Donnerstag, 12. Oktober 2017

Mango-Chili-Essig

Bin gerade voll auf dem Essig-Trip. Als ich neulich beim Einkaufen einen Mango-Chili-Essig sah, dachte ich, den könnte ich auch selber machen. Es hat nun doch eine Zeit gedauert, aber der Ansatz steht schon 4 Wochen. Nun muss ich nur abwarten, bin schon total gespannt wie er schmeckt. Leider habe ich die Mango wohl zu lange gekocht, sie war auch schon sehr reif. Da der Ansatz ist etwas trübe war ist es mir leider nicht gelungen einen klaren Essig zu gewinnen, aber der Geschmack ist gigantisch. Mein Ansatz hat insgesamt fast 5 Wochen gestanden, für mich hätte er noch ein wenig mehr Süße haben können.





Zutaten

  • 680 g  Mango (3 Stück)
  • 180 g Zucker (eventuell auch etwas mehr, je nach Reife der Mangos)
zusammen aufkochen, dann 

  • 1 rote Chilischote
  • 1 kl.grüne Chilischote
klein schneiden, sowie 

  • 2 Tonkabohnen
dazugeben und alles noch einmal 10 Minuten aufkochen, abkühlen lassen und dann

  • 500 ml Apfelessig
  • 500 ml Weißweinessig 
zugeben, umrühren und in ein Glas füllen. Dunkel und kühl ca.3-4 Wochen stehen lassen.
Nun alles durch ein Sieb geben, wenn der Sud etwas trübe ist, alles noch einmal durch
ein Tuch gießen. In saubere Flaschen abfüllen und fertig ist ein grandioser Essig.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Brothupfe zum 13.Bloggeburtstag von Zorra

Und weil ich ein Brotfan bin, hier noch kleine Brothupfe, die ganz großartig geworden sind.....super lecker und für ein Geburtstagsgeschenk perfekt.....hoffentlich gefallen sie unserem Geburtstagskind
Zorra.












Zutaten Variante I


    Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)
  • 200 g Wasser
  • 1 TL Salz
  • 150 g Weizenmehl Type 550
  • 20 g Tomaten Gewürz Dip
  • 25 g Weizen Sauerteig
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 3 g frische Hefe

  • 2 EL Haferflocken (für die Form)

Zutaten Variante II


  • 200 g Wasser
  • 1 g Roggenmalz
  • 1 TL Salz
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 100 g Roggenmehl Type 1150
  • 50 g Roggenvollkornmehl
  • 35 g Roggensauerteig
  • 4 g frische Hefe
  • 2 TL Schabziegerklee Gewürz grob
  • 1 TL Schabziegerklee Gewürz fein gemahlen

  • 2 EL Sonnenblumenkerne + etwas Mehl ( für die Form)

Zubereitung


Jede Variante einzeln in eine Schüssel geben und mit einem Holzlöffel gut verrühren, abdecken und mindestens 12 Stunden ruhen lassen.
Dann den gut aufgegangenen Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und rund wirken,
dann lang rollen und die beiden Enden verbinden.
Nun in leicht gefettet und mit Mehl o. Haferflocken ausgestäubte (oder Sonnenblumenkerne) kleine Guglhupfform (17x9 cm) legen und noch einmal abgedeckt ca.30 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 245°C vorheizen, ein Behältnis mit Wasser in den Ofen stellen.
Wenn die kleinen Hupfe gut aufgegangen sind, in den Ofen stellen und 10 Minuten anbacken, dann auf 220°C weitere 30 Minuten backen, das Behältnis mit Wasser aus dem Ofen nehmen.
Auf ein Gitter stürzen und auskühlen lassen.

Dazu gab es noch Zitronenbutter, Kräuterbutter und einen Frischkäsedip mit dem Tomatengewürz, welches ich auch in der Brotvariante I hatte.

Ein Genuß, kann ich euch versprechen...


Nuss-Guglhupf mit Cranberry für Zorra

Die liebe Zorra feiert mit uns ihren 13 Bloggeburtstag....eine stolze Zahl...13 Jahre. Der Guglhupf hat es ihr angetan und somit möchte ich ihr hiermit ihren Wunsch erfüllen. Alles Gute und herzlichen Glückwunsch....


 







der Kleine mit einer fast perfekten Glasur


Zutaten


    Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)
  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 2 TL Van.Zucker
  • etwas Salz
  • 50 g Speisestärke
  • 300 g Weizenmehl Type 405
  • 1 P. Backpulver
  • 100 g Milch
  • 5 Eier (davon 3 trennen)
  • 150 g gem. Haselnüsse
  • 160 g Soft Cranberries
für den Guss
  • 150 g Kuvertüre ( je nach Wunsch Vollmilch + Zartbitter)

Zubereitung


Zuerst die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett unter ständigem Rühren leicht anrösten und beiseite stellen. Eine Guglhupfform einetten und mit etwas Mehl einstäuben.
Butter, 200 g Zucker, Van.Zucker und Salz schaumig rühren, dann nach und nach 2 Eier zugeben und
3 Eigelbe. Wenn alles gut verrühre ist, das Mehl mit dem Backpulver mischen und über die Eimasse
sieben und alles noch einmal auf Stufe 1 kurz miteinander verrühren. Dann die Haselnüsse und die Cranberries zugeben und unterheben.
Die Eiweiße mit einer Prise Salz und dem restlichen Zucker steif schlagen und nach und nach unter
die Teigmasse ziehen.
Die Masse in die Guglhupfform geben und auf mittlerer Schiene bei 180°C Ober/Unterhitze für
1 Stunde backen. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, stürzen und gut auskühlen lassen.
Zum Schluss die Kuvertüre in einem Topf im Wasserbad schmelzen und über den erkalteten Guglhupf geben. Wenn die Kuvertüre hart ist, darf endlich probiert werden.
Ich habe die große Form nicht so voll gemacht, somit hatte ich noch etwas Teig für meine kleine Silikonform übrig, ganz großartig, so ein kleiner Hupf...da kann man immer mal ein kleines Stück naschen.

Für den kleinen Guglhupf habe ich Kuvertüre in die Backform geschüttet und dann vorsichtig den kleinen Guglhupf wieder hinein gesetzt. Für 1-2 Stunden in den Kühlschrank gestellt und dann vorsichtig die Form gelöst. Hervor kam eine fast perfekte Schoko-Glasur, total genial.