Sonntag, 20. Mai 2018

Eierlikörhupf mit Eierlikörguß

Eierlikör ist schon eine feine Sache, man kann ihm schon verfallen. Jedesmal wenn ich den Kühlschrank öffne schaue ich auf die Eierlikörflasche, der ist einfach lecker.
Da ich schon lange keinen Kuchen mehr gebacken habe, dachte ich versuche ich mal einen
Eierlilör-Guglhupf, innen Eierlikör und aussen Eierlikör, das volle Programm.
Das Rezept habe ich bei Marc gefunden, nur habe ich auch einen Guß mit Eierlikör gemacht,
voll lecker. Der macht süchtig...











Zutaten


  • 125 g Weizenmehl Type 405
  • 125 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 250 g Puderzucker
  • 5 Eier (M)
  • 1 Van.Stange
  • 250 ml Sonnenblumenöl
  • 250 ml Eierlikör

für den Guß


  • 250 g Puderzucker
  • 150 ml Eierlikör

Zubereitung


Zuerst den Ofen auf 175° C vorheizen, eine Guglhupfform ca.2,5 l ausbuttern und leicht mit
Mehl bestäuben.

In einer Schüssel Mehl, Speisestärke, Backpulver und Puderzucker verrühren.
Nun die Eier in eine Rührschüssel geben, die ausgekratzte Vanille zugeben und kurz anschlagen,
dann die restlichen Zutaten wie Öl und Eierlikör zugeben und gut aufschlagen.
Dann das Mehl-Puderzuckergemisch dazugeben, ich habe es gesiebt und dann noch einmal
gut verrühren bis sich eine homogene Masse bildet.

Den Teig in die Guglhupfform gießen und bei 175°C ca.45-50 Minuten backen. Die Stäbchenprobe
nicht vergessen, erst aus dem Ofen nehmen wenn kein Teig mehr hängen bleibt.

Aus dem Ofen nehmen und in der Form erstmal 15-20 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Gitter
stürzen und weiter auskühlen lassen. In der Zwischenzeit den Guß anrühren, evtl.noch etwas
Puderzucker zugeben, falls er zu dünn wird.
Auf den Guglhupf geben und gut anziehen lassen, wer mag kann zu jedem Stück natürlich noch
einen kleinen Schluck Eierlikör und ein Hauch Sahne zugeben....der ist sowas von lecker.



Dienstag, 1. Mai 2018

Heidelbeer-Buttermilch-Joghurt Dessert

Heute gibt es das erste Mal leckeren Spargel und als Nachtisch musste auch irgend etwas her.
Im Kühlschrank waren noch Heidelbeeren, Buttermilch und Joghurt, passt dachte ich mir.
Ein leckeres frisches Dessert passt immer und man kann es prima einen Tag vorher zubereiten.
Mir hat es gut geschmeckt, für den Mann war es mal wieder nicht süß genug....







Zutaten


  • 300 ml Buttermilch
  • 300 g Joghurt
  • 60 g Zucker
  • 6 Blatt Gelatine
  • 100 g Heidelbeeren
  • 30 g Zucker
  • 5 EL karamelisierte Cashewkerne

Zubereitung


Die Gelatine in Wasser einweichen und 5-10 Minuten ziehen lassen.
Buttermilch, Joghurt und Zucker gut verrühren, beiseite stellen.
Die Heidelbeeren mit 30 g Zucker pürieren und durch ein Sieb streichen.
Cashewkerne in einen Mixer geben und zerkleinern.

Gelatine ausdrücken und in einen Topf geben und unter Rühren erhitzen. Dann von
der Buttermilch-Joghurt Masse 4-5 EL in die Gelatine einrühren.
Die Masse in 3 Schüsseln aufteilen und in 2 Heidelbeerpüree verrühren,
unterschiedlich Mengen an Püree verwenden damit es 2 unterschiedliche Farbnuancen gibt.

Die Boden der Gläser mit den Cashewkernen befüllen, etwas von der weißen Buttermilch-Joghurtmasse darauf geben und für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann die dunklere Heidelbeermasse einfüllen und wieder für 10-15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann die zweite Heidelbeermasse in die Gläser füllen und noch einmal in den Kühlschrank stellen.
Dann die restliche weiße Masse einfüllen. Zum Schluss habe ich Herzen vom Heidelbeerpüree aufgespritzt und mit einem Zahnstocher gezogen. In die Mitte noch eine Heidelbeere gegeben und
fertig ist das Dessert.

Zauberkuchen

Alle Welt redet von diesem Zauberkuchen, also musste ich ihn doch auch mal ausprobieren.
Ich habe es nicht geglaubt, aber es passiert wirklich. Während des Backens bilden sich
3 unterschiedliche Schichten. Der Kuchen ist einfach ohne viel Schnick-schnack, aber er
schmeckt wirklich gut. Gefunden habe ich das Rezept bei Lisbeth.
Denke mit einigen leckeren Zutaten sehr wandelbar.

 



 


Zutaten


  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 2 TL Vanille-Extrakt
  • 1 EL Wasser
  • 125 g Butter (geschmolzen)
  • 500 ml lauwarme Milch
  • 115 g Mehl
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung


Den Ofen auf 150°C aufheizen.

Die Eier trennen und gleich in 2 Rührschüsseln geben.

In die Schüssel mit dem Eigelb den Zucker, Van.Extrakt und Wasser geben, die Masse
schlagen bis zu cremig ist. Dann die geschmolzene Butter  hinzugeben und so lange
aufschlagen bis sich alles gut verbunden hat.

Nun das Mehl in 3 Schritten hinzugeben, dann erst die lauwarme Milch zufügen und alles
gut verrühren.

Die Eiweiße zu Eischnee schlagen und in kleinen Portionen zugeben und unterheben.
Der Eischnee muss nicht komplett verrührt werden.

Den noch sehr flüssigen Teig in eine Backform geben, ich habe eine 20x20cm Silikonform
genommen und ca.60 Minuten backen.
Um zu prüfen ob er schon fertig ist, evtl. eine Stäbchenprobe machen, wenn man die Form
bewegt sollte er nicht mehr ganz so wackelig sein.

Den Kuchen mindestens 3 Stunden auskühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben und
genießen.

Sonntag, 29. April 2018

Bätterteig-Hasen

Diese kleinen Häschen sind aus Blätterteig und haben eine Schokocremefüllung, ob nun Nutella oder
eine andere Schokocreme ist eigentlich egal. Bei uns wird Schokocreme so selten gegessen, dass ich
immer den Rest verbacken muss. Beim Stöbern im Netz bin ich dann auf diese leckeren Hasen gestoßen. Auch mal eine nette Idee mit Herzausstechern oder ähnlichem.
Meine Hasen haben sich allerdings getrennt, ich musste sie während des Backens wieder zusammen drücken...aber lecker waren sie trotzdem. Gefunden habe ich das Rezept bei Steffi.
Ich habe vergessen sie mit Puderzucker zu bestäuben, aber sie schmecken auch ohne gut.








Zutaten


  • 1 Rolle Blätterteig aus der Kühltheke
  • 1 Ei
  • 1 EL Milch
  • Schokocreme (z.B.Nutella)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze stellen.
Ein Behältnis mit Wasser in den Ofen stellen (habe ich vergessen)
Backblech mit Backpapier belegen, den Blätterteig aufrollen und mit Schokocreme bestreichen,
zur Hälfte umklappen und kurz andrücken. Mit einem Ausstecher, in diesem Fall ein Hasenausstecher
die Hasen ausstechen und auf das Backblech legen. Das Ei mit der Milch verrühren und die
Hasen damit gut bestreichen und 10-12 Minuten goldgelb backen.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp von Steffi: damit die Hasen nicht verrutschen auf Ober/Unterhitze backen und gut mit der EI-Milchmischung bepinseln.

Samstag, 28. April 2018

Monkey bread mit Bärlauchpesto .. hmm

Die Bärlauchzeit ist angebrochen....da kam mir die Idee, mal ein Monkey bread zubacken.
Wollte ich immer schon ausprobieren, also ging ich im Netz mal auf die Suche und da fand
ich dann auch ein Rezept mit Bärlauch...bei trickytine.
Pesto hatte ich noch auf Vorrat, das Rezept findet ihr

Meine bessere Hälfte war mal wieder nicht so begeistert, für ihn stinkt es dann einfach nur.
Egal, musste trotzdem gebacken werden, voll witzig dieses Brot.
Dazu gab es noch einen Bärlauch-Dip und Honigsenf-Dip und meine Kollegen waren zufrieden.


 

 
 




   


Zutaten


  • 500 g Weizenmehl Type 405
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei (verquirlt)
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1 gestr.TL Zucker
  • 1 P. Trockenhefe

  • 3-5 EL Bärlauch-Pesto

Zubereitung

Alle Zutaten gut verkneten bis es ein geschmeidiger weicher Teig ist, dann für 1 Stund
abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig zu kleinen Kugeln formen und in dem Pesto wälzen. Dann in eine gefettete
Spring-oder Guglhupfform legen ( Form knapp über die Hälfte füllen) und eine weitere
Stunden abgedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 170°C aufheizen, die Form in den Ofen stellen und
ca.30 Minuten fertig backen. Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Gitter
stürzen und entweder sofort genießen oder komplett auskühlen lassen.
Es macht richtig Spaß die kleinen Bröckchen abzubrechen....aber Achtung "Gefahr, man
kommt nicht davon los"