, dann für 1 Stund
abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig zu kleinen Kugeln formen und in dem Pesto wälzen. Dann in eine gefettete
Spring-oder Guglhupfform legen ( Form knapp über die Hälfte füllen) und eine weitere
Stunden abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 170°C aufheizen, die Form in den Ofen stellen und
ca.30 Minuten fertig backen. Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Gitter
stürzen und entweder sofort genießen oder komplett auskühlen lassen.
Es macht richtig Spaß die kleinen Bröckchen abzubrechen....aber Achtung "Gefahr, man
kommt nicht davon los"



Montag, 26. März 2018

Schnelles Weissbrot

Oh Gott, kein Toast mehr da....was nun, schnell backen, okay ist aber dann fast nur mit viel Hefe
möglich. Aber irgendwie musste ich jetzt etwas ausprobieren.
Also ran an die Küchenmaschine und ich finde es ist super geworden.


 





Zutaten


  • 490 g Wasser                                                                       
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Weizensauerteig
  • 530 g Weizenmehl Type 550
  • 170 g Weizenvollkornmehl
  • 50 g Weizenmehl Type 1050
  • 15 g Salz
  • 16 g Butter
  • 1 TL Honig

Zubereitung


Alle Zutaten gut verkneten, wenn sich ein schöner homogener Teig gebildet hat, kurz beiseite
stellen und für 5 Minuten entspannen lassen.

Dann den Teig noch einmal durchkneten und für 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teig rund wirken und kurz entspannen lassen ( ca.10 Minuten ),
dann länglich formen und in eine mit Butter ausgefettete Kastenform geben, dem Teig
noch einmal 10 Minuten Entspannung gönnen, dann etwas platt drücken und für 1 Stunde
zur Gare stellen.
Backofen auf 240°C vorheizen, Behältnis mit Wasser in den Ofen stellen.
Nach der Gare das Brot in den Ofen stellen, die Temperatur auf 200 °C senken und
40 Minuten backen.
Ist super lecker und eine schöne Variante zum Toastbrot. Die Hefe schmeckt man nicht raus,

denke der Sauerteig killt den Geschmack.

Sonntag, 20. August 2017

Butter selbst gemacht

Inspiriert meine Butter mal selbst zumachen hat mich Jamie Oliver in einer seiner Sendungen.
Also schnell mal Sahne eingekauft und schon ging es los. Es ist so einfach und vor allem ist die Butter absolut frisch. Wer mag kann sie natürlich noch würzen, Salz, Kräuter usw.



 


Zutaten

  • 2 Becher Sahne mindestens 30% Fett
beim nächsten Mal werde ich mal die beste Sahne die es gibt verwenden, vielleicht schmeckt man einen Unterschied?

Zubereitung


Die Sahne in die Rührschüssel einer Küchenmaschine geben, den Spritzschutzdeckel nicht vergessen.
Nun so lange rühren bis sich kleine Butterflocken bilden und sich die Buttermilch absetzt.
Für die restliche Arbeit werden die Hände benutzt, die Butterstücke mit den Händen ausdrücken bis
keine Flüssigkeit mehr heraus kommt. Die Butter formen und im Kühlschrank aufbewahren.
Wer gleich gesalzene Butter möchte, kann natürlich vorher noch etwas Salz zugeben.

Die Buttermilch kann man ebenfalls verwenden, ich habe damit gleich ein Dinkel-Weizen Weißbrot gebacken.


Donnerstag, 1. Juni 2017

Bärlauchbutter mit Löwenzahnblüten

Die Bärlauchsaison ist nun schon wieder vorbei. Ich war vor 3 Wochen noch einmal im Wald zum Pflücken, leider sah er nicht mehr sehr schön aus, es war schon recht mühsam, aber meine Tüte habe ich gefüllt. Die Grillsaison  ist in vollem Gange und da braucht man immer leckere Butter zum Grillgut.
Ich habe meine Bärlauchbutter ein wenig angehübscht mit einigen Löwenzahnblüten....die aber
leider nicht so gut zu sehen sind......schade. Den restlichen Bärlauch habe ich eingefroren, damit ich
immer falls nötig noch etwas für den Grillabend zaubern kann.




Zutaten


  • 250g weiche Butter
  • 60-70g Bärlauch
  • 4-5 Löwenzahnblüten
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung


Die Butter mit einem Mixer gut durchrühren, den Bärlauch waschen und zerkleinern, so wie
man es möchte, dazu kommen dann die gewaschenen und gezupften Löwenzahnblüten. Etwas
Salz gebe ich immer schon dazu, schmeckt einfach besser. Dann fülle ich die Butter in die
Silikonform der MINI-Gugls und ab in den Gefrierschrank. Nach 2 Stunden die Butter-Gugls aus
der Form drücken und in kleinen Mengen in einen Gefrierbeutel geben und zurück in den Gefrierschrank.

Sonntag, 23. April 2017

Buttermilchtoast von Zorra nachgebacken

Toast backe ich fast jede Woche, üblicherweise im Salzhefeverfahren. Ich wollte mal etwas anderes
ausprobieren und bin bei Zorra fündig geworden. Zudem passte es auch, da ich noch Buttermilch
im Kühlschrank hatte. Diese Variante gefällt mir auch gut, die Krume ist schön fluffig....und auch
geschmacklich finde ich super lecker......







Zutaten für den Vorteig


  • 130 g Weizenmehl Type 550
  • 85 g  Wasser
  • 1,5 g frische Hefe
  • 1,5 g Salz

Hauptteig


  • 310 g Weizenmehl Type 550
  • 20 g Zucker
  • 7 g frische Hefe
  • 30 g lauwarmes Wasser
  • 140 g lauwarme Buttermilch
  • 8 g Salz
  • 40 g weiche Butter
  • gesamter Vorteig

Zubereitung


Für den Vorteig alle Zutaten mischen und verkneten, dann abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Dann für 12 bis maximal 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Bevor der Vorteig dann weiter verwendet wird, sollte er für 30-60 Minuten vorher aus dem Kühlschrank genommen werden.

Für den Hauptteig die Hefe in 30 g Wasser auflösen, die Buttermilch zum Vorteig geben und gut durchrühren. Nun alle Zutaten ausser Salz dazugeben und mit der Küchenmaschinen ca.4 Minuten
langsam kneten, dann das Salz dazugeben und auf der nächsten Stufe weitere 6 Minuten kneten.
Den fertigen Teig noch einmal abgedeckt bei Raumtemperatur ca.60 Minuten ruhen lassen.

Den Teig zu einem langen Strang formen und 4 gleichgroße Stücke abteilen. Jedes Stück in
Wasser tauchen und quer in die mit Backpapier ausgelegte (oder gefettete) Form legen, noch einmal 60 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 230°C aufheizen, Toast hinein stellen und die Temperatur sofort auf 200°C reduzieren. 30 Minuten backen, Brot aus der Form nehmen und noch einmal
10-15 Minuten fertig backen. Auskühlen lassen und genießen.

Falls es zu dunkel wird, kann man es mit Alufolie oder mit einer Dauerbackfolie abdecken.