Dienstag, 15. August 2017

Brombeer-Joghurteis

Vor einiger Zeit hatte ich mir schon gezuckerte Kondensmilch mitgenommen, da ich gelesen hatte,
dass diese die Härte von Eis beeinflussen soll. Mal schauen ob es wirklich so ist, Brombeermus
hatte ich noch, also nichts wie ran.
Leider ist es nicht so, man muss es leider doch ein wenig antauen lassen. Grund dafür ist aber auch die Temperatur, denn Eis wird nicht ganz so kalt eingefroren und gelagert wie es bei einem üblichen Gefrierschrank der Fall ist. Schmeckt auf jeden Fall total lecker.



 


Zutaten


  • 150 g pürierte Brombeeren
  • 350 g griechischer Joghurt
  • 25 g Vanille Zucker
  • 180 g gezuckerte Kondensmilch

Zubereitung

Brombeeren pürieren und durch ein Sieb streichen, damit die Kerne nicht im Eis sind.
Den Joghurt, den Vanillezucker und die Kondensmilch zugeben und alles gut verrühren.
Die Masse in ein Eismaschine geben und ca.20-30 Minuten verarbeiten bis das Eis die gewünschte Festigkeit hat.

In der Kondensmilch ist genug Zucker, eine weitere Zugabe wird dadurch überflüssig.

Kommentare:

  1. Ich benutze auch gerne diese gezuckerte Kondensmilch - irgendwie habe ich das Gefühl, ich spare Sahne und Extra-Zucker, aber ich fürchte, das ist eine Milchmädchen-Rechnung. ;-)

    Inzwischen mache ich es so, dass ich das eingefrorene Eis im Kühlschrank für ein paar Minuten antauen lasse. Dann wird es wieder weicher.

    Und manchmal schaffe ich es, das noch weiche frische Eis mit einem Eisportionierer zu Kugeln zu formen und diese separat einzufrieren. Ich packe die Kugeln auf ein Brett und löse sie einen Tag später, wenn sie hart sind und fülle sie in einen Gefrierbeutel. Das funktioniert auch gut.

    Brombeeren und Joghurt sind super zusammen, Dein Eis würde mir sehr gut schmecken!

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    1. Vielen Dank Barbara, gute Idee mit den eingefrorenen Kugeln...habe nur irgendwie den Platz nicht. Mein Gefrierschrank ist fast immer voll.
      Mit der gezuckerten Kondensmilch befürchte ich auch, dass es mit der Spargeschichte nicht aufgeht, egal Hauptsache es schmeckt.
      Lieben Gruß
      Dagmar

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